Strukturanpassung

Voith Standort in Sonthofen hat Produktion eingestellt

Ende März dieses Jahres haben sich viele ehemalige Mitarbeiter von dem Voith Werk in Gersthofen verabschiedet – mit einer symbolischen Beerdigung. Sebastian Busch, Vice President Global Communications bei Voith hat verraten, wie es weitergeht.

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Knapp 100 Produktionsmitarbeiter haben sich Ende März von ihrem Arbeitsplatz verabschiedet. Mit einer symbolischen Beerdigung und einer großen Anzahl an Grablichtern sollte am Voith Standort in Sonthofen die Enttäuschung zum Ausdruck gebracht werden.

Strukturanpassungen an mehreren deutschen Standorten

Mitte Oktober 2019 hat Voith Turbo bekanntgegeben, Strukturanpassungen an mehreren deutschen Standorten vorzunehmen. Das Ziel sei gewesen, die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Konzernbereichs langfristig zu sichern. Teil der Planungen war außerdem die Schließung der Standorte Sonthofen, Zschopau sowie Mülheim. Im Juni 2019 sollte dann mit der Umsetzung der geplanten Strukturanpassungen im Voith Turbo Produktionsnetzwerk begonnen werden.

Für Mitarbeiter greifen Auffangangebote

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Auf Nachfrage hat Sebastian Busch, Vice President Global Communications bei Voith, verraten, dass es sich um keine Standortschließung, sondern lediglich die Einstellung der Produktion handelt: „Wir werden weiterhin mit einem Büro Allgäu in der Region vertreten sein, aktuell arbeiten hier vor Ort rund 160 Kolleginnen und Kollegen. Die Produkte sind ein zentraler Bestandteil des Voith Turbo Produktportfolios und werden dies auch zukünftig sein.“ Auf die Frage, wie es mit den Mitarbeitern weitergeht, erklärt Busch: „Die Einstellung der Produktion und Montage unserer Produkte erfolgte planungsgemäß Ende September. Aktuell finden im Werk noch Schulungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anderer Standorte von Voith Turbo statt. Im Anschluss daran greifen dann auch für die beteiligten Kolleginnen und Kollegen die verhandelten Auffangangebote, wie zum Beispiel die Weiterbeschäftigung in einer Transfergesellschaft.“

Mitarbeiter haben Verlagerung „positiv begleitet“

Busch betont, dass eine Produktionsverlagerung in diesem Umfang ein agiler und umfangreicher Prozess ist, bei dem es immer wieder Herausforderungen gibt. Entsprechend dieser Erwartung sei die Werksverlagerung auch stets in Abstimmung mit den Kunden umgesetzt worden. Weiter verdeutlicht er: „In diesem Zusammenhang möchten wir uns besonders bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Sonthofen bedanken, die sich weiterhin für Voith einsetzen. Sie haben die Verlagerung positiv begleitet und unterstützen das Unternehmen in der neuen Aufstellung nun vorbildlich in seiner jetzt anstehenden Wachstumsphase.“

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