B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Lindau erhält vom Freistaat 100.000 Euro Zuweisung
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landkreis Lindau

Lindau erhält vom Freistaat 100.000 Euro Zuweisung

Der Bayerische Landkreistag hat in den letzten Wochen mit Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen die Bedarfs-Zuweisungen für die Landkreise ausgehandelt. Der Landkreis Lindau ist hoch verschuldet und erhält nun eine Zuweisung von 100.000 Euro.

31 der 71 Landkreise hatten Anträge auf Bedarfs-Zuweisungen gestellt mit einem Antrags-Volumen von 14 Millionen Euro. Allerdings stehen für diese Zuweisungen nur 4,2 Millionen bayernweit zur Verfügung. Dem Landkreis Lindau wurden nun 100.000 Euro zugesprochen. „Ich freue mich sehr über die Zuweisung und danke dem Freistaat Bayern für diese Unterstützung“, so Landrat Elmar Stegmann. „Unsere finanzielle Lage ist nach wie vor angespannt.“

Strukturelle Gegebenheiten verursachen außerordentliche Belastungen für Lindau

Im Mai dieses Jahres hatte der Landkreis Lindau den Antrag auf Bedarfs-Zuweisung gestellt. Diese Förderung erhalten Landkreise, die aufgrund der strukturellen Gegebenheiten oder aufgrund von besonderen Aufgaben eine außerordentliche Belastung haben. So erhält der Landkreis Lindau die Zuweisung unter anderem aufgrund seines besonderen Flächen-Zuschnittes. Denn trotz der kleinen Fläche müssen Angebote und Einrichtungen wie in größeren Landkreisen auch, unterhalten werden. Aufgrund der topografischen Trennung von Allgäu und Bodensee sogar oftmals in zweifacher Ausführung. Ein Beispiel ist hier ein breites schulisches Angebot oder aber Beratungs-Angebote. Der Unterhalt dieser notwendigen Einrichtungen verursacht deshalb im Vergleich überdurchschnittlich hohe Kosten. Auch die besondere Grenzlage – an seiner schmalsten Stelle trennt der bayerische Landkreis das Land Vorarlberg und Baden-Württemberg nur auf einer Länge von drei Kilometern – führt zu Mehrbelastungen. Hinzu kommen hohe Ausgaben für die touristische Infrastruktur.

Landkreis Lindau ist hoch verschuldet

Trotz einer Arbeitslosenquote, die unter dem bayerischen Durchschnitt liegt und einer hervorragenden wirtschaftlichen Entwicklung, ist der Landkreis Lindau nach wie vor hoch verschuldet. Zwar konnten in den vergangenen drei Jahren knapp 12 Millionen Euro Schulden abgebaut werden, doch stehen nun allein bei der energetischen und technischen Sanierung der drei Gymnasien und des Berufschul-Zentrums Investitionen in Millionen-Höhe an. „Unser Ziel ist es, bei sinnvollen Investitionen, trotzdem den Schuldenabbau weiter voranzutreiben“, erklärt der Landrat. „Eine Bedarfs-Zuweisung durch den Freistaat unterstützt uns bei unserem Ziel.“ Bereits im letzten Jahr hatte der Landkreis eine Zuweisung in Höhe von 50.000 Euro erhalten.   

Weitere Informationen unter www.landkreis-lindau.de

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema