Windkraft

Ematec aus Memmingerberg erhält neuen Großauftrag

Es ist der größte Einzelauftrag in der gesamten Unternehmensgeschichte. Der Windkraftanlagen-Hersteller Enercon hat sechs Rotorblatt-Traversen aus dem Unterallgäu bestellt. Wie Ematec die Umsetzung schnell realisieren möchte.

Großauftrag für die Ematec AG aus Memmingerberg: Enercon, der ein großer deutsche Windkraftanlagenhersteller, nutzt für die Montage von Windkraftanlagen künftig sechs komplett emissionsfreie Rotorblatt-Traversen des allgäuer Unternehmens Ematec.

Die so genannten eingesetzten Traversen von Ematec sind komplett akkubetrieben und sollen sich jederzeit selbst automatisch auf das zu hebende Rotorblatt einstellen und austarieren können. Für Ematec ist die Enercon-Bestellung der größte Einzelauftrag in der 23-jährigen Firmengeschichte.

1,3 Millionen Euro in Entwicklung investiert

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„Dieser Auftrag ist einfach großartig! Toll, dass Enercon gemeinsam mit uns eine neue Benchmark auf dem Weltmarkt setzt. Denn von den technischen Features her ist die Traverse wirklich einzigartig, sie wird die Einzelblattmontage von Grund auf revolutionieren“, sagt Manfred Eberhard, Vorstand der Ematec AG. Rund 1,3 Millionen Euro steckte das Unternehmen in ihre jüngste Entwicklung, und zwar, ohne einen konkreten Kundenauftrag im Rücken zu haben. Eberhard erklärte hierzu: „Aber irgendwie waren wir uns einfach sicher, dass unsere Idee einschlagen wird.“

Ungünstig entwickelte sich dagegen die Projektentwicklungsgesellschaft Windkraft in Bad Wörishofen im Unterallgäu. Diese musste nämlich aufgelöst werden. Der damalige Landrat des Unterallgäus, Hans-Joachim Weirather, sagte zur Auflösung im vergangenen April, die 10-H-Regelung der Bayerischen Landesregierung habe den Ausbau der Windkraft - und damit auch die Aktivitäten der Unterallgäuer Entwicklungsgesellschaft - zum Erliegen gebracht.

17 Ematec-Traversen weltweit im Einsatz

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Der Windkraftanlagen-Hersteller Enercon möchte die Bestellung unterdessen schon in Kürze umsetzen. Die erste Traverse wurde Ende März geliefert, jede weitere folgt im vierwöchigen Abstand. Ein straffer Zeitplan: „Für unser Unternehmen ist das eine echte Challenge. Aber wir nehmen die Herausforderung sportlich“, betont Eberhard. Hierbei möchte er nämlich auf die bisherige Erfahrung des Unternehmens im Bau und der Entwicklung von Rotorblatttraversen setzen: Bislang sind insgesamt 17 Ematec-Traversen früherer Baureihen für die Installation von Windrädern weltweit im Einsatz, unter anderem bei Nordex und Siemens Gamesa.

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„Dieser Auftrag ist einfach großartig! Toll, dass Enercon gemeinsam mit uns eine neue Benchmark auf dem Weltmarkt setzt. Denn von den technischen Features her ist die Traverse wirklich einzigartig, sie wird die Einzelblattmontage von Grund auf revolutionieren“, sagt Manfred Eberhard, Vorstand der Ematec AG. Rund 1,3 Millionen Euro steckte das Unternehmen in ihre jüngste Entwicklung, und zwar, ohne einen konkreten Kundenauftrag im Rücken zu haben. Eberhard erklärte hierzu: „Aber irgendwie waren wir uns einfach sicher, dass unsere Idee einschlagen wird.“

Ungünstig entwickelte sich dagegen die Projektentwicklungsgesellschaft Windkraft in Bad Wörishofen im Unterallgäu. Diese musste nämlich aufgelöst werden. Der damalige Landrat des Unterallgäus, Hans-Joachim Weirather, sagte zur Auflösung im vergangenen April, die 10-H-Regelung der Bayerischen Landesregierung habe den Ausbau der Windkraft - und damit auch die Aktivitäten der Unterallgäuer Entwicklungsgesellschaft - zum Erliegen gebracht.

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