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Stadtwerk am See verbessert Trinkwasser-Versorgung
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Neuer Hochbehälter im Bau

Stadtwerk am See verbessert Trinkwasser-Versorgung

Der Neubau des Hochbehälters in Raderach. Foto: Stadtwerk am See

Beim Stadtwerk am See war in den letzten Wochen viel los: Ein neuer Hochbehälter für Trinkwasser soll die Kapazitäten des Stadtwerks erhöhen, mehrere Auszeichnungen würdigen den Online-Geschäftsbericht und es gibt Neuigkeiten vom Stadtwerk am See-Verantwortungs-Preis.

Das Stadtwerk am See verdoppelt sein Fassungs-Vermögen für die Trinkwasser-Versorgung. Der neue Hochbehälter in Raderach am Bodensee wird künftig rund sechs Millionen Liter Trinkwasser fassen. Davon sollen vor allem die nördlichen und westlichen Teilorte wie Markdorf profitieren.

„SWSeebericht“ erneut ausgezeichnet

Neben der umfangreichen Baumaßnahme macht das Stadtwerk am See auch mit dem „SWSeebericht“ auf sich aufmerksam. Bereits im Herbst wurde die Website mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Dazu kommen nun noch der German Design Award in Gold und der Annual Multimedia Award. Bei dem „SWSeebericht“ handelt es sich um den interaktiven Online-Geschäftsbericht des Stadtwerks. Ziel des Onlineberichtes sei es zwar hauptsächlich gewesen, Menschen für das Stadtwerk am See zu interessieren, erklärt Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle: „Aber es ist natürlich toll, wenn wir dafür auch internationale Preise erhalten. Und das ganz besonders als regionales Unternehmen in einem so hochkarätigen Umfeld.“

Sebastian Dix, Pressesprecher, und Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer. Foto: Stadtwerk am See

17 Bewerber für Verantwortungspreis

Doch das Stadtwerk am See wird nicht nur selbst ausgezeichnet, sondern vergibt auch in diesem Jahr wieder den Verantwortungs-Preis. Damit werden Vereine geehrt, die sich durch herausragende Kinder- und Jugendarbeit hervortun. Der Gewinner erhält 500 Euro zusätzlich. Insgesamt 17 Vereine haben sich in diesem Jahr für den Stadtwerk am See-Verantwortungs-Preis beworben. Rund 5.000 Euro vergibt der Energieversorger im Rahmen des Wettbewerbs.

Öffentlichkeit entscheidet über Social Media-Preis-Gewinner

„Die eingereichten Projekte zeigen hervorragende Vereinsarbeit und haben alle Anerkennung verdient“, erklärt Sebastian Dix, Pressesprecher beim Stadtwerk am See. Mit dem Social Media-Preis möchte man die Region in die Entscheidungs-Findung einbinden. „Jedes Projekt wird auf der Facebook-Seite vorgestellt. Das Projekt mit den meisten Stimmen bekommt 500 Euro extra. Der Social Media-Preis ist unabhängig von der Jury-Bewertung des Verantwortungs-Preises“, so Dix. Für die Vereine ist es außerdem eine weitere Möglichkeit, ihre Arbeit öffentlich zu präsentieren. Die Abstimmung für den Social Media-Preis läuft noch bis zum 20. März.

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