Personalie

Jobcenter Memmingen begrüßt neues Mitglied im Führungsteam

Der Geschäftsführer des Jobcenters Memmingen Norbert Schreff mit Stefan Jüttner und Martin Fuchsschwanz. Foto: Florian Schubert
Der bisherige stellvertretende Geschäftsführer Stefan Jüttner wechselt in das Sozialamt. Seine Nachfolge tritt Martin Fuchsschwanz an.

Seit 2005 war Stefan Jüttner als stellvertretender Geschäftsführer und Teamleiter für das Jobcenter Memmingen tätig. Nun übernimmt er die Position des Amtsleiters beim Sozialamt der Stadt. Er freue sich auf eine „neue spannende und verantwortungsvolle Aufgabe – weiterhim im sozialem Bereich der Verwaltung“. In diesem sei er „nach wie vor mit großer Freude“ tätig.

Nachfolger sammelte Erfahrungen als Sachbearbeiter

Sein Nachfolger Martin Fuchsschwanz war seit 2006 als Sachbearbeiter im Jobcenter beschäftigt. Im Rahmen der Verabschiedung im Kreise der Kollegen dankte der Geschäftsführer des Jobcenters Norbert Schreff Jüttner „für die jahrelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ und wünschte beiden Kollegen „einen guten Start in jeweils neuer Funktion“. 

Arbeitsmarkt im Frühjahrshoch

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Neben den Neuerungen an der Spitze des Jobcenters wurden kürzlich auch die Arbeitsmarktzahlen im März veröffentlicht. Die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen verzeichnet ein Frühjahrshoch. Die Arbeitslosenquote ging auf 2,7 Prozent zurück. Sie erreichte damit den niedrigsten Märzwert der vergangenen zehn Jahre. „Zum Frühjahrsauftakt konnten mehr Menschen als in den letzten Monaten eine neue Beschäftigung aufnehmen und dadurch ihre Arbeitslosigkeit beenden. Der Bedarf an weiteren Arbeitskräften bleibt hoch“, erklärt Maria Amtmann, Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. Zudem seien die Möglichkeiten für Frauen nach einer Familienphase wieder in ihrer erlernten Beruf zurückzukehren sehr günstig. „Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine Rückkehr in den Arbeitsprozess nach einer Familienphase erleichtern“, betont Amtmann.

1.000 Arbeitslose weniger

Aktuell waren gut 1.000 Frauen und Männer weniger arbeitslos als im März des vergangenen Jahres. Im Allgäu lag die Arbeitslosenquote dieses Mal bei 2,7 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres. Diese Entwicklung setzte sich in allen Regionen des Agenturbezirks fort. Weniger Menschen waren ohne Beschäftigung, die Arbeitslosenquote erreichte im Jahresvergleich einen niedrigeren Wert. Besonders günstig sah es auf dem Arbeitsmarkt in den Wirtschaftsräumen Mindelheim, Memmingen, Marktoberdorf, Lindau und Kempten aus. In den genannten Regionen war bei der Arbeitslosenquote im März eine Zwei vor dem Komma zu verzeichnen.

Situation wird sich auf Arbeitsmarkt weiter entspannen

Aufgrund der wenig frühlingshaften Witterung der letzten Wochen ist mit steigenden Temperaturen nach Ostern mit zahlreichen weiteren Arbeitsaufnahmen für Tätigkeiten im Freien zu rechnen. Die Situation wird sich dann auf dem Arbeitsmarkt im Allgäu weiter entspannen. Dafür spricht auch der anhaltend hohe Kräftebedarf quer durch viele Branchen. In einigen Bereichen wird sich eine zeitnahe Besetzung von Arbeitsplätzen schwieriger gestalten. 

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Aufgrund der wenig frühlingshaften Witterung der letzten Wochen ist mit steigenden Temperaturen nach Ostern mit zahlreichen weiteren Arbeitsaufnahmen für Tätigkeiten im Freien zu rechnen. Die Situation wird sich dann auf dem Arbeitsmarkt im Allgäu weiter entspannen. Dafür spricht auch der anhaltend hohe Kräftebedarf quer durch viele Branchen. In einigen Bereichen wird sich eine zeitnahe Besetzung von Arbeitsplätzen schwieriger gestalten. 

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