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Freiwillige Feuerwehr Wasserburg mit neuem Boot
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Landkreis Lindau

Freiwillige Feuerwehr Wasserburg mit neuem Boot

 Das neue Mehrzweckboot der Freiwilligen Feuerwehr Wasserburg wurde auf den Namen Eberhard getauft, Foto: Landkreis Lindau

Ein neues Mehrzweckboot ist seit Kurzem bei der Freiwilligen Feuerwehr Wasserburg stationiert – und sorgt künftig für noch mehr Sicherheit auf dem Wasser, bei Wind und Wetter. Der Freistaat Bayern unterstützte die „sichere“ Invesition – zum Dank wurde das Boot auf den Namen „Eberhard“ getauft.

Als größter Trinkwasser-Speicher Europas weist der Bodensee eine hervorragende Wasserqualität auf. Insgesamt werden ihm pro Jahr 175 Mio. Kubikmeter Wasser entnommen – und 3,7 Mio. Menschen damit versorgt. Aus diesem Grund ist ein besonderer Schutz des Bodensees wichtig. Dafür hat der Freistaat Bayern jetzt vorgesorgt und ein neues Mehrzweckboot für die Ölwehr finanziert, das nun bei der Freiwilligen Feuerwehr Wasserburg stationiert ist. Die Kosten für das neue Boot belaufen sich auf 265.000 Euro. Bei der Bootstaufe dankte Landrat Elmar Stegmann dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann für die Unterstützung: „Gerade hier am Bodensee mit seinem großen Gefahren-Potenzial sind wir auf eine gute Ausstattung angewiesen“, so Stegmann.

Freiwillige Feuerwehr Wasserburg in den Alarmplan integriert

Bereits seit 2005 ist die Freiwillige Feuerwehr Wasserburg fest in den Internationalen Ölwehr-Alarmplan Bodensee integriert und betreut rund fünf Kilometer Uferlänge. Das vorherige Mehrzweckboot „Richl“ war inzwischen in die Jahre gekommen, hatte keinen Witterungsschutz und eine Rumpfkonstruktion, die für die Wind- und Wellenverhältnisse am Bodensee nicht ausgerichtet ist. Aufgrund fehlender Kabinen mussten zahlreiche Gerätschaften bei Einsätzen erst an Bord gebracht werden.

Kürzere Ausrückzeiten dank kompletter Ausrüstung an Bord

„Die Mannschaft ist mit dem neuen Boot viel besser geschützt“, freut sich Kommandant Markus Stohr. Auch Ausrück-Zeiten würden sich nun verkürzen, da das neue Boot komplett ausgerüstet sei. Auch bei schlechtem Wetter – also nun ganzjährig – könnten nun Einsätze durchgeführt werden.

Neues Katastrophenschutzboot bedeutet noch mehr Sicherheit

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann betonte in seiner Rede die Bedeutung zeitgemäßer und sicherer Arbeitsgeräte: „Das neue Katastrophenschutzboot bedeutet noch mehr Sicherheit und wirkungsvollere Hilfe bei Unglücksfällen aller Art. Es ist wintertauglich und somit ganzjährig einsetzbar. Die 265.000 Euro, die der Freistaat Bayern hier investiert hat, sind gut angelegtes Geld.“ Herrmann wünschte den Kameraden alle Gute für die kommenden Einsätze.

Neues Mehrzweckboot auf den Namen „Eberhard“ getauft

Das neue Mehrzweckboot wurde von der Wasserburger Feuerwehr-Frau Miriam Hohenstein auf den Namen „Eberhard“ nach dem Landtagsabgeordneten und Unterstützer Eberhard Rotter getauft. Pfarrer Christian Riewald und Pfarrer Martin Steiner sprachen den Taufsegen aus. Die musikalische Untermalung des Festakts gestaltete der Musikverein Wasserburg.

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