STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG / Dornier Museum

Stadtwerk am See und Dornier Museum künftig Partner

Stadtwerk am See und Dornier Museum arbeiten künftig zusammen. Foto: Alexander Klaus / pixelio.de

Zusammenarbeit zwischen zwei Größen der Region. Das Dornier Museum wird ab sofort Strom und Gas vom regionalen Energieversorger, dem Stadtwerk am See, beziehen. Zusätzlich wird das Stadtwerk das Luftfahrtmuseum am Flughafen mit seinem Know-how rund um alternative Energien unterstützen. Als Partner beim Projekt „MINT Maker Garage“ soll Kindern und Jugendlichen die Thematik greifbar nahegebracht werden.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit dem Stadtwerk am See als Energieversorger entscheidet sich das Dornier Museum künftig für eine regionale Lösung. Das Luftfahrtmuseum wird Strom und Gas in Zukunft vom Stadtwerk beziehen und stärkt damit die Wirtschaft am Bodensee. Beim Projekt „MINT Maker Garage“ im Dornier Museum wird sich der Energieversorger zudem mit seinem Know-how rund um das Thema Energien engagieren.

Aus der Region, für die Region

Sowohl Dornier wie auch das Stadtwerk am See sind tief mit der Region verwurzelt. Beiden ist es wichtig, Verantwortung für diese zu übernehmen. Dass das Museum beim Stromlieferant auf einen regionalen Anbieter setzt, ist für Berthold Porath, Direktor des Museums, eine logische Konsequenz. „Dornier war es immer wichtig, Verantwortung für Mitarbeiter und unsere Heimat zu übernehmen. Die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen sichert letztlich Arbeitsplätze und Wohlstand im Bodenseeraum.“ Diese Tradition des regionalen Zusammenhaltes soll fortgesetzt werden, so der Museumsdirektor.

Dornier Museum ist nicht nur ein wichtiger Kunde für das Stadtwerk am See

„Mit rund 720.000 Kilowattstunde ist das Dornier Museum ein wichtiger Kunde“, freut sich Stadtwerk Geschäftsführer Klaus Eder. Aber: „Wir sind nicht nur Stromlieferant, sondern sorgen dafür, dass die Energiewende am Bodensee umgesetzt wird“, betont er die Rolle seines Unternehmens in der Region. Die Zusammenarbeit mit dem Luftfahrtmuseum bietet für das Stadtwerk am See Gelegenheit, sein Wissen um die alternative Energiegewinnung und Umwandlung weiterzugeben.

Nachwuchsförderung durch „MINT Maker Garage“

Mit dem „MINT Maker Garage“ ist auch der Bildungsaspekt mit einbezogen. Das Wissen um regionale Besonderheiten und die Energieerzeugung soll nun an die jüngere Generation weitergegeben werden. Kinder und Jugendliche können sich hier über die zukunftsweisende Thematik ausführlich informieren. Mit griffigen und abwechslungsreichen Darstellungen vom Stadtwerk am See. „Nachwuchsförderung ist für uns alle ein Thema. Wir wollen junge Menschen für erneuerbare Energien sensibilisieren und begeistern. Gemeinsam mit dem Museum können wir das praxisnah und authentisch umsetzen“, so Klaus Eder.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG / Dornier Museum

Stadtwerk am See und Dornier Museum künftig Partner

Stadtwerk am See und Dornier Museum arbeiten künftig zusammen. Foto: Alexander Klaus / pixelio.de

Zusammenarbeit zwischen zwei Größen der Region. Das Dornier Museum wird ab sofort Strom und Gas vom regionalen Energieversorger, dem Stadtwerk am See, beziehen. Zusätzlich wird das Stadtwerk das Luftfahrtmuseum am Flughafen mit seinem Know-how rund um alternative Energien unterstützen. Als Partner beim Projekt „MINT Maker Garage“ soll Kindern und Jugendlichen die Thematik greifbar nahegebracht werden.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit dem Stadtwerk am See als Energieversorger entscheidet sich das Dornier Museum künftig für eine regionale Lösung. Das Luftfahrtmuseum wird Strom und Gas in Zukunft vom Stadtwerk beziehen und stärkt damit die Wirtschaft am Bodensee. Beim Projekt „MINT Maker Garage“ im Dornier Museum wird sich der Energieversorger zudem mit seinem Know-how rund um das Thema Energien engagieren.

Aus der Region, für die Region

Sowohl Dornier wie auch das Stadtwerk am See sind tief mit der Region verwurzelt. Beiden ist es wichtig, Verantwortung für diese zu übernehmen. Dass das Museum beim Stromlieferant auf einen regionalen Anbieter setzt, ist für Berthold Porath, Direktor des Museums, eine logische Konsequenz. „Dornier war es immer wichtig, Verantwortung für Mitarbeiter und unsere Heimat zu übernehmen. Die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen sichert letztlich Arbeitsplätze und Wohlstand im Bodenseeraum.“ Diese Tradition des regionalen Zusammenhaltes soll fortgesetzt werden, so der Museumsdirektor.

Dornier Museum ist nicht nur ein wichtiger Kunde für das Stadtwerk am See

„Mit rund 720.000 Kilowattstunde ist das Dornier Museum ein wichtiger Kunde“, freut sich Stadtwerk Geschäftsführer Klaus Eder. Aber: „Wir sind nicht nur Stromlieferant, sondern sorgen dafür, dass die Energiewende am Bodensee umgesetzt wird“, betont er die Rolle seines Unternehmens in der Region. Die Zusammenarbeit mit dem Luftfahrtmuseum bietet für das Stadtwerk am See Gelegenheit, sein Wissen um die alternative Energiegewinnung und Umwandlung weiterzugeben.

Nachwuchsförderung durch „MINT Maker Garage“

Mit dem „MINT Maker Garage“ ist auch der Bildungsaspekt mit einbezogen. Das Wissen um regionale Besonderheiten und die Energieerzeugung soll nun an die jüngere Generation weitergegeben werden. Kinder und Jugendliche können sich hier über die zukunftsweisende Thematik ausführlich informieren. Mit griffigen und abwechslungsreichen Darstellungen vom Stadtwerk am See. „Nachwuchsförderung ist für uns alle ein Thema. Wir wollen junge Menschen für erneuerbare Energien sensibilisieren und begeistern. Gemeinsam mit dem Museum können wir das praxisnah und authentisch umsetzen“, so Klaus Eder.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben