Studium

Systems Engineering: Digital und regional studieren

Der vierte Jahrgang des Teilzeitstudiengangs Systems Engineering startet an den Hochschulzentren Memmingen und Nördlingen.

Am 4. Oktober haben 44 Studierende ihr Studium im Bachelorstudiengang Systems Engineering begonnen. Das Verbundprojekt „Digital und Regional“ der Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm geht damit in die vierte Runde. Der Kemptner Hochschulpräsident Prof. Dr. Wolfgang Hauke, Vizepräsident Prof. Dr. Dirk Jacob und Studiengangsleiter Prof. Dr. Nik Klever von der Hochschule Augsburg begrüßten den neuen Jahrgang am Hochschulzentrum Memmingen.

Digital und regional

Der Teilzeitstudiengang Systems Engineering wird unter dem Motto „digital studieren und das auch noch regional“ an den Hochschulzentren Memmingen und Donau-Ries angeboten. Der innovative, auf Industrie 4.0 ausgerichtete, technische Studiengang hat eine Besonderheit. Gemeinsam mit regionalen Partnerunternehmen können Fachkräfte an zwei Werktagen pro Woche Studieren. An den übrigen drei Tagen arbeiten sie in ihren Unternehmen. Dadurch gelingt sowohl die Verbindung zwischen Theorie und Praxis, aber auch für das Geld-Verdienen ist gesorgt.

Neue Wege beim Studium

Laut Hochschulpräsident Prof. Hauke schließt der Studiengang durch hochaktuelle Studieninhalte und innovative Lehr- und Lernformen eine inhaltliche Lücke. Diese sei durch die zunehmende Digitalisierung in der Industrie und Gesellschaft entstanden.

 „Wir freuen uns über den großen Zuspruch der regional ansässigen Unternehmen für unser Modell. Die flexible Kombination aus praktischer Arbeit in der Firma und projektbasiertem Lernen schafft offenbar optimale Voraussetzungen für den weiteren Karriereweg unserer Studierenden“, so Prof. Nik Klever, Studiengangsleiter von Systems Engineering bei der Auftaktveranstaltung. Ziel der Hochschulen sei es, den jungen Arbeitnehmern fachspezifische Prozesse in einer komplexen und sich schnell verändernden, internationalen Arbeitswelt nahezubringen.

Systems Engineering zielt auf zukünftige Herausforderungen ab: Die Vernetzung technischer Systeme, insbesondere in den Bereichen Mechatronik und Informatik. Neben den bisherigen vier Vertiefungsmodulen aus Informatik und Elektrotechnik kommen nun zwei weitere Schwerpunkte aus der Wirtschaftswissenschaft hinzu welche von der Hochschule Neu-Ulm angeboten werden. Somit haben die Studierenden die Möglichkeit, ihr Vertiefungsstudium nach ihren beruflichen Interessen auszurichten.

Systems Engineering

Der Studiengang wurde größtenteils an der Hochschule Augsburg entwickelt. Bei Anstellung in einem Unternehmen ist er auf viereinhalb Jahre ausgerichtet und endet mit dem Titel Bachelor of Engineering. Auf dem Lehrplan steht anwendungsorientierte Programmierung in den Bereichen Elektronik, Mechanik und Informatik. Das Grundstudium ist als breite Ingenieurausbildung in Mechatronik und Informatik angelegt. Anschließend erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr Studium in den Themenfeldern Digitalisierung und Industrie 4.0 zu vertiefen.

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