Kreative Konzepte

IHK Schwaben fordert Corona-Lösungen für Memmingen

Memmingen macht sich aufgrund von Corona Sorgen um den Einzelhandel. Deshalb fordert die IHK Schwaben nun einen Schulterschluss zwischen Stadt und Handel. Wie dieser aussehen soll.

Die Lage für den Einzelhandel in Memmingen bleibt angespannt. Während sich die Konjunktur- und Konsumsituation zu Beginn des Sommers zu erholen schien, führte das regionale Infektionsgeschehen mit COVID-19 erneut zu Umsatzeinbußen. Besonders die vermehrten Veranstaltungsabsagen bereiten den Einzelhändlern aktuell große Sorgen.

IHK Schwaben fordert alternative Konzepte für ausfallende Veranstaltungen

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Anlässe wie Märkte und Messen sind nicht nur geeignete Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt, sondern auch Voraussetzung für die Genehmigung von verkaufsoffenen Sonntagen. Veranstaltungen, wie der Memminger Herbst- und Weihnachtsmarkt, wirken in Nicht-Corona-Zeiten als Besuchermagneten und bieten den Händlern wichtige Umsatzmöglichkeiten. Aus diesem Grund fordert die IHK Schwaben, praktikable Möglichkeiten zu prüfen, wie mit alternativen Konzepten flexibel auf die lokale Situation reagiert werden kann.

IHK bietet Mitwirkung für Konzeptentwicklung an

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„Wir brauchen in Memmingen den Schulterschluss zwischen Stadt und Handel“, betont Andrea Thoma-Böck. Die Regionalvorsitzende der IHK in Memmingen und Unterallgäu verweist auf andere Städte, in denen bereits kreative Konzepte entwickelt wurden. „Die Memminger Händler brauchen ein Zeichen, dass es weitergeht. Gemeinsam erarbeitete Ersatzlösungen für alle ausfallenden Veranstaltungen können eine Chance sein. Die IHK bietet gerne ihre Mitwirkung bei der Konzeptentwicklung an“, betont Thoma-Böck.

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung

Dem stationären Einzelhandel kommt in Memmingen eine große wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung zu. Die rund 560 Unternehmen stellen Arbeitsplätze für über 2700 Beschäftigte, häufig mit der Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung. Es gilt hier alle Maßnahmen zu ergreifen, um persönliche Existenzen und Arbeitsplätze zu sichern.

Über die IHK Schwaben

Die IHK Schwaben vertritt im Regierungsbezirk Schwaben 140.000 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen. Sie ist seit 1843 das Selbstverwaltungsorgan der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts berät sie Unternehmen, bündelt und vertritt deren Interessen und bildet Menschen in der Region aus und weiter. Sitz der IHK Schwaben ist Augsburg. Darüber hinaus gibt es acht Regionalbüros in Donauwörth, Günzburg, Kaufbeuren, Kempten, Lauingen, Lindau, Memmingen und Neu-Ulm. Ihr gewählter Präsident ist Dr. Andreas Kopton. Als Hauptgeschäftsführer fungiert Dr. Marc Lucassen.

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Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung

Dem stationären Einzelhandel kommt in Memmingen eine große wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung zu. Die rund 560 Unternehmen stellen Arbeitsplätze für über 2700 Beschäftigte, häufig mit der Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung. Es gilt hier alle Maßnahmen zu ergreifen, um persönliche Existenzen und Arbeitsplätze zu sichern.

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Die IHK Schwaben vertritt im Regierungsbezirk Schwaben 140.000 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen. Sie ist seit 1843 das Selbstverwaltungsorgan der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts berät sie Unternehmen, bündelt und vertritt deren Interessen und bildet Menschen in der Region aus und weiter. Sitz der IHK Schwaben ist Augsburg. Darüber hinaus gibt es acht Regionalbüros in Donauwörth, Günzburg, Kaufbeuren, Kempten, Lauingen, Lindau, Memmingen und Neu-Ulm. Ihr gewählter Präsident ist Dr. Andreas Kopton. Als Hauptgeschäftsführer fungiert Dr. Marc Lucassen.

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