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Rolls-Royce Power Systems empfängt Staatssekretär Uwe Beckmeyer
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Rolls-Royce Power Systems AG

Rolls-Royce Power Systems empfängt Staatssekretär Uwe Beckmeyer

 Parlamentarischer Staatssekretär Uwe Beckmeyer zu Besuch bei Rolls-Royce Power Systems. Foto: Rolls-Royce Power Systems AG

Das Friedrichshafener Unternehmen Rolls-Royce Power Systems AG begrüßte Uwe Beckmeyer, den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Er wurde bei einer Werksführung über emissionsarme Dieselmotoren der Zukunft informiert.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Uwe Beckmeyer besuchte Rolls-Royce Power Systems AG in Friedrichshafen. Das Unternehmen und einige Weitere machen Mittel- und Süddeutschland zu wichtigen Standorten für die maritime Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär wurde bei seinem Besuch über emissionsarme Dieselmotoren der Zukunft informiert.

Umweltfreundlicher Gasmotor soll entwickelt werden

Rolls-Royce Power Systems AG durfte Uwe Beckmeyer, den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, in Friedrichshafen begrüßen. Beckmeyer wurde durch das Training-Center und die Montagehalle geführt. Dabei präsentierte Dr. Ulrich Dohle, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, die breite Produktpalette an MTU-Motoren. Außerdem informierte er über emissionsarme MTU-Dieselmotoren der Zukunft. MTU gehört zu Rolls-Royce Power Systems innerhalb der Divison Land & Sea von Rolls-Royce. „Im Marinebereich arbeiten wir verstärkt an umweltfreundlichen Zukunftslösungen für weniger Schadstoffausstoß und geringeren Energie- und Rohstoffverbrauch“, erklärt Dohle. Dabei geht es um die Entwicklung des Gasmotors für den mobilen Einsatz. Dieser verbraucht im Vergleich zum Dieselmotor 25 Prozent weniger Kohlendioxid, deutlich weniger Stickstoffoxide und stößt keine Schwefeloxide aus. Das Unternehmen Rolls-Royce Power Systems investierte kürzlich 40 Millionen Euro in ein neues Entwicklungsprüffeld. Damit werden Diesel- und Gasmotoren getestet. 

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Mittel- und Süddeutschland sind wichtige Standorte für maritime Wirtschaft

Beckmeyer ist Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft. „Die maritime Wirtschaft geht weit über Küstenregionen und die dort ansässigen Werften hinaus. In Mittel- und Süddeutschland sind seit Jahrzehnten wesentliche Zulieferbetriebe erfolgreich tätig. Die Spitzentechnologie und das Know-how der Unternehmen aus Süddeutschland tragen substanziell zu den Exporterfolgen der maritimen Industrie in Deutschland bei“, so Beckmeyer. Deshalb wird einer international wettbewerbsfähigen maritimen Wirtschaft eine so große wirtschaftliche Bedeutung beigemessen. Ein wichtiger Industriepartner der maritimen Wirtschaft ist dabei Rolls-Royce Power Systems mit der Tochtergesellschaft MTU Friedrichshafen. Denn Rolls-Royce Power Systems selbst erwirtschaftet 39 Prozent seines Umsatzes im Marinegeschäft.

Rolls-Royce Power Systems will bessere Energie für eine Welt im Wandel liefern

Rolls-Royce Power System AG mit Hauptsitz in Friedrichshafen beschäftigt derzeit rund 11.000 Mitarbeiter. Sie haben die Vision, mit seinen zwei Divisionen Aerospace sowie Land & Sea bessere Energie für eine Welt im Wandel zu liefern. Dabei setzen sie besonders auf Gasturbinen und Kolbenmotoren.

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