Neuwahl

Augsburger wird neuer Vorsitzender für Landesgruppe Bayern der DGWF

Professor Dr. Peter Schettgen, Geschäftsführer des ZWW. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Erst kürzlich fand die Neuwahl des SprecherInnen-Rates der Landesgruppe Bayern der DGWF (Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudien) statt. Mit Professor Dr. Peter Schettgen, Geschäftsführer des Zentrums für Weiterbildung und Wissenstransfer der Universität Augsburg, hat die Gesellschaft künftig einen neuen Vorsitzenden.

Gewählt wurde im Rahmen der zweiten Mitgliederversammlung der Landesgruppe Bayern der DGWF. Am Treffen nahmen insgesamt 21 Vertreter von 17 bayerischen Hochschulen teil. Bei dem Treffen lag ein besonderes Augenmerk auf der Neuwahl des SprecherInnen-Rates nach der ersten Amtszeit von zwei Jahren. Daneben wurde der Rechenschaftsbericht vorgestellt. Darin wurden das Engagement in der Mitglieder-Gewinnung sowie in der Vernetzung auf Landes- und Bundesebene deutlich.

Der neue Rat der Landesgruppe Bayern der DGWF

Im neu gewählten SprecherInnen-Rat wirken Sybille Barth (FAU Erlangen-Nürnberg), Elisabeth Krön (HAW Augsburg), Claudia Solbach (Universität Passau), Michael Renz (Universität Bayreuth) und Peter Schett­gen (Geschäftsführer des Zentrums für Weiterbildung und Wissenstransfer der Universität Augsburg) mit. Peter Schettgen wurde dabei einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Rates gewählt. Durch diese Wahl ist er zugleich Mitglied im Bundesvorstand der DGWF.

SprecherInnen-Rat von ehemals drei auf fünf Mitglieder erweitert

Für die Wahl des neuen SprecherInnen-Rates gingen insgesamt fünf Bewerbungen ein. Aufgrund der Größe der Landesgruppe und der intensiven Arbeit beschlossen die Mitglieder, den SprecherInnen-Rat von ehemals drei auf fünf Mitglieder zu erweitern. Der neue SprecherInnen-Rat wurde erneut für eine Amtsperiode von zwei Jahren gewählt.

DGWF will Probleme der wissenschaftlichen Weiterbildung lösen

Unter dem Motto „Einmischung konkret“ hatte sich die Landesgruppe bereits in ihrem fünften Netzwerktreffen ein Ziel gesetzt. Dabei sollen Probleme der wissenschaftlichen Weiterbildung gebündelt und dafür potentielle und praktikable Lösungs-Vorschläge entwickelt werden. Diese Probleme beschäftigen die Mitglieder speziell an Hochschulen in Bayern mit hoher Priorität. Zunächst wurden erste zentrale Problemfelder der bayerischen Hochschulen im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung gesammelt. In einem zweiten Schritt wird der neugewählte Rat ein Dokument als Gesprächs-Grundlage für den Dialog mit dem Landesministerium erarbeiten.

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