Interview

Klaus Holetschek wird sich in München für Schwaben einsetzen

Der neue Gesundheitsminister des Freistaats Bayern kommt aus Bayerisch-Schwaben. Der Allgäuer Klaus Holetschek tritt die Nachfolge von Melanie Huml an. Im Interview erklärt er, was seine Berufung für Bayerisch-Schwaben bedeutet – und wie der aktuelle Stand beim Thema Impfung ist.

B4B WIRTSHCAFTSLEBEN SCHWABEN: Was bedeutet Ihre Berufung zum Gesundheitsminister für die Region Bayerisch-Schwaben? 

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Klaus Holetschek: Ich bin Schwabe, und ich bin und bleibe meiner Heimat selbstverständlich weiter verbunden. Als Landtagsabgeordneter befindet sich mein Stimmkreis in Schwaben, allein deswegen werde ich diese Region nie aus dem Blick verlieren und mich für die Belange der Menschen daheim einsetzen. Klar ist aber auch: Als Gesundheitsminister bin ich für ganz Bayern zuständig, und diese Rolle werde ich auch ausfüllen.  

Was werden Sie als erstes im neuen Amt angehen? 

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Wir befinden uns gerade in einer weltumspannenden Pandemie. Deswegen ist völlig klar: Der Kampf gegen Corona ist unsere Hauptaufgabe – und wird es auch für eine ganze Weile noch blieben. Ganz konkret lautet unsere Devise für die kommenden Wochen: mehr Impfstoff und mehr Impfungen. Für die Impfstofflieferung sind wir vom Bund abhängig, aber für die kommenden Wochen wurden uns regelmäßige Lieferungen zugesagt. Wir werden dafür sorgen, den Impfstoff so schnell wie möglich an die Impfzentren weiterzugeben, damit dort mehr Termine vereinbart und mehr Menschen geimpft werden können.

Das Thema „Impfung“ steht auf Ihrer Agenda also weit oben. Wie ist der aktuelle Stand in Bayerisch-Schwaben?

Im Regierungsbezirk Schwaben wurden 19 Impfzentren errichtet und haben ihren Betrieb aufgenommen. Hier können nach derzeitigem Stand und je nach Verfügbarkeit der Impfstoffe maximal bis zu 5.778 Personen am Tag eine Impfung erhalten.

Was erwarten Sie von den anderen Vertretern der Bundes- und Landesregierung für 2021? 

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Ich erwarte, dass wir in der Staatsregierung und mit den Kollegen im Bund pragmatische Politik machen, um diese Pandemie zu bekämpfen. Wir müssen schnell handeln und uns immer wieder flexibel auf neue Situationen und Herausforderungen einstellen. Das hat in der Vergangenheit schon sehr gut geklappt, und hier müssen wir weitermachen. Dabei dürfen wir nie vergessen: Wir machen unsere Politik für die Menschen. Schutz und Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger, das sind unsere Aufgaben.

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