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IBK-Projekt unterstützt Landwirtschaft in der Bodenseeregion
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Internationalen Bodensee Konferenz (IBK)

IBK-Projekt unterstützt Landwirtschaft in der Bodenseeregion

IBK-Projekt zeigt Anpassungsstrategien für Landwirtschaft auf. Foto: Bodensee-Stiftung

Die Landwirtschaft wird vom Klimawandel stark beeinflusst. Durch einen aktiven Klimaschutz können sich Landwirte einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Das IBK-Projekt „Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel am Bodensee“ soll die Landwirte unterstützen.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Der Klimawandel trifft die Landwirtschaft besonders hart. Durch einen aktiven Klimaschutz kann sich der Landwirt aber mittel- bis langfristig einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Drei Informationsveranstaltungen mit Betriebsbesichtigungen stellen die Ergebnisse eines IBK-Projekts vor. Diese beschäftigen sich mit den „Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel am Bodensee“. Sie wurden von der Internationalen Bodenseekonferenz entwickelt und in der Praxis erprobt.

Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an Klimawandel

Die Landwirtschaft ist nicht nur Hauptbetroffener, sondern auch Mitverursacher des Klimawandels. Vor diesem Hintergrund wurden in einem Projekt der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) praxisnahe Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel bearbeitet. Anschließend wurden sie in der Realität angewandt. An drei Exkursionen werden jetzt die Ergebnisse des Projekts am Beispiel von drei typischen landwirtschaftlichen Betrieben aus dem internationalen Bodenseeraum vorgestellt. Zu denen sind Landwirte, Landwirtschaftliche Berater und Interessierte an Grünland- und Ackerbaubetrieben oder Obsterzeuger herzlich zur Teilnahme eingeladen. Bei den Veranstaltungen werden jeweils unterschiedliche Betriebsschwerpunkte im Vordergrund stehen und Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert.

Gemeinsamer betrieblicher Maßnahmenplan

Im Rahmen des Projektes wurden für zehn in der Bodenseeregion typische landwirtschaftliche Betriebe Energie- und Treibhausgasbilanzen erstellt. Einerseits wurden durch die gemeinsame Entwicklung eines betrieblichen Maßnahmenplans die Potenziale zur Verbesserung des Klimaschutzes festgehalten. Andererseits wurden durch diesen die Reduktion der Energieverbräuche und Klimagase deutlich. In einem weiteren Schritt sind mögliche Produktionseinschränkungen durch den Klimawandel untersucht worden. Mögliche Strategien in der Produktionsanpassung mit Experten sind ebenfalls entwickelt worden. Damit können konkrete und zum Teil erhebliche finanzielle Einsparungen aber auch betriebliche Investitionen verbunden sein.

Drei Pilotbetriebe zeigen wie es geht

Das Projekt wurde finanziell unterstützt durch das Interreg IV-Programm „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus der Schweiz. Die IBK unterstützte zudem bereits weitere wirtschaftliche und soziale Projekte, wie zum Beispiel Begegnungs- und Austauschprojekte. Zum Thema Ackerbaubetrieb findet die Besichtigung bei der Familie Markus und Stephan Weilenmann, am Mittwoch, den 25. März 2015, von 9 bis 12 Uhr statt. Ein Obstbaubetrieb wird bei der Familie Knoblauch am Freitag, den 27. März, ab 13:30 Uhr besichtigt. Wie sich die Maßnahmen für einen Grünlandbetrieb rechnen, zeigt Familie Stefan Martin am Samstag, den 28. März, 9:30 bis 12 Uhr. Die Teilnehmerzahlen an den jeweiligen Exkursionen sind begrenzt, weswegen eine Anmeldung erforderlich ist.

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