Flexibus

ÖPNV-Angebot zwischen Legau und Memmingen deutlich ausgebaut

Zum Schulstart am 11. September verbesserten Kink-Reisen zusammen mit Brander Unterallgäu deutlich den Öffentlichen Personennahverkehr von und nach Memmingen.

Kink-Busreisen hat den Fahrplan der Linie 966 stark ausgebaut, um die Anbindung von Legau nach Memmingen zu intensivieren. „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, ab sofort vormittags sogar von Montag bis Freitag im Halbstunden-Rhythmus von und nach Memmingen zu fahren“, sagt Verkehrsunternehmer Heinrich Kink. Dieser ließ im Vorfeld der Fahrplanverbesserung Kunden- und Fahrgastbefragungen durchführen, um den Bedarf gezielt zu ermitteln.

Erweitertes Angebot auch durch neue Fahrten

Im Ergebnis können nun alle Schülerinnen und Schüler aus dem Illerwinkel 15 Minuten später als bisher in Richtungen Memmingen zur Schule starten und ihre Wartezeit zum Schulbeginn deutlich verkürzen. Zusätzliche Verbesserungen gibt es zukünftig auch durch neue Fahrten um 12:55 von Memmingen über Dickenreishausen als auch über Volkratshofen nach Legau sowie zwei weitere Fahrten um 14:40 beziehungsweise 14:45 ebenfalls auf beiden Routen. „Mit dem Fahrpreis von Legau nach Memmingen in Höhe von 3,80 Euro sind wir mindestens um die Hälfte billiger als der Pkw und umweltfreundlicher dazu,“ so Heinrich Kink.

Zeichen für den Standort Legau

Mit diesem deutlich ausgebauten Fahrplanangebot setzt die Familie Kink auch ein Zeichen für den Standort Legau, von wo aus Kink-Busreisen seit 1949 für Mobilität im Heimatbereich sorgt. Seit 1955 wird die Linie Legau-Memmingen zunächst im Auftrag der Bahn und seit 1992 nach Erteilung der Genehmigung durch die Regierung von Schwaben in eigener Verantwortung in enger Abstimmung mit dem Landkreis Unterallgäu betrieben. „Ich selbst bin in diesen Tagen seit 50 Jahren im Geschäft", resümiert der 67-jährige Heinrich Kink, der mit Ehefrau Gertrud und Tochter Sylvia Vetter den Familienbetrieb leitet, „da ist es nach reiflicher Überlegung in der Familie Zeit, ein gut bestelltes Feld als Aufgabe und Verantwortung weiterzugeben.“

Kink arbeitet mit  Brander Unterallgäu zusammen

Die Leistung der Familie Kink und das Engagement für die jetzigen Fahrplanverbesserungen im Dienste der Menschen im Bereich Legau kann auch Josef Brandner nicht hoch genug schätzen. Sein Unternehmen Brandner Unterallgäu wird am 2. Januar 2019 die Linie 966 Legau - Memmingen übernehmen. Brandner Unterallgäu mit Standorten in Ottobeuren und Babenhausen fährt bereits Linien von Memmingen nach Bad Grönenbach und Ottobeuren und wird auch den Busbetrieb der Familie Kink in Legau mit allen Fahrern als Standort erhalten.

Ziel: Zusammen ÖPNV weiter stärken

„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Verbindungen zwischen Legau und Memmingen mit einem auf den Fahrgast ausgerichteten ÖPNV weiter zu stärken“, so die beiden Unternehmer. „Damit schaffen wir weitere Attraktivität für Wohnen und Leben im Illerwinkel und stärken damit auch den Tourismus durch die Verknüpfung mit den überregionalen Zugangeboten am Bahnknoten in Memmingen,“, so die Unternehmer weiter.

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Erweitertes Angebot auch durch neue Fahrten

Im Ergebnis können nun alle Schülerinnen und Schüler aus dem Illerwinkel 15 Minuten später als bisher in Richtungen Memmingen zur Schule starten und ihre Wartezeit zum Schulbeginn deutlich verkürzen. Zusätzliche Verbesserungen gibt es zukünftig auch durch neue Fahrten um 12:55 von Memmingen über Dickenreishausen als auch über Volkratshofen nach Legau sowie zwei weitere Fahrten um 14:40 beziehungsweise 14:45 ebenfalls auf beiden Routen. „Mit dem Fahrpreis von Legau nach Memmingen in Höhe von 3,80 Euro sind wir mindestens um die Hälfte billiger als der Pkw und umweltfreundlicher dazu,“ so Heinrich Kink.

Zeichen für den Standort Legau

Mit diesem deutlich ausgebauten Fahrplanangebot setzt die Familie Kink auch ein Zeichen für den Standort Legau, von wo aus Kink-Busreisen seit 1949 für Mobilität im Heimatbereich sorgt. Seit 1955 wird die Linie Legau-Memmingen zunächst im Auftrag der Bahn und seit 1992 nach Erteilung der Genehmigung durch die Regierung von Schwaben in eigener Verantwortung in enger Abstimmung mit dem Landkreis Unterallgäu betrieben. „Ich selbst bin in diesen Tagen seit 50 Jahren im Geschäft", resümiert der 67-jährige Heinrich Kink, der mit Ehefrau Gertrud und Tochter Sylvia Vetter den Familienbetrieb leitet, „da ist es nach reiflicher Überlegung in der Familie Zeit, ein gut bestelltes Feld als Aufgabe und Verantwortung weiterzugeben.“

Kink arbeitet mit  Brander Unterallgäu zusammen

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Ziel: Zusammen ÖPNV weiter stärken

„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Verbindungen zwischen Legau und Memmingen mit einem auf den Fahrgast ausgerichteten ÖPNV weiter zu stärken“, so die beiden Unternehmer. „Damit schaffen wir weitere Attraktivität für Wohnen und Leben im Illerwinkel und stärken damit auch den Tourismus durch die Verknüpfung mit den überregionalen Zugangeboten am Bahnknoten in Memmingen,“, so die Unternehmer weiter.

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