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JVA Kempten und Memmingen unter neuer Leitung
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Bayerisches Staatsministerium der Justiz

JVA Kempten und Memmingen unter neuer Leitung

JVA Kempten und Memmingen stehen seit April unter der Leitung von Anja Ellinger. Foto: Gerhard Frassa / pixelio.de

Nach 23 Jahren als Leiter der Justizvollzugsanstalten Kempten und Memmingen wird Klaus-Gisbert Rehmet verabschiedet. Sein Amt übernimmt Anja Ellinger. Ministerialdirektor Dr. Walter Schön dankt Rehmet für seine Arbeit und führt Ellinger in ihr neues Amt ein.

Der Amtschef des bayerischen Justizministeriums, Ministerialdirektor Dr. Walter Schön vollzog am 14. Mai den Amtswechsel an der Spitze der Justizvollzugsanstalten Kempten und Memmingen. Bei einem Festakt verabschiedete er den Leitenden Regierungsdirektor Klaus-Gisbert Rehmet. Anschließend führte er Regierungsdirektorin Anja Ellinger feierlich in ihr neues Amt ein. Sie ist nun Leiterin der Justizvollzugsanstalten Kempten und Memmingen. Übernommen hat sie das Amt bereits im April.

Hohe Sicherheitsstandards im bayerischen Justizvollzug

Im ersten Teil seiner Rede ging Ministerialdirektor Dr. Schön auf das Thema Sicherheit im bayerischen Justizvollzug ein. „Der bayerische Justizvollzug leistet durch sichere Unterbringung und die Resozialisierung von Straftätern einen unverzichtbaren Beitrag zum inneren Frieden in unserer Gesellschaft.“ Die technische und instrumentelle Sicherheit der bayerischen Anstalten hob der Ministerialdirektor besonders hervor: „So ist es trotz der weiterhin angespannten Belegungssituation mit im Durchschnitt über 11.500 Gefangenen trotz der zunehmenden Risiko- und Gewaltbereitschaft der Gefangenen auch im Jahr 2013 erneut keinem Gefangenen gelungen, aus dem geschlossenen Vollzug auszubrechen.“

Neubauten mit modernster Sicherheitstechnik

In diesem Zusammenhang dankte Dr. Schön den Vollzugsmitarbeitern für ihre tägliche qualifizierte und verantwortungsvolle Arbeit. Neubauten, die mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet sind, seien ebenfalls ein wichtiger Beitrag für die weitere Verbesserung der Sicherheit des Justizvollzugs in Bayern. „Alles in allem wurde allein im vergangenen Jahr eine Rekordsumme in Höhe von 74,1 Millionen Euro investiert, berichtete Bayerns Justiz-Amtschef.

Ministerialrat Schön würdigte die Arbeit des scheidenden Anstaltsleiters Rehm

Für seinen Dienst im bayerischen Justizvollzug dankte Dr. Schön dem scheidenden Anstaltsleiter in seiner Laudatio. „Sie haben mit ihrer Zuverlässigkeit, ihrer Entscheidungsstärke und ihrem gewinnenden Wesen das Amt des Anstaltsleiters in hervorragender Weise ausgefüllt. Mit Umsicht und persönlicher Einsatzbereitschaft haben Sie nicht nur verwaltet, sondern den Bayerischen Strafvollzug mitgestaltet. Sie haben Zeichen gesetzt und so große Fußstapfen hinterlassen – organisatorisch, personell und baulich“, lobte Dr. Schön die Arbeit des 65-jährigen Rehmet. Insbesondere Rehmets Wirken beim Neubau der Justizvollzugsanstalt Kempten hob er hervor. Insgesamt war Rehm 36 Jahre für den bayerischen Strafvollzug tätig, davon 23 Jahre als Anstaltsleiter.

Anja Ellinger bringt gute Voraussetzungen für ihr neues Amt mit

Von Anja Ellingers Kompetenz ist Dr. Schön überzeugt. Sie wird die Nachfolgerin Rehmets.  „Wir sind überzeugt, dass sie aufgrund ihrer Persönlichkeit sowie ihrer bisherigen beruflichen Erfahrungen und Leistungen die verantwortungsvolle, aber zugleich schöne Aufgabe hier in Kempten mit Erfolg meistern werden! Mit Ihrer hohen Fachkompetenz, Ihrer Einsatzfreude und ihrer Loyalität haben sie sich an all ihren bisherigen beruflichen Stationen bei ihren Mitarbeitern, im Kollegenkreis und bei ihren Vorgesetzten stets innerhalb kürzester Zeit hohe Anerkennung und Wertschätzung verschafft“, richtete Dr. Schön das Wort an Ellinger. Die 45-Jährige arbeitet seit 2001 im Justizvollzug. Zuerst war  sie als Abteilungsleiterin in St. Georgen-Bayreuth tätig. Später kam sie als stellvertretende Anstaltsleiterin an die Justizvollzugsanstalt Straubing.

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