ILA Berlin 2018

Liebherr-Aerospace stärkt Bindung zur Luftfahrt in Frankreich

Flugzeugfahrwerke von Liebherr zogen die Besucher an. Foto: Liebherr
Auf der ILA Berlin, der führenden Messe für Luft- und Raumfahrt, verzeichnete der Stammaussteller einen erfolgreichen Auftritt. Das Partnerland Frankreich kam sehr gelegen für Liebherr-Aerospace.

Zwischen dem 25. und 29. April fand die ILA dieses Jahr im Berlin ExpoCenter Airport statt mit Frankreich als Partnerland. Arndt Schoenemann, Geschäftsführer bei Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH und Vizepräsident Ausrüstung und Werkstoffe des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), zeigt sich sehr zufrieden mit der Messe: „Diese Messe steht für Innovation und Führung in der Luftfahrtbranche, und ich bin überzeugt, dass dies die bisher beste ILA war.“

Enge Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland

So sah dies auch sein französischer Kollege. „Die ILA 2018 war eine besonders erfolgreiche Messe für uns, da sie zur Stärkung der Bindung zwischen der französischen und der deutschen Luftfahrtindustrie beitrug“, erklärte François Lehmann, Geschäftsführer bei Liebherr-Aerospace Toulouse SAS und Vorstandsmitglied der Groupement des Industries Françaises Aéronautiques et Spatiales (GIFAS). „Viele gemeinsame Veranstaltungen demonstrierten die engen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland. Aus Sicht der Liebherr-Aerospace war das Level und die Anzahl der Delegationen, die die Messe besucht haben, beeindruckend. Dies zeigt die Bereitschaft sowie den Bedarf einer umfassenden Kooperation auf.“

Kooperationen in verschiedensten Projekten

Liebherr-Aerospace ist lebender Beweis für eine erfolgreiche französisch-deutsche Zusammenarbeit in der Luftfahrtbranche. Beide, Liebherr-Aerospace Toulouse SAS und Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH, sind gemeinsam an Bord zahlreicher Flugzeugprogramme unterschiedlicher Größen vertreten. Liebherr gilt als ein führender Zulieferer von Systemen für die Luftfahrtindustrie mit mehr als fünf Jahrzehnten Erfahrung. Die Liebherr-Sparte Aerospace und Verkehrstechnik beschäftigt rund 5.400 Mitarbeiter und verfügt über vier Produktionsstätten für Luftfahrtausrüstungen in Lindenberg (Deutschland), Toulouse (Frankreich), Guaratinguetá (Brasilien) und Nizhny Novgorod (Russland). Die Liebherr-Aerospace & Transportation SAS ist eine von elf Spartenobergesellschaften der Firmengruppe und koordiniert alle Aktivitäten in den Bereichen Aerospace und Verkehrstechnik.

Wichtige Kundenkontakte

„Bundeskanzlerin Merkel eröffnete die Air Show mit einer beeindruckenden Zeremonie und hieß mehr als 1.000 Aussteller aus 40 Ländern willkommen. Sie und viele darauf folgenden Delegationen besuchten unseren Stand und zeigten großes Interesse an den Aktivitäten und Fähigkeiten von Liebherr im Bereich Luftfahrt. Zudem hatten wir die Gelegenheit, uns mit den meisten unserer wichtigsten Kunden auszutauschen“, bilanzierte Arndt Schoenemann weiter. Vertreter von Liebherr-Aerospace nahmen zudem an Podiumsdiskussionen teil, darunter über das Boeing 777X-Programm und die Zusammenarbeit des Unternehmens mit dem US-amerikanischen Flugzeughersteller.

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Zwischen dem 25. und 29. April fand die ILA dieses Jahr im Berlin ExpoCenter Airport statt mit Frankreich als Partnerland. Arndt Schoenemann, Geschäftsführer bei Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH und Vizepräsident Ausrüstung und Werkstoffe des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), zeigt sich sehr zufrieden mit der Messe: „Diese Messe steht für Innovation und Führung in der Luftfahrtbranche, und ich bin überzeugt, dass dies die bisher beste ILA war.“

Enge Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland

So sah dies auch sein französischer Kollege. „Die ILA 2018 war eine besonders erfolgreiche Messe für uns, da sie zur Stärkung der Bindung zwischen der französischen und der deutschen Luftfahrtindustrie beitrug“, erklärte François Lehmann, Geschäftsführer bei Liebherr-Aerospace Toulouse SAS und Vorstandsmitglied der Groupement des Industries Françaises Aéronautiques et Spatiales (GIFAS). „Viele gemeinsame Veranstaltungen demonstrierten die engen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland. Aus Sicht der Liebherr-Aerospace war das Level und die Anzahl der Delegationen, die die Messe besucht haben, beeindruckend. Dies zeigt die Bereitschaft sowie den Bedarf einer umfassenden Kooperation auf.“

Kooperationen in verschiedensten Projekten

Liebherr-Aerospace ist lebender Beweis für eine erfolgreiche französisch-deutsche Zusammenarbeit in der Luftfahrtbranche. Beide, Liebherr-Aerospace Toulouse SAS und Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH, sind gemeinsam an Bord zahlreicher Flugzeugprogramme unterschiedlicher Größen vertreten. Liebherr gilt als ein führender Zulieferer von Systemen für die Luftfahrtindustrie mit mehr als fünf Jahrzehnten Erfahrung. Die Liebherr-Sparte Aerospace und Verkehrstechnik beschäftigt rund 5.400 Mitarbeiter und verfügt über vier Produktionsstätten für Luftfahrtausrüstungen in Lindenberg (Deutschland), Toulouse (Frankreich), Guaratinguetá (Brasilien) und Nizhny Novgorod (Russland). Die Liebherr-Aerospace & Transportation SAS ist eine von elf Spartenobergesellschaften der Firmengruppe und koordiniert alle Aktivitäten in den Bereichen Aerospace und Verkehrstechnik.

Wichtige Kundenkontakte

„Bundeskanzlerin Merkel eröffnete die Air Show mit einer beeindruckenden Zeremonie und hieß mehr als 1.000 Aussteller aus 40 Ländern willkommen. Sie und viele darauf folgenden Delegationen besuchten unseren Stand und zeigten großes Interesse an den Aktivitäten und Fähigkeiten von Liebherr im Bereich Luftfahrt. Zudem hatten wir die Gelegenheit, uns mit den meisten unserer wichtigsten Kunden auszutauschen“, bilanzierte Arndt Schoenemann weiter. Vertreter von Liebherr-Aerospace nahmen zudem an Podiumsdiskussionen teil, darunter über das Boeing 777X-Programm und die Zusammenarbeit des Unternehmens mit dem US-amerikanischen Flugzeughersteller.

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