Hilfsaktion

Berger Mitarbeiter helfen Opfern der Flutkatastrophe

Dieser Sommer brachte etliche Unwetter mit sich und riss damit viele Menschen aus ihrem gewohnten Leben. Sie sind nach der Flutkatastrophe auf Unterstützung angewiesen. Daher wurden Mitarbeiter von Berger nun aktiv.

Die Bilder von Überschwemmungen und zerstörten Existenzen sind noch immer präsent. Menschen in Deutschland verloren ihr Hab und Gut an die Flutwellen der Katastrophe. Der Wiederaufbau in betroffenen Regionen wird ohne finanzielle Hilfen nicht gelingen. Daher müssen sich bundesweit Unterstützer finden lassen. In Bayerisch-Schwaben erklärten sich deshalb die Mitarbeiter von Berger zur Hilfe bereit.

Hilfsangebot ohne Aufwendungen

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Die Führungsebene der Berger Gruppe rief eine Spendenaktion für die Opfer ins Leben. Ihre Mitarbeiter erhielten die Möglichkeit ohne eigenes Aufkommen finanzielle Abhilfe zu leisten. Sie konnten einen Teil ihrer Überstunden abtreten, um Betroffene zu entlasten. Dabei wurde die Mehrarbeit entsprechend in Entgelt umgewandelt und an die Flutregionen gespendet. Das Vertrauen galt dabei der Organisation „Aktion Deutschland Hilft e. V. – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen“. Dort sei der Spendenbetrag in guten Händen.

Hoher Spendenbetrag gesammelt

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Gemeinsam bewerkstelligte der Mitarbeiterstab einen beachtlichen Beitrag. Insgesamt beläuft sich die gesammelte Summe auf 13.714,64 Euro. Der Betrag setzt sich aus den Entgelten an den Standorten Memmingen, Ottobeuren, Wertach und Ummendorf zusammen. Obendrein schoss der Arbeitgeber noch Hilfsgelder hinzu. Somit verdoppelte das Unternehmen die Spende auf 27.500 Euro.

Begeisterte Führungsebene

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Solch einen Erfolg hätte man sich wohl von der Aktion im Vornherein nicht erwartet. „Wir danken unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sehr für ihre große Bereitschaft, sich an dieser Aktion zu beteiligen und sind überwältigt von dem Betrag, den wir so in kurzer Zeit zusammenbekommen haben“, so Karin-Berger-Haggenmiller, CEO der Berger Gruppe.

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