Rückblick

MAHA aus Haldenwang feiert 50-jähriges Jubiläum

Die MAHA Gruppe. Foto: MAHA
Im Jahr 1969 gegründet, spielt MAHA mittlerweile in der obersten Liga der Hersteller für Fahrzeugprüf- und Hebetechnik mit. Das Allgäuer Unternehmen erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von rund 150 Millionen Euro.

Im Jahr 1969 legte MAHA-Firmengründer Winfried Rauch gemeinsam mit Josef Schilling den Grundstein für das Unternehmen, das nun seit 50 Jahren auch international seine Kreise zieht. Der Maschinenbauer ist längst innovativer Impulsgeber am Markt. Als Global Player beschäftigt er mittlerweile über 1.000 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 150 Millionen Euro.

Qualität wird bei MAHA großgeschrieben

Seit der Entstehung des Unternehmens produziert MAHA ausschließlich am Allgäuer Standort Haldenwang. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unseren Kunden stets State-of-the-Art-Produkte von hervorragender Qualität zu liefern. Dies gelingt am besten durch eine hohe Fertigungstiefe vor Ort“, erklärt Stefan Fuchs, der verantwortliche Geschäftsführer für den Bereich Produktion. Das Resultat sind nicht nur innovative, sondern auch besonders langlebige Produkte.

„Rundum bieten wir die besten Lösungen für höchste Sicherheit in allen Belangen: Planungssicherheit für unsere Kunden dank absolut zuverlässiger Produkte, maximale Sicherheit am Arbeitsplatz in der Werkstatt sowie präzise Mess-Ergebnisse. Zugleich unterstützen wir durch größtmögliche Fahrzeugsicherheit das öffentliche Bestreben nach mehr Sicherheit im Verkehr und für eine saubere Umwelt“, erklärt Fuchs weiter.

MAHA in über 150 Ländern weltweit vertreten

Zu dem dichten Vertriebs- und Servicenetzwerk von MAHA zählen heute insgesamt 14 Niederlassungen sowie über 125 Partner in mehr als 150 Ländern. „Darauf sind wir sehr stolz, denn dadurch können wir die beste Betreuung für unsere Kunden weltweit sicherstellen und somit Marktanteile sichern“, sagt der vertriebsverantwortliche Geschäftsführer Dr. Thomas Aubel über den internationalen Erfolg des Unternehmens.

Diese Vorteile brachte die Umwandlung in eine Stiftungsgesellschaft mit sich

Im Jahr 2011 wurde MAHA in eine Stiftungsgesellschaft umgewandelt, sodass die erwirtschafteten Gewinne seitdem unmittelbar dem Unternehmen zugutekommen. Dies schafft die Grundlage für eine solide und langfristige Planung. Investitionen können nun gezielt getätigt werden, um Innovationen voranzutreiben. Für die Zukunft sei die Firman nun besser aufgestellt. Außerdem kann so auch Arbeitsplätze langfristig gesichert werden.

Heutiger Erfolg wäre ohne Mitarbeiter nie erreicht worden

„Ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wären wir heute nicht da, wo wir nach 50 Jahren stehen! Sie alle leisten Tag für Tag mit ihrer Arbeit, innovativen Ideen und Teamgeist ihren ganz persönlichen wertvollen Beitrag“, bedankt sich Geschäftsführer Michael Amann abschließend bei der Belegschaft. Höhepunkt des Jubiläumsjahres bei MAHA wird ein großes Fest Ende September sein.

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Im Jahr 1969 legte MAHA-Firmengründer Winfried Rauch gemeinsam mit Josef Schilling den Grundstein für das Unternehmen, das nun seit 50 Jahren auch international seine Kreise zieht. Der Maschinenbauer ist längst innovativer Impulsgeber am Markt. Als Global Player beschäftigt er mittlerweile über 1.000 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 150 Millionen Euro.

Qualität wird bei MAHA großgeschrieben

Seit der Entstehung des Unternehmens produziert MAHA ausschließlich am Allgäuer Standort Haldenwang. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unseren Kunden stets State-of-the-Art-Produkte von hervorragender Qualität zu liefern. Dies gelingt am besten durch eine hohe Fertigungstiefe vor Ort“, erklärt Stefan Fuchs, der verantwortliche Geschäftsführer für den Bereich Produktion. Das Resultat sind nicht nur innovative, sondern auch besonders langlebige Produkte.

„Rundum bieten wir die besten Lösungen für höchste Sicherheit in allen Belangen: Planungssicherheit für unsere Kunden dank absolut zuverlässiger Produkte, maximale Sicherheit am Arbeitsplatz in der Werkstatt sowie präzise Mess-Ergebnisse. Zugleich unterstützen wir durch größtmögliche Fahrzeugsicherheit das öffentliche Bestreben nach mehr Sicherheit im Verkehr und für eine saubere Umwelt“, erklärt Fuchs weiter.

MAHA in über 150 Ländern weltweit vertreten

Zu dem dichten Vertriebs- und Servicenetzwerk von MAHA zählen heute insgesamt 14 Niederlassungen sowie über 125 Partner in mehr als 150 Ländern. „Darauf sind wir sehr stolz, denn dadurch können wir die beste Betreuung für unsere Kunden weltweit sicherstellen und somit Marktanteile sichern“, sagt der vertriebsverantwortliche Geschäftsführer Dr. Thomas Aubel über den internationalen Erfolg des Unternehmens.

Diese Vorteile brachte die Umwandlung in eine Stiftungsgesellschaft mit sich

Im Jahr 2011 wurde MAHA in eine Stiftungsgesellschaft umgewandelt, sodass die erwirtschafteten Gewinne seitdem unmittelbar dem Unternehmen zugutekommen. Dies schafft die Grundlage für eine solide und langfristige Planung. Investitionen können nun gezielt getätigt werden, um Innovationen voranzutreiben. Für die Zukunft sei die Firman nun besser aufgestellt. Außerdem kann so auch Arbeitsplätze langfristig gesichert werden.

Heutiger Erfolg wäre ohne Mitarbeiter nie erreicht worden

„Ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wären wir heute nicht da, wo wir nach 50 Jahren stehen! Sie alle leisten Tag für Tag mit ihrer Arbeit, innovativen Ideen und Teamgeist ihren ganz persönlichen wertvollen Beitrag“, bedankt sich Geschäftsführer Michael Amann abschließend bei der Belegschaft. Höhepunkt des Jubiläumsjahres bei MAHA wird ein großes Fest Ende September sein.

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