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Rolls-Royce liefert mtu-Motoren für Yacht in den USA
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Kooperation

Rolls-Royce liefert mtu-Motoren für Yacht in den USA

 Westport 125
Rolls Royce liefert erstmal mtu-Motoren für eine Yacht in den USA. Bild: Rolls Royce.

Rolls-Royce liefert erstmals bestimmte mtu-Marinemotoren für eine Yacht, die in den USA gebaut wird. Weshalb die Kooperation zustande gekommen ist.

Sie erfüllen mit integriertem SCR-System die strengen Emissionsvorschriften IMO III und EPA Tier 3 Recreational und leisten je 1939 KW (2600 PS). Rolls-Royce liefert darüber hinaus auch seine Automationslösung mtu NautIQ Blue Vision NG zur Überwachung und Steuerung des Antriebssystems des Schiffs. Die 38 Meter lange Yacht wird in der Werft von Westport Yachts in Westport, Washington, USA, gebaut.

 

Kooperation seit 30 Jahren

Das Projekt setzt die enge und bewährte Zusammenarbeit zwischen Rolls-Royce, dem Vertriebspartner Pacific Power Group und Westport fort, die in den vergangenen mehr als 30 Jahren bereits zahlreiche Projekte gemeinsam realisiert haben.  Daryl Wakefield, Präsident von Westport Yachts, sagt: „Wir sind stolz darauf, die saubersten mtu- Marinemotoren von Rolls-Royce an Bord unserer neuesten Motoryacht zu haben. Sie garantieren unseren Kunden ein Maximum an Leistung, Zuverlässigkeit und Sorglosigkeit, so dass die sich ganz auf die Erlebnisse an Bord ihrer Yacht konzentrieren können.“

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„Wichtige Meilensteine“

Christof von Bank, Director, Marine, Americas beim Rolls-Royce-Geschäftsbereich Power Systems, sagt: „Es ist fantastisch, dass wir die neue und umweltfreundlichste Generation der bewährten mtu-Baureihe 2000 gemeinsam mit unserem Partner Westport auf dem amerikanischen Yacht-Markt etablieren. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für diese neue Entwicklungsstufe der Motoren-Baureihe sowie für unsere Bemühungen, Anbieter von integrierten nachhaltigen Lösungen zu werden.“

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Die zukünftigen Pläne des Unternehmens

Rolls Royce wird ab dem Jahr 2023 seine 2000er- und 4000er-mtu-Motorenbaureihen der nächsten Generation für nachhaltige Kraftstoffe wie synthetischen Diesel (Biokraftstoffe der zweiten Generation oder E-Diesel) freigeben und somit in fast allen Anwendungen einen klimaneutralen Betrieb ermöglichen. Zusätzlich zur Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe baut das Unternehmen auch auf neue Technologien wie CO2-freie Brennstoffzellensysteme. Smart-ship-Lösungen, die den Kapitän bei Situationserkennung und Navigation unterstützen, sollen ebenfalls helfen, CO2-Emissionen zu verringern, und die Sicherheit an Bord weiter erhöhen.

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