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ZF Friedrichshafen erweitert Entwicklungs-Zentrum in China
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50 Millionen Euro

ZF Friedrichshafen erweitert Entwicklungs-Zentrum in China

 Das ZF Entwicklungs-Zentrum in Shanghai wurde erweitert (rote Umrandung). Foto: ZF

Mit dem erweiterten Entwicklungs-Zentrum in Schanghai stellt die ZF Friedrichshafen AG die Weichen für weiteres Wachstum im chinesischen Markt. 2016 erwirtschaftete ZF in China sechs Milliarden Euro – knapp ein Sechstel des gesamten Umsatzes.

Das neue Entwicklungs-Zentrum in Songjiang, das zur Auto Shanghai 2017 offiziell eröffnet wurde, baute ZF schrittweise auf eine Gesamtgröße von 54.000 Quadratmetern aus. Bis 2022 wird auch das Personal vor Ort weiter stark wachsen: Es sollen 600 zusätzlich Ingenieure eingestellt werden und die aktuelle Belegschaft von 400 Entwicklern verstärken. In die gesamte Erweiterung investiert ZF insgesamt 50 Millionen Euro. Durch die Anlage soll es möglich sein, Neuentwicklungen des Unternehmens schneller auf die Märkte in Asien-Pazifik anzupassen.

ZF konzentriert sich auf Elektromobilität in China

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Im Mittelpunkt stehen vor Ort insbesondere Produkte für die in China stark wachsende Elektromobilität. Das neue Entwicklungs-Zentrum arbeitet dabei eng mit dem ZF-Technologiezentrum in Anting (bei Schanghai) zusammen, das sich auf aktive und passive Sicherheitstechnik für den asiatischen Markt konzentriert. Die Entwickler arbeiten vor allem an Antriebs- und Fahrwerktechnik für alle Anwendungen.

ZF bekennt sich zum chinesischen und asiatischen Markt

„Die Investition in das neue Entwicklungs-Zentrum verdeutlicht unsere Lokalisierungs-Strategie: Wir wollen viele Produkte auf den Zielmarkt maßschneidern, aber auch Impulse aus China schneller aufgreifen“, sagte ZF-Vorstandsmitglied Peter Lake bei der offiziellen Eröffnung des Entwicklungs-Zentrums. „Darin zeigt sich, welch hohe Bedeutung ZF China als dem größten und bedeutendsten asiatischen Markt beimisst.“ Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen rund 7,6 Milliarden Euro in Asien-Pazifik. Das entspricht mehr als ein Fünftel des Konzernumsatzes von 35,2 Milliarden Euro.

Bei der Eröffnung des ZF Entwicklungs-Zentrum in Shanghai. Foto: ZF

Neue Testlabore in Schanghai

Die Investitionen dienen auch einer umfassenden Erneuerung und Erweiterung der Testeinrichtungen. In mehreren Testlaboren können die Ingenieure im neuen ZF-Entwicklungs-Zentrum modernste Anlagen für die Applikations-Entwicklung von Antriebs- und Fahrwerksystemen nutzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung von elektrifizierten oder rein elektrischen Antrieben. Für das wachsende Produktportfolio von ZF bei elektronischen Bedieneinheiten an der Schnittstelle von Mensch und Maschine (HMI – Human Machine Interface) gibt es im neuen ZF-Entwicklungs-Zentrum Schanghai ebenfalls umfangreiche Testeinrichtungen.

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