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Meckatzer: Brauereichef Michael Weiß erhält Bundesverdienstkreuz
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MECKATZER LÖWENBRÄU Benedikt Weiß KG

Meckatzer: Brauereichef Michael Weiß erhält Bundesverdienstkreuz

Michael Weiß und Franz-Josef Pschierer. Foto: Meckatzer
Michael Weiß und Franz-Josef Pschierer. Foto: Meckatzer

Der Meckatzer-Brauereichef Michael Weiß wurde für sein langjähriges Wirken beim bayerischen Brauerbund mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Horst Seehofer selbst schlug ihn als Ordensträger vor.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu, wurde für sein langjähriges Wirken beim bayerischen Brauerbund sowie seine Verdienste für seine Heimat Allgäu und das Gemeinwohl mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Diese Ehrung mit dem „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ durch Bundespräsident Joachim Gauck erfolgte auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Bei einer feierlichen Zeremonie in München überreichte Franz-Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium, den Verdienstorden an Michael Weiß.

Weiß in vielen Bereichen tätig

In seiner Laudatio würdigte Staatssekretär Pschierer das unermüdliche Engagement von Michael Weiß für die Region Allgäu: So bringt sich der Brauereichef als Aufsichtsrat der Allgäu GmbH seit vielen Jahren vor allem im Rahmen der Profilierung der Marke „Allgäu“ als attraktiver Industrie- und Tourismusstandort ein. 18 Jahre lang war er Mitglied des Gemeinderats seiner Heimatgemeinde Heimenkirch, seit über 20 Jahren ist er Mitglied der Vollversammlung der IHK Schwaben.

Familienbetrieb: Klasse statt Masse

Die Förderung des Gemeinwohls ist Michael Weiß ein besonderes Anliegen: Unter seiner Führung verfolgt die Meckatzer Löwenbräu seit vielen Jahren eine umfassende Wertschöpfungsstrategie unter dem Motto „Klasse statt Masse“ und zeigt beispielhaft auf, wie ein mittelständisches Familienunternehmen in einem zunehmend konzentrierten Markt überleben kann. „Seit Übernahme der Geschäftsführung 1993 haben Sie den Betrieb in eine zeitgemäße Moderne überführt, in der ausgeprägtes Traditionsbewusstsein, Umweltverantwortung und Nachhaltigkeit eine Einheit mit dem Wohl Ihrer Kunden bilden“, sagte Pschierer in seiner Rede. Über die Lena-Weiss-Initiative unterstützt die Brauerei überdies verschiedene soziale und kulturelle Projekte in ihrer Heimatregion und versucht gerade jungen Menschen Mut zu machen für die Gestaltung eines eigenverantwortlichen Lebens.

Bayerisches Bier international anerkannt

Darüber hinaus unterstrich Franz-Josef Pschierer den Einsatz von Michael Weiß für die Belange der Bierbranche: So hat Michael Weiß zwischen 2001 und 2012 als Präsident des Bayerischen Brauerbundes maßgeblich daran mitgewirkt, dass Bayerisches Bier inzwischen weit über Deutschland hinaus hohes Ansehen genießt und setzt sich als Ehrenpräsident des Brauerbundes heute weiterhin für eine neue Bier-Genusskultur ein. „In Ihrer Amtszeit wurde die Bezeichnung ‚Bayerisches Bier‘ zur geschützten geographischen Angabe – ein für die gesamte bayerische Brauwirtschaft bedeutsames Ereignis“, so Pschierer. „Sie haben den Bayerischen Brauerbund mit dem ‚Verband Bayerischer Ausfuhrbrauereien‘ zusammengeführt und Ihre Branche durch diese Bündelung der Kräfte für den harten Wettbewerb auf den Auslandsmärkten gerüstet.“

Wertschöpfungsphilosophie im Mittelpunkt

„Erfolg durch Qualität in allem Tun – zum Wohle der Menschen mit denen und für die wir tätig sind“ – gemäß dieser am Gemeinwohl orientierten Unternehmensphilosophie handeln die Verantwortlichen der Meckatzer Löwenbräu seit Generationen. Die Wurzeln des traditionsreichen Unternehmens aus Meckatz im Westallgäu reichen bis in das Jahr 1738 zurück. Seit 1853 ist die Brauerei im Eigentum der Brauerfamilie Weiß, an deren Spitze heute in vierter Generation der geschäftsführende Gesellschafter Michael Weiß steht.


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