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ZU gewinnt Zukunftspreis des Stadtwerks am See
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Auszeichnung

ZU gewinnt Zukunftspreis des Stadtwerks am See

Von links: Dr. Fabian Sennekamp, Referent Geschäftsführung & Nachhaltigkeitsbeauftragter Zeppelin Universität; Prof. Dr. Klaus Mühlhahn, Präsident Zeppelin Universität; Sebastian Dix, Leiter Unternehmenskommunikation Stadtwerk am See. Foto: Stadtwerk am See

Damit wird die Nachhaltigkeitsstrategie der Friedrichshafener Universität ausgezeichnet. Wie diese genau aussieht.

Klimaneutralität bis 2035 – dieses Ziel verfolgt die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen. Für die Strategie und die ersten bereits umgesetzten Maßnahmen erhält die Hochschule nun vom Stadtwerk am See eine Auszeichnung als Zukunftsgestalter. 

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Wer klimaneutral werden will, muss vor allem eins: seine Klimabilanz ganz genau kennen und die Stellschrauben identifizieren. Die vergangenen zwei Jahre hat die ZU genau dies getan und eine Strategie entwickelt, um in den kommenden Jahren ihr Ziel zu erreichen. „Alle reden davon klimaneutral zu werden, die ZU macht“, sagt Stadtwerkvertreter Sebastian Dix bei der Preisübergabe. „Sie setzen sich mit den Einflüssen auseinander, die Ihr Unternehmen und Ihre Arbeit auf die Umwelt hat, und das ist gut.“

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Bereits seit dem Sommer 2019 arbeitet eine eigene Arbeitsgruppe am Projekt „Klimaneutrale Uni“, bei dessen Umsetzung Studierende, Verwaltung, Geschäftsführung und Forschende gleichermaßen mitarbeiten. Schritt für Schritt möchte die Hochschule so ihre Emissionen reduzieren. „Die Zeppelin Universität zeigt, dass man einfach mal anfangen muss“, erklärte Kommunikationschef Sebastian Dix bei der Preisverleihung.

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Das sagt der Präsident der ZU zu der Auszeichnung

Professor Dr. Klaus Mühlhahn, Präsident der ZU, freut sich über Preis und Anerkennung: „Klimaschutz ist bei uns nicht nur ein isoliertes Projekt, sondern fest in der Uni-Strategie in Forschung, Lehre und Betrieb verankert. Das bedeutet, dass wir regelmäßig studentische Projekte, Vorträge und Workshops zu Nachhaltigkeitsthemen durchführen. Klimaschutz prägt unsere Zukunft, und darauf wollen wir unsere Studenten ja bestens vorbereiten“. Zuständig für die Umsetzung und Koordination der Maßnahmen ist der Nachhaltigskeitsbeauftragte Dr. Fabian Sennekamp, der auch die Bewerbung für den Stadtwerk am See-Zukunftspreis verantwortete. „Es gibt Dinge, die wir schnell umsetzen konnten, wie der Bezug von Öko-Strom, der Einsatz von Recycling-Papier oder der Einkauf von regionalen Produkten für unsere Mensa. Andere Dinge, wie die energetische Dachsanierung und die Ergänzung um eine Photovoltaikanlage, brauchen etwas mehr Vorbereitungszeit, stehen aber in den Startlöchern“, erklärt der Geograph und Politikwissenschaftler. „Was wir toll fanden, war die pragmatische Handhabung der Nachhaltigkeitsstrategie in Kombination mit der inhaltlichen Auseinandersetzung und den Einfluss auf die Lehre“, so Dix. „Diese Zukunftsorientierung ist für uns bei der Bewertung der Projekte maßgeblich gewesen“.


Das plant die Uni mit dem Preisgeld

Das Stadtwerk am See suchte bereits im zweiten Jahr über den Zukunftspreis Projekte und Initiativen, die unser Leben in der Region nachhaltig besser machen. 17 Bewerber folgten in diesem Jahr der Einladung – mit einem breiten Spektrum: ökologische Projekte, Tier- und Naturschutz, soziales Engagement und ehrenamtliche Initiativen konkurrierten um eine Platzierung. Insgesamt 8.500 Euro schüttet der Energieversorger aus, wobei die Plätze 1 bis 10 sich über 500 Euro bis 2.000 Euro freuen dürfen. An die Zeppelin Universität gehen für den 2. Platz 1.500 Euro Fördergelder. Dies will die Uni direkt für das nächste Projekt verwenden: die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des ZF Campus. Zur Preisübergabe gab es dafür bereits das erste Solarmodul vom Stadtwerk.

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