Für den guten Zweck

Stadtwerk am See unterstützt hilfsbedürftige Menschen

Nicht alle Menschen in der Region haben genug Geld, um ihren Alltag ohne Sorgen zu bezahlen. Das Stadtwerk am See unterstützt seit zehn Jahren hilfsbedürftige Menschen mit 20.000 Euro jährlich. Unter welchen Bedingungen das Geld ausgeschüttet wird.

Das Stadtwerk am See schüttet mit seinem Sozial-Fond 20.000 Euro pro Jahr aus. Unterstützt werden damit hilfsbedürftige Menschen, die ihre Energierechnung nicht zahlen können. Mit der Finanzhilfe, die über Diakonie und Caritas verwaltet wird, erhalten Bürger der Region kurzfristig und unkompliziert Hilfe. „Wir sind ein regionales Stadtwerk – nah am Leben, nah am Menschen“, so beschreibt es Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle. Worte, denen Taten folgen, denn der regionale Energieversorger unterstützt bereits seit knapp zehn Jahren Menschen, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind: mit seinem Sozial-Fond.

 

Bislang wurden 200.000 Euro ausgeschüttet

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Eingerichtet hat das Stadtwerk den Fond vor zehn Jahren – unterstützt von Caritas und Diakonie, aber auf Initiative des Energieversorgers. „Mit Caritas und Diakonie haben wir Partner mit hoher Glaubwürdigkeit an unserer Seite, die sich in diesem sensiblen Bereich auskennen und deren Mitarbeiter entsprechend ausgebildet sind“, stellt Bürkle fest.

Zur Motivation des Stadtwerks erklärt der Stadtwerk-Chef: „Auch in unserer wirtschaftlich starken Region gibt es viele Menschen, die oft ohne eigenes Verschulden in finanzielle Not geraten. Wir suchten damals nach einem Weg zu helfen – und haben so den Sozial-Fond eingerichtet.“ Die Bilanz nach zehn Jahren: „Wir haben 200.000 Euro ausgeschüttet, um Menschen zu unterstützen. Energie ist und bleibt ein kostbares Gut. Heute mehr denn je. Strom und Wärme machen Wohnraum erst zu einem Zuhause, zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlen kann. Das muss sich jeder Mensch leisten können“.

 

„Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe“

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„Wenn der Strom wegbleibt, gibt es meist wenig Alternativen“, bestätigt Dirk Meiners, Sozialarbeiter bei der Caritas Bodensee-Oberschwaben. „Auch wenn wir nicht alle Betroffenen im Versorgungsgebiet des Stadtwerkes von ihren Energieschulden befreien können, so erreichen wir mit dem Sozial-Fond bei vielen Klienten zumindest, dass die Versorgung nicht eingestellt wird.“ Für Elke Riedel von der Diakonie Überlingen ist die Nachhaltigkeit dieser Fördermaßnahme sehr wichtig. „Wir geben auch Hilfe zur Selbsthilfe, da wir den Personen zeigen, wie sie selbst langfristig Stromkosten sparen können.“

Für Dagmar Neuburger von der Diakonie Oberschwaben Allgäu Bodensee im Büro Friedrichshafen war und ist war die Einrichtung des Fonds „ein richtungsweisender Schritt“. „Wir Beraterinnen der Diakonie schöpfen in den natürlich vertraulichen Gesprächen alle Möglichkeiten aus, der Sozial-Fond ist da ein wichtiger Baustein“, fügt Neuburger hinzu.

 

So kann der Sozialfonds in Anspruch genommen werden

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In Not geratene Bürger können den Sozial Fond in Anspruch nehmen. Voraussetzung: Sie wohnen in Friedrichshafen, Markdorf und Überlingen und sind Kunden beim Stadtwerk am See. Mit der Förderung können die Betroffenen Rückstände bei der Energie- und Wasserrechnung des Stadtwerks begleichen. Der erste Schritt: ein Gespräch bei Caritas oder Diakonie. Die Höhe der Unterstützung richtet sich dann nach der individuellen Situation. Dirk Meiners ist von der engen Zusammenarbeit sehr angetan. „Es ist wichtig, dass wir im Stadtwerk am See einen Partner haben, der uns auch in schwierigen Situationen unterstützt und menschlich bleibt.“

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Das Stadtwerk am See schüttet mit seinem Sozial-Fond 20.000 Euro pro Jahr aus. Unterstützt werden damit hilfsbedürftige Menschen, die ihre Energierechnung nicht zahlen können. Mit der Finanzhilfe, die über Diakonie und Caritas verwaltet wird, erhalten Bürger der Region kurzfristig und unkompliziert Hilfe. „Wir sind ein regionales Stadtwerk – nah am Leben, nah am Menschen“, so beschreibt es Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle. Worte, denen Taten folgen, denn der regionale Energieversorger unterstützt bereits seit knapp zehn Jahren Menschen, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind: mit seinem Sozial-Fond.

 

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Zur Motivation des Stadtwerks erklärt der Stadtwerk-Chef: „Auch in unserer wirtschaftlich starken Region gibt es viele Menschen, die oft ohne eigenes Verschulden in finanzielle Not geraten. Wir suchten damals nach einem Weg zu helfen – und haben so den Sozial-Fond eingerichtet.“ Die Bilanz nach zehn Jahren: „Wir haben 200.000 Euro ausgeschüttet, um Menschen zu unterstützen. Energie ist und bleibt ein kostbares Gut. Heute mehr denn je. Strom und Wärme machen Wohnraum erst zu einem Zuhause, zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlen kann. Das muss sich jeder Mensch leisten können“.

 

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„Wenn der Strom wegbleibt, gibt es meist wenig Alternativen“, bestätigt Dirk Meiners, Sozialarbeiter bei der Caritas Bodensee-Oberschwaben. „Auch wenn wir nicht alle Betroffenen im Versorgungsgebiet des Stadtwerkes von ihren Energieschulden befreien können, so erreichen wir mit dem Sozial-Fond bei vielen Klienten zumindest, dass die Versorgung nicht eingestellt wird.“ Für Elke Riedel von der Diakonie Überlingen ist die Nachhaltigkeit dieser Fördermaßnahme sehr wichtig. „Wir geben auch Hilfe zur Selbsthilfe, da wir den Personen zeigen, wie sie selbst langfristig Stromkosten sparen können.“

Für Dagmar Neuburger von der Diakonie Oberschwaben Allgäu Bodensee im Büro Friedrichshafen war und ist war die Einrichtung des Fonds „ein richtungsweisender Schritt“. „Wir Beraterinnen der Diakonie schöpfen in den natürlich vertraulichen Gesprächen alle Möglichkeiten aus, der Sozial-Fond ist da ein wichtiger Baustein“, fügt Neuburger hinzu.

 

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