Bewerber gesucht

Der See- Zukunftspreis sucht Anwärter

Das Stadtwerk am See hält Ausschau nach Projekten und Initiativen, die sich für unsere Region und Umwelt einsetzen und somit für den Zukunftspreis qualifizieren. Bewerben können sich alle Vereine und Initiativen aus den Bereichen Sport, Bildung, Ökologie, Soziales sowie Kunst und Kultur. Was dem Stadtwerk dabei wichtig ist.

Clevere Trainingsansätze, nachhaltige Jugendprojekte im Tier- oder Naturschutz oder organisierte Nachbarschaftshilfe: Es gibt viele Menschen und Projekte, die unser tägliches Leben verbessern, bereichern oder erleichtern ­– alle haben Unterstützung verdient. Das Stadtwerk am See tut dies mit seinem Wettbewerb „Stadtwerk am See-Zukunftspreis“. Hier erhalten kleine wie große Projekte Rückenwind in Form von finanzieller Unterstützung und mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Breites Spektrum an Projekten

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„Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Handeln müssen belohnt werden“, so Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer beim Stadtwerk am See über die Beweggründe für den Wettbewerb und ergänzt: „Wir suchen engagierte Menschen und pfiffige Projekte, die in unserer Region Initiative ergreifen und für die Zukunft arbeiten“. Worum es in den Projekten geht, ist bewusst weit gefasst. Ob Ökologie, Soziales, Kultur, Gesundheit, Integration, Sport oder Tierschutz – „wichtig ist viel Herzblut, Engagement und gute Ideen“, so Bürkle.

Höhe der Preisgelder

Der Stadtwerk am See-Zukunftspreis wird an Vereine, gemeinnützige Gruppen, Bildungseinrichtungen oder auch private Initiativen in allen Altersgruppen verliehen. Bis 29. November kann man sich über die Onlineplattform swsee.de/zukunftspreis bewerben. Der Erstplatzierte erhält 2.000 Euro, der zweite Platz wird mit 1.500 Euro ausgezeichnet und der dritte Platz mit 1.000 Euro unterstützt. Die Platzierungen 4 bis 10 erhalten jeweils 500 Euro. Wer den Sonderpreis in Höhe von 500 Euro erhält, darüber entscheidet die Öffentlichkeit online.  

Der Zukunftspreis vernetzt

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Alle Bewerber werden auf der neuen Website des Energieversorgers vorgestellt. „Mit der Veröffentlichung der Bewerber-Projekte stellen wir die Leistung jedes einzelnen in den Mittelpunkt“, erklärt Stadtwerk-Chef Bürkle. „Ein schöner Nebeneffekt war und ist es, dass wir engagierte Menschen zusammenbringen.“ Denn neben Geld brauchen viele Projekte ein breites Netzwerk. So gab es im letzten Jahr unter den Bewerbern Initiativen, die durch den Zukunftspreis voneinander erfuhren und sich seitdem auch gegenseitig unterstützen.

Konkrete Voraussetzungen

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Die Bewerber sollten aus dem Raum Überlingen/ Friedrichshafen kommen, konkreter aus Friedrichshafen, Markdorf, Überlingen, Meersburg, Bermatingen, Daisendorf, Deggenhausertal, Frickingen, Hagnau, Heiligenberg, Immenstaad, Owingen, Sipplingen, Salem, Stetten und Uhldingen-Mühlhofen. Ausgezeichnet werden Initiativen, deren Finanzierung weniger als 50 Prozent über anderweitige Fördermittel erfolgt, und deren Projekte sich bereits in der Umsetzung befinden bzw. abgeschlossen sind. 

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Clevere Trainingsansätze, nachhaltige Jugendprojekte im Tier- oder Naturschutz oder organisierte Nachbarschaftshilfe: Es gibt viele Menschen und Projekte, die unser tägliches Leben verbessern, bereichern oder erleichtern ­– alle haben Unterstützung verdient. Das Stadtwerk am See tut dies mit seinem Wettbewerb „Stadtwerk am See-Zukunftspreis“. Hier erhalten kleine wie große Projekte Rückenwind in Form von finanzieller Unterstützung und mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

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Höhe der Preisgelder

Der Stadtwerk am See-Zukunftspreis wird an Vereine, gemeinnützige Gruppen, Bildungseinrichtungen oder auch private Initiativen in allen Altersgruppen verliehen. Bis 29. November kann man sich über die Onlineplattform swsee.de/zukunftspreis bewerben. Der Erstplatzierte erhält 2.000 Euro, der zweite Platz wird mit 1.500 Euro ausgezeichnet und der dritte Platz mit 1.000 Euro unterstützt. Die Platzierungen 4 bis 10 erhalten jeweils 500 Euro. Wer den Sonderpreis in Höhe von 500 Euro erhält, darüber entscheidet die Öffentlichkeit online.  

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Die Bewerber sollten aus dem Raum Überlingen/ Friedrichshafen kommen, konkreter aus Friedrichshafen, Markdorf, Überlingen, Meersburg, Bermatingen, Daisendorf, Deggenhausertal, Frickingen, Hagnau, Heiligenberg, Immenstaad, Owingen, Sipplingen, Salem, Stetten und Uhldingen-Mühlhofen. Ausgezeichnet werden Initiativen, deren Finanzierung weniger als 50 Prozent über anderweitige Fördermittel erfolgt, und deren Projekte sich bereits in der Umsetzung befinden bzw. abgeschlossen sind. 

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