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Neue Meldepflicht für Dioxin-Werte, Landratsamt Unterallgäu
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Landratsamt Unterallgäu

Neue Meldepflicht für Dioxin-Werte, Landratsamt Unterallgäu

Ab sofort gelten für Lebensmittel- und Futtermittel- Unternehmer neue Melde- und Informationspflichten. Die neue Meldepflicht ist eine Reaktion auf den „Dioxin-Skandal“ Ende 2010 und dient zum besseren Schutz der Verbraucher.

Dioxine sind hochgiftige chemische Verbindungen. Ähnliche Stoffe sind die sogenannten Polychlorierten Biphenyle (PCB), die „dioxinähnliche PCB“ genannt werden Sie kommen praktisch überall in der Natur vor. So gelangen sie in die Nahrungskette. Dort reichern sie sich im Fettgewebe und in der Leber von Menschen und Tieren an. Der Mensch nimmt Dioxine und PCB insbesondere über Fleisch, Fisch, Eier und Milch auf. Durch die Anreicherung kann die Belastung sich im fortgeschrittenen Alter erhöhen. Dioxine stehen im Verdacht, Krebs zu erregen.

Meldegesetz als Reaktion auf den „Dioxin-Skandal“

Ende 2010 beim sogenannten „Dioxin-Skandal“ wurden mit Dioxin belastete Eier entdeckt. Bundesweit sorgten dieser und weitere Fälle damals für Aufregung. Zum Schutz der Verbraucher vor Dioxin in Lebensmitteln kam es zu gesetzlichen Änderungen. „Schon bisher mussten Lebensmittel- und Futtermittel-Unternehmer ihre Erzeugnisse untersuchen lassen“, erklärt Thomas Simon vom Landratsamt Unterallgäu. „Jeder, der zum Beispiel Eier, Milch oder Mais herstellt und weitergibt war dazu verpflichtet“, so der Experte für Verbraucherschutz und Lebensmittel-Überwachung.

Meldepflicht ist neu

Neu sei nun, dass man die Ergebnisse auch melden muss. Diese Meldung muss unabhängig davon erfolgen, ob die zulässigen Dioxin-Werte überschritten wurden. Im Ernstfall soll so schnellst- und bestmöglich gehandelt werden können, so das Landratsamt Unterallgäu. Lebensmittelunternehmer müssten ihre Ergebnisse ans Landratsamt Unterallgäu, Futtermittelunternehmer an die Regierung von Oberbayern melden. Laut Simon sei es wichtig, dafür eine spezielle Erfassungs-Datei für Dioxin-Werte zu verwenden, in die die Unternehmen die Ergebnisse eintragen und dann per Mail verschicken könnten. Weitere Informationen sind im Internet unter www.unterallgaeu.de/dioxin zu finden. Über diese Seite kann auch die erforderliche Erfassungsdatei heruntergeladen werden.  

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