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19 Millionen Euro-Projekt: Lindau investiert weiter in Bildung
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Neues Wohnheim an der Berufsschule Lindau

19 Millionen Euro-Projekt: Lindau investiert weiter in Bildung

 Beim Spatenstich zum neuen Schülerwohnheim. Foto: Landratsamt Lindau

Der Bau des neuen Schülerwohnheims an der Berufsschule Lindau ist mit dem symbolischen Spatenstich offiziell gestartet. Das insgesamt 19 Millionen Euro schwere Projekt soll voraussichtlich zu den Weihnachtsferien 2019 komplett abgeschlossen sein.

Zu Beginn der Sommerferien wurde mit dem Bau des neuen Schülerwohnheims an der Berufsschule in Lindau begonnen. Auf diese Weise sollen die geräuschintensiven Gründungsarbeiten in der unterrichtsfreien Zeit abgeschlossen werden. Der Neubau entsteht auf dem bisherigen Hartplatz des Berufsschulzentrums und wird etwa 15 Monate dauern. In einem zweiten Schritt erfolgt die Sanierung des bisherigen Schülerwohnheims. Das insgesamt 19 Millionen Euro schwere Projekt soll zu den Weihnachtsferien 2019 komplett abgeschlossen sein. Dann stehen den Schülern aus den Fachsprengeln rund 280 Betten in einem modernen Gebäude zur Verfügung.

Vertragsunterzeichnung im Mai

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„Gründlichkeit vor Schnelligkeit“, begründet Landrat Elmar Stegmann die langen Vorarbeiten und freut sich, dass mit dem Spatenstich die Bauarbeiten beginnen können. Die Firma Georg Reisch GmbH aus Bad Saulgau ist als Generalunternehmer sowohl für den Neubau wie auch für die Sanierung des Altbaus beauftragt. Die detaillierten Verträge wurden bereits im Mai unterzeichnet. Es handelte sich hierbei um einen Generalunternehmervertrag zwischen der Georg Reisch GmbH aus Bad Saulgau und der GKWG sowie einem Mietvertrag zwischen der GKWG und dem Landkreis Lindau.

Bildungsstandort Lindau wird gestärkt

An der Berufsschule in Lindau gibt es derzeit vier Landesfachsprengel. So können Schüler aus anderen Landkreisen hier Mechatronik für Kältetechnik, Isolierberufe und Packmitteltechnologie erlernen oder sich zum Fachangestellten für Bäderbetriebe ausbilden lassen. Untergebracht sind die Schüler bisher im angegliederten Wohnheim oder in Privatunterkünften. Die Unterbringungskosten werden dem jeweiligen Heimatlandkreis in Rechnung gestellt. „Die Fachsprengel stärken unseren Berufsschulstandort“, so Landrat Elmar Stegmann. „Der Neubau des Schülerwohnheims macht den Landkreis als Bildungsstandort und Bildungsregion noch attraktiver.“

Berufliches Schulzentrum wird für 25 bis 30 Millionen Euro saniert

Nach diesem Großprojekt wartet eine weitere große Aufgabe auf den Landkreis. „Die Sanierung des beruflichen Schulzentrums wird die größte Investition des Landkreises in den nächsten Jahren. Wir sprechen hier von einem Investitionsvolumen von 25 bis 30 Millionen Euro“, unterstreicht der Landrat. Auch hier räumt die Landkreisverwaltung der Qualität der Planung höchste Priorität ein. Baubeginn ist hier frühestens im Jahr 2020. Mit den beiden Großprojekten setzt der Landkreis seinen Kurs fort. Denn einer der Schwerpunkte in der Landkreispolitik ist das Thema Bildung. Allein in den vergangenen acht Jahren wurden knapp 30 Millionen Euro in die Bildungseinrichtungen des Landkreises investiert.

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