Bundesweite Auszeichnung

Auszubildende von Hans Kolb Wellpappe mehrfach geehrt

Oliver Bohr, Markus Anselment, Barbara Verena Weikmann, Bernhard Ruffing, Hans Kolb und Horst Varschen. Foto: Dunja Schütterle
Als eine klare Botschaft und ein Statement für die Ausbildung im dualen System bezeichnete der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben Markus Anselment bei der Urkundenverleihung  die Leistung von Barbara Verena Weikmann.

Ihre Ausbildung zur Packmitteltechnologin absolvierte Barbara Verena Weikmann im Memminger Unternehmen Hans Kolb GmbH & Co. KG mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Damit zählt sie zu den Besten in ganz Deutschland. Für ihre Leistung wurde sie kürzlich von der IHK Schwaben sowie vom Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ausgezeichnet.

Auszeichnung wirkt sich positiv auf Ausbildungsberuf aus

„Wir sind sehr stolz darauf nicht nur die Landessiegerin, sondern sogar die Beste in ganz Deutschland in unserem Haus zu haben“, freute sich Personalleiter und Prokurist Horst Varschen der Hans Kolb GmbH. „Solche positiven Beispiele fördern und laden ein, diesen technischen Beruf und die Ausbildung dazu näher kennenzulernen“, erklärte Geschäftsführer Dr.-Ing. Bernhard Ruffing.

Vier Bundesbeste Absolventen aus Bayerisch Schwaben

Insgesamt 300.000 Auszubildende absolvierten in diesem Jahr die IHK-Prüfung. Mit den höchsten Punkten in den Abschlussprüfungen wurden 219 Bundesbeste von der DIHK in Berlin ausgezeichnet. Darunter auch vier Absolventen aus Bayerisch Schwaben. Neben Barbara Verena Weikmann wurden auch Matthias Donderer, Mechatroniker bei MAN Diesel, Querin Drexel, Technischer Modellbauer bei MAN Diesel sowie Jonas Fuhrmann, Flachglasmechaniker bei der Glaströsch GmbH aus Nördlingen ausgezeichnet.

Barbara Verena Weikmann und Eric Schweitzer, DIHK-Präsident.

Bundesministerin ehrt „Super-Azubis 2016“

Auch Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend würdigte die Preisträger: „219 aus 300.000 – das ist eine enorme Leistung, auf die Sie stolz sein können. Die duale Ausbildung in Deutschland ist ein Erfolgsmodell und bei jungen Menschen sehr beliebt – denn mit einer praxisnahen Ausbildung „Made in Germany“, für die uns viele Länder beneiden, stehen den Absolventen alle Berufswege offen. In meinem Ministerium haben wir die Erfahrung gemacht, dass die jungen Ausbildungsabsolventen besonders motiviert sind und wissen, was sie wollen. Das ist eine gute Basis für die weitere berufliche Entwicklung, ob die Karriere nun in die Selbständigkeit führt oder vielleicht in ein weiterführendes Studium. Meinen herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, liebe Super-Azubis 2016.“

Potentiale sollen besser ausgeschöpft werden

„Wir brauchen noch mehr Leistungsstarke wie Sie, liebe Bundesbesten. Wir müssen aber auch die Potenziale derer ausschöpfen, die Startschwierigkeiten beim Übergang ins Berufsleben haben. Die Unternehmen tun hier bereits eine Menge. Rund 40 Prozent der Ausbildungsbetriebe leisten Nachhilfe; viele bieten Einstiegsqualifizierungen als Brücke in Ausbildung an. Dennoch bleiben Tausende Ausbildungsstellen unbesetzt“, betonte Schweitzer weiter.

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Insgesamt 300.000 Auszubildende absolvierten in diesem Jahr die IHK-Prüfung. Mit den höchsten Punkten in den Abschlussprüfungen wurden 219 Bundesbeste von der DIHK in Berlin ausgezeichnet. Darunter auch vier Absolventen aus Bayerisch Schwaben. Neben Barbara Verena Weikmann wurden auch Matthias Donderer, Mechatroniker bei MAN Diesel, Querin Drexel, Technischer Modellbauer bei MAN Diesel sowie Jonas Fuhrmann, Flachglasmechaniker bei der Glaströsch GmbH aus Nördlingen ausgezeichnet.

Barbara Verena Weikmann und Eric Schweitzer, DIHK-Präsident.

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Auch Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend würdigte die Preisträger: „219 aus 300.000 – das ist eine enorme Leistung, auf die Sie stolz sein können. Die duale Ausbildung in Deutschland ist ein Erfolgsmodell und bei jungen Menschen sehr beliebt – denn mit einer praxisnahen Ausbildung „Made in Germany“, für die uns viele Länder beneiden, stehen den Absolventen alle Berufswege offen. In meinem Ministerium haben wir die Erfahrung gemacht, dass die jungen Ausbildungsabsolventen besonders motiviert sind und wissen, was sie wollen. Das ist eine gute Basis für die weitere berufliche Entwicklung, ob die Karriere nun in die Selbständigkeit führt oder vielleicht in ein weiterführendes Studium. Meinen herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, liebe Super-Azubis 2016.“

Potentiale sollen besser ausgeschöpft werden

„Wir brauchen noch mehr Leistungsstarke wie Sie, liebe Bundesbesten. Wir müssen aber auch die Potenziale derer ausschöpfen, die Startschwierigkeiten beim Übergang ins Berufsleben haben. Die Unternehmen tun hier bereits eine Menge. Rund 40 Prozent der Ausbildungsbetriebe leisten Nachhilfe; viele bieten Einstiegsqualifizierungen als Brücke in Ausbildung an. Dennoch bleiben Tausende Ausbildungsstellen unbesetzt“, betonte Schweitzer weiter.

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