E-Mobilität

Stadtwerk am See installiert Ladestellen in einem Parkhaus

E-mobil zur Therme oder zur Landesgartenschau: Im Parkhaus Therme des Stadtwerks am See kann man ab sofort sein E-Auto laden. Den Öko-Strom dazu gibt es vorerst geschenkt – zumindest bis auf Weiteres.

 Insgesamt zwölf Lademöglichkeiten hat das Stadtwerk am See im Parkhaus Therme installiert. Rund 35.000 Euro hat der Überlinger Energieversorger für das Vorantreiben der E-Mobilität bezahlt. Ein Drittel davon fördert das Bundesverkehrsministerium. „Wir wollen ein Zeichen setzen für E-Mobilität in Überlingen“, erklärt Stadtwerk am See-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle. Er rechne damit, dass die Besucher der Therme und im Sommer die der Landesgartenschau das Angebot rege nutzen werden. Außerdem gibt es den Ladestrom aktuell noch geschenkt, bis der Ausbau der Lade-Infrastruktur in Überlingen abgeschlossen ist.

E-Ausbau der Stadt Überlingen

„Wir haben dann insgesamt 16 Ladepunkte in unseren Parkhäusern in Überlingen“, zählt Bürkle auf. Zwölf weitere seien geplant. In den Parkhäusern sei Überlingen damit gut versorgt. Im sonstigen Stadtgebiet sei man gemeinsam mit der Stadt Überlingen am Ausbau. „Wir haben hier schon acht Lademöglichkeiten, und bauen demnächst noch weitere acht“, verspricht Bürkle.  

Über 100 öffentliche Ladepunkte

Der Strom für die Ladesäulen stammt natürlich aus erneuerbarer Öko-Energie, betont Bürkle, „wie auch bei allen anderen Ladepunkten, die wir in der Region gebaut haben und betreiben.“ Denn das Stadtwerk baue derzeit ein Ladenetz für die gesamte Region Bodensee-Oberschwaben auf. Von Kißlegg im Allgäu über Bad Saulgau bis an den Bodensee betreibt das Stadtwerk am See damit über 100 öffentliche Ladepunkte – Tendenz stark steigend.

Gemeinsames E-Mobilitätsprojekt

Bereits Anfang Februar dieses Jahrs hat das Stadtwerk am See gemeinsam mit der Volksbank Überlingen ein gemeinsames E-Mobilitätsprojekt gestartet. Für das Stadtwerk sei dies ein maßgebendes Projekt. „Wir haben hier ein Vorzeigeprojekt entwickelt“, erklärte Erik Dittrich, Bereichsleiter Vertrieb beim Stadtwerk am See. Das Konzept der Volksbank sehe es auch vor, den bankeigenen Fuhrpark schrittweise auf Elektro-Fahrzeuge umzurüsten.

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Der Strom für die Ladesäulen stammt natürlich aus erneuerbarer Öko-Energie, betont Bürkle, „wie auch bei allen anderen Ladepunkten, die wir in der Region gebaut haben und betreiben.“ Denn das Stadtwerk baue derzeit ein Ladenetz für die gesamte Region Bodensee-Oberschwaben auf. Von Kißlegg im Allgäu über Bad Saulgau bis an den Bodensee betreibt das Stadtwerk am See damit über 100 öffentliche Ladepunkte – Tendenz stark steigend.

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