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Schloss Lautrach stellt „Verquickungen“ und „Stone Talking – Women Affairs“ aus
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Veranstaltung

Schloss Lautrach stellt „Verquickungen“ und „Stone Talking – Women Affairs“ aus

Im Schloss Lautrach fiel der Startschuss für die Ausstellungen „Verquickungen“ und „Stone Talking – Women Affairs“. Foto: MCSL /
Im Schloss Lautrach fiel der Startschuss für die Ausstellungen „Verquickungen“ und „Stone Talking – Women Affairs“. Foto: MCSL / Helmut Schlaiß

Nach der einleitenden Eröffnungsfeier stellt Schloss Lautrach bis in den Oktober die Kunstwerke von fünf Künstlerinnen aus. Wer die Kunstschaffenden sind und wie die Vernissage ablief.

Vergangenen Sonntag kamen rund 200 Kunstbegeisterte aus der Region und einem weiten Umkreis zur Ausstellungseröffnung von „Verquickungen“ und „Stone Talking – Women Affairs“ nach Schloss Lautrach. Präsentiert wurde eine Auswahl an Holzskulpturen, Malereien und Strichzeichnungen der Allgäuer Künstlerinnen Julia Hiemer, Marion Klatt und Anna Pfanzelt. Als Basis ihres Schaffens diente die Beobachtung ihrer Umwelt sowie das Erleben zwischenmenschlicher Beziehungen. Diese Eindrücke wurden in den Kunstobjekten auf sehr individuelle Weise interpretiert.

Foto: Foto: MCSL / Helmut Schlaiß

Bildhauerkunst aus Afrika 

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Zugleich zeigten die aus Simbabwe stammenden Künstlerinnen Ronika Tandi-Keck und Perlagia Mutjawawiri Stein-Skulpturen in ästhetischen Formgebungen. Erstere liebt die Abstraktion und verarbeitet im Stein Geschichten, die sich ihr durch ihre Arbeit als Kunstlehrerin einer Inklusionsschule aufdrängen. Mutjawawiri arbeitet als Steinbildhauerin in Harare und praktiziert auf ihrer kleinen Farm nachhaltige Landwirtschaft. Sie hat einen eigenen Stil in der Bildhauerei gefunden. Auch scheut sie sich nicht vor härteren Steinen, die sie mit Hammer, Meisel und sehr viel Achtsamkeit formt. 

Eröffnungsrede der Hotelleiterin

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Hotelleiterin Beate Bruchmann eröffnete die Vernissage mit einer schwungvollen Ansprache: „Eine Ausstellungseröffnung ist immer ein besonderer Moment. Die fünf Künstlerinnen haben Monate ihrer Zeit in die Herstellung ihrer Werke gesteckt, um ihre Gefühle, ihren Freigeist und ihre Geschichten zum Ausdruck zu bringen. Die Arbeiten schaffen in ihrer Eigenständigkeit ein spannendes Wechselspiel von Farben, Formen und Material. Wir sind glücklich, in dieser Schau fünf eigenständige Positionen von weiblicher Kunst unseren Hotelgästen und Besuchern zu zeigen.“ 

Foto: Foto: MCSL / Helmut Schlaiß

Eröffnung mit passendem Rahmenprogramm

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Mit einer Abwandlung eines Gedichtes von Joseph Beuys ermutigte Bruchmann, die in allen Menschen steckende Kreativität im eigenen Arbeits- und Lebensbereich anzuwenden. An die Eröffnungsrede schloss sich ein Rundgang mit anregenden Gesprächen an. Zugleich sorgte die afrikanische Band „Pamuzinda Female Version“ für Live-Musik im Schloss Lautrach. Ausstellerinnen und Besucher fühlten sich an diesem herrlichen Sommertag sichtlich wohl. Natürlich gab es wie immer kleine Snacks und kühle Getränke. 

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