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Friedrichshafener Aero zeigt die Zukunft der Luftfahrt
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Messe

Friedrichshafener Aero zeigt die Zukunft der Luftfahrt

 Zum 30. Mal präsentiert sich die Luftfahrtbranche auf der Friedrichshafener Messe Aero.
Zum 30. Mal präsentiert sich die Luftfahrtbranche auf der Friedrichshafener Messe Aero. Foto: Fairnamic
Von Louis Exenberger

Durch den Ausbruch der Pandemie geriet der Flugverkehr 2020 weltweit zum Erliegen. Zwei Jahre später dürfen Vertreter der Branche nicht nur aufatmen, sondern auch auf der Aero Messe wieder den derzeitigen Stand der Luftfahrt präsentieren. Was in Friedrichshafen aufgeboten wird und wie es um die Zukunft des Fliegen steht.

Die 30. Internationale Luftfahrtmesse Aero hat begonnen. Zwei Themenschwerpunkte stehen dabei im Vordergrund: Einerseits der Neustart der Allgemeinen Luftfahrt nach der Corona-Pandemie und andererseits eine umfassende Nachhaltigkeitsinitiative. „Die diesjährige Aero ist die wichtigste Aero“, betont Aero-Macher Roland Bosch. 633 Aussteller zeigen auf der Messe in diesem Jahr ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Vielzahl von neuen Flugzeugen sind auf der viertägigen Veranstaltung vom 27. bis zum 30. April zu sehen.

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Branche benötigt grüne Effizienz

Für die Zukunft bemühe sich die Luftfahrt um eine größere Nachhaltigkeit. Messebesucher können sich über den aktuellen Stand bei der Entwicklung von neuen Antriebstechnologien und nachhaltig produzierten Treibstoffen informieren. Prof. Dr. Ing. Josef Kallo, der Mitbegründer und CEO von H2FLY: „Wir müssen es schaffen, mit dem neuen effizienten Treibstoff Wasserstoff große Mengen an Transportkapazität zu realisieren. Wenn wir wirklich verändern wollen und die Emissionen minimieren wollen, brauchen wir Effizienz in der Energieversorgung und in den Treibstoffen: Die Währung der nächsten Jahre heißt Energie.“


Das Branchengespräch zwischen Vertretern der allgemeinen Luftfahrt lieferte aktuelle Einblicke in die aktuelle Welt der Flugzeug
Das Branchengespräch zwischen Vertretern der allgemeinen Luftfahrt lieferte aktuelle Einblicke in die aktuelle Welt der Flugzeuge. Foto: fairnamic


Luftfahrt in positivem Aufschwung

Die Zulieferer und Zubehörhersteller blicken nach den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie optimistisch in die Zukunft. Trevor Pegrum, EMEA Aviation Sales & Marketing-Manager bei Garmin International, erläuterte beim Branchengespräch zum Auftakt der Aero: „Die Avionik-Industrie war nie gesünder als jetzt und investiert riesige Summen in Innovationen. Neue Technologien machen Flugzeuge sicherer. Die Pandemie hat einige Überraschungen bereitgehalten: Während des Lockdowns haben die Menschen weiter investiert in neue Ausrüstung, vor allem in Autopiloten. Glascockpits sind weiter im Kommen, auch bei den Piloten steigt die Akzeptanz.“

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Hubschrauber weiterhin „wichtig“

Dr. Frank Liemandt, Sprecher Deutscher Hubschrauber Verband, erklärt im Branchengespräch: „Die Hubschrauberbranche ist gut durch ein weiteres schwieriges Jahr gekommen. Das liegt vor allem an der Vielseitigkeit der Einsatzgebiete. Wie wichtig Hubschrauber sind, hat sich unter anderem wieder deutlich bei der Hochwasserkatastrophe gezeigt. Besonderer Höhepunkt war auch, dass wir die Premiere der European Rotors veranstalten konnten und damit nun wieder eine jährliche Vtol-Show in Europa, dieses Jahr noch einmal in Köln haben.“


Leichtflugzeuge aktuell gefragt

Die Ultraleicht- und LSA-Flugzeuge bilden von jeher ein innovatives Segment der Allgemeinen Luftfahrt. Sie brauchen sich mit ihren Flugleistungen nicht zu verstecken. Auf der Aero sind sie immer stark vertreten – da macht 2022 auch keine Ausnahme. Dirk Ketelsen, der CEO von Breezer Aircraft GmbH & Co KG: „Wir erleben guten Zuspruch. Die Einführung der 600-kg-Klasse hat zu einer erhöhten Nachfrage geführt. Auch wir sehen, dass Autopiloten wegen der erhöhten Sicherheit gerne genommen werden. Wir machen alles aus einer Hand, wir kaufen die Motoren und die Avionik, wir bauen die Flugzeuge im Norden. Das ist noch ‚made in Germany‘.“


Vergangenheit in der Gegenwart erleben

Die Luftfahrt kann auf eine über 100-jährige Tradition zurückblicken. Die Firma Junkers Flugzeugwerke AG will diese in die Zukunft transferieren: Sie baut Originalrepliken der Junkers F13, des ersten Verkehrsflugzeugs der Welt sowie der Junkers A50 und der A60 – jeweils als Neuflugzeuge, die den heutigen Standards entsprechen. Auf der Aero haben die Junkers Flugzeugwerke das Konzept eines Nachbaus der berühmten Junkers Ju 52 vorgestellt, die mit neuen RED A03-Motoren künftig wieder als Neuflugzeug fliegen soll.

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