Nominierung für Innovation

Stadtwerk am See setzt auf Regionalität und Nachhaltigkeit

Verwaltungsgebäude des Stadtwerk am See. Foto: Stadtwerk am See
E-Mobilität wird beim Stadtwerk am See großgeschrieben. Für dieses Engagement wurde das Unternehmen nun für den „Stadtwerke Award“ nominiert. 

Das Stadtwerk am See setzt schon seit Jahren auf E-Mobilität. So werden zum Beispiel Kunden mit Förderungen für E-Bikes, E-Roller und eigenen Pedelecs unterstützt. Das ist aber nur ein kleiner Teil des Konzepts „E-Mobilität für Kommunen“. Mit diesem hatte sich das Unternehmen jüngst für die bundesweite Ausschreibung des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) beworben und war erfolgreich. Das Stadtwerk am See gehört zu den sechs besten Bewerbern aus ganz Deutschland und ist damit für den „Stadtwerke Award“ nominiert.

Das Stadtwerk am See gehört deutschlandweit zu den Besten 

Geschäftsführer Birkle zeigt sich begeistert: „Für uns ist es ein großer Erfolg, unter den besten sechs Bewerbern in Deutschland zu sein.“ Dazukomme, dass es sich bei den anderen Nominierten allesamt um deutlich größere Unternehmen handle. Mit dem Stadtwerke Award werden jährlich Vorzeigeprojekte aus der Stadtwerke-Landschaft ausgezeichnet, die im Empfinden der VKU „die Energiewelt von morgen gestalten“. Eine Experten-Jury aus Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien benannte die finalen Nominierungen. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Stadtwerke-Kongresses am 18. und 19. September statt.

Es wird weiterhin auf erneuerbare Energien gesetzt 

Aber auch nach der Nominierung für den Zukunftspreis setzt das Stadtwerk am See wie bisher auf erneuerbare Energien und baut seine Windkraftbeteiligung weiter aus. Seit kurzem befindet sich eine zusätzliche Windkraftanlage mit vier Windkrafträdern im Main-Tauber-Kreis bei Tauberbischofsheim im Besitz des Unternehmens. Mit einer Leistung von gesamt 11.000 Kilowatt kommt diese auf eine Jahresproduktion von rund 27 Millionen Kilowattstunden. Damit deckt der Windpark den Bedarf von rund 9.000 Hauhalten und spart im Vergleich zu einem konventionellen Steinkohlekraftwerk 24.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Das ist schon die vierte Windkraftbeteiligung des Unternehmens innerhalb eines Jahres.

Für Unternehmen ist saubere Energie wichtig

Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle freut sich über den Zukauf: „Mit der neuen Beteiligung gehen wir weiter konsequent den Weg, uns an Windkraftanlagen verschiedener Hersteller, in verschiedenen Regionen und mit verschiedenen Partnern zu beteiligen.“ Das Stadtwerk baue konsequent den Anteil an erneuerbarer Energieerzeugung aus. Denn laut Birkle ist „Saubere Energie uns und insbesondere unseren Kunden wichtig.“

Die neue Kampagne setzt auf Regionalität

Um weiterhin auf sich aufmerksam zu machen hat das Stadtwerk am See nun eine neue Kampagne ins Leben gerufen. Unter dem Aktionsnamen „Weitersager“ zahlt das Unternehmen seinen Bestandkunden bis zu 100 Euro für die Werbung von Neukunden. Laut Erik Dittrich, dem Vertriebs-Chef des Stadtwerks soll damit  der Einkauf von Strom und Gas beim regionalen Anbieter nicht nur Sinn machen, sondern auch attraktiv sein.

Bestands- und Neukunden erhalten eine Prämie

So erhalten Neukunden und die Kunden, die den regionalen Energielieferanten empfehlen, jeweils eine 50 Euro-Prämie bei Vertragsabschluss. Dabei ist egal, ob man den neuen Vertrag persönlich im Kundenzentrum abschließt oder online auf der Website des Energieversorgers. Mit der neuen Kampagne möchte das Stadtwerk am See die Empfehlung treuer Kunden honorieren und etwas zurück geben. „Wir sind regional gut verankert. Unsere Gewinne geben wir bisher als Sponsor, Arbeitgeber oder Auftraggeber indirekt wieder in die Region. Ab sofort aber auch eins zu eins an den Kunden“, so Dittrich. Eine weitere Besonderheit gibt es: Die Plakate für die Werbekampange zeigen ausschließlich Kunden des Stadtwerks.

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