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Multivac: Führungswechsel bei Tochtergesellschaften

Das Unternehmen Multivac aus Wolfertschwenden hat eine neue Geschäftsführung für die Tochtergesellschaften Multivac Costa Rica und Multivac Dominicana vorgestellt.

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Mit Wirkung zum 1. Juli hat Jairo Rodriguez die Geschäftsführung der Tochtergesellschaften Multivac Centroamérica y Caribe S.A. in Costa Rica und Multivac Dominicana, S.R.L. in der Dominikanischen Republik sowie die Leitung der Branch Offices in Guatemala und Panama übernommen.

Nachfolger von Franz Langre

Jairo Rodriguez ist seit Mitte 2007 bei Multivac in Kolumbien tätig und war dort zuletzt als Geschäftsführer auch für Multivac Ecuador zuständig. Er wird in Costa Rica die Führung der Gesellschaften von Franz Langre übernehmen, der das Unternehmen verlassen hat. „Wir danken Herrn Langre für sein langjähriges Engagement, er hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, Multivac erfolgreich in der Region zu etablieren. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, sagt Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor bei Multivac. Die Tochtergesellschaften Multivac Costa Rica und Multivac Dominicana unterstützen Kunden in der gesamten Region Zentralamerika/ Karibik und beschäftigen aktuell mehr als 40 Mitarbeiter.

Multivac gibt neue Kooperation bekannt

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Zuletzt hat das Unternehmen bekanntgegeben: Multivac hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verpackungsmaschinenhersteller Italianpack geschlossen und erweitert damit sein Produktportfolio im Bereich der Traysealer. Die Multivac Sepp Haggenmüller SE & Co. KG hat eine Kaufoption für 25,1 Prozent der Anteile an Italianpack S.p.A. mit einer Laufzeit von drei Jahren. „Italianpack ist seit vielen Jahren erfolgreich im Markt. Wir freuen uns auf die Kooperation im Geschäftsbereich Traysealer, um unsere jeweiligen Stärken im Sinne unserer Kunden bestmöglich nutzen zu können“, erklären Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor von Multivac und Tomaso Petrini, Geschäftsführender Gesellschafter (CEO) von Italianpack.

Kann Kunststoff durch Papier ersetzt werden?

Können Kunststoffverpackungen überhaupt nachhaltig sein? Das Unternehmen aus dem Unterallgäu sagt Ja. Aber nur wenn die Voraussetzungen auf dem Markt stimmen.

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