IBK-Strategiegespräch

Bodenseeraum will zukunftsfähiges Wirtschaften vorantreiben

Kürzlich trafen sich die zehn Regierungschefs und Regierungsvertreter der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) zu ihrem jährlichen Strategiegespräch. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Bodenseeregion als Modellregion für zukunftsfähiges Wirtschaften.

Parallel fand dort das ganztägige „Wirtschaftskonzil 2018“ statt, das hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Austausch und Dialog versammelte. „Der heutige Dialog zeigt einmal mehr das riesige Potenzial des Bodenseeraums als Modellregion für wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit. Greifbar wurden aber auch die gemeinsamen Herausforderungen, etwa angesichts der fortschreitenden Digitalisierung“, so die gemeinsame Analyse von Christian Amsler, Regierungspräsident des Kantons Schaffhausen, und Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL, Baden-Württemberg.

Zwei eng verzahnte Veranstaltungen

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„In der IBK haben wir uns dazu gezielt zusammengetan und eine Vision und Strategie für die Zukunft einer starken Wirtschaftsregion Bodensee entwickelt. Mit der neuen Strategie will die IBK Synergien aufzeigen und entsprechende Umsetzungsprojekte in der Region anstoßen“, so Amsler, der 2018 Vorsitzender der IBK ist. Das diesjährige Strategietreffen der Regierungschefs ist eng mit dem Wirtschaftskonzil 2018 am selben Ort verzahnt. Beide Konferenzen legen den Fokus auf die Bodenseeregion als Modellregion für zukunftsfähiges Wirtschaften. Es braucht den intensiven, gemeinsamen Austausch von Persönlichkeiten aus Politik, Unternehmen, Verbänden und der Wissenschaft über die Zukunft der Bodenseeregion. „Alle Akteure müssen mitwirken, denn nur so kommen wir auch in die Umsetzung“, so Amsler.

„Ein erster Schritt, die Akteure grenzüberschreitend zu vernetzen“

„Baden-Württemberg investiert in dieser Legislaturperiode eine Milliarde Euro in eine umfassende Digitalisierungsstrategie“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Auch unseren Nachbarn im Bodenseeraum sind die erheblichen Chancen und Potentiale der Digitalisierung bewusst. Der Internationalen Bodensee-Konferenz kommt eine Schlüsselrolle zu: Sie führt die verschiedenen Digitalisierungs-Aktivitäten der Länder und Kantone rund um den Bodensee zusammen und baut digitale Brücken. Das heute diskutierte Projekt ‚Digitalisierungsinitiative Bodensee‘ ist ein erster Schritt, die verschiedenen Digitalisierungsakteure grenzüberschreitend zu vernetzen.“

Über die Internationale Bodensee-Konferenz

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Die IBK ist ein kooperativer Zusammenschluss der an den Bodensee angrenzenden und mit ihm verbundenen Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Die IBK hat sich zum Ziel gesetzt, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Durch die politische Abstimmung und gemeinsame Projekte leistet die IBK einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region.

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