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Vater und Sohn besuchen eza!-Kurse gemeinsam
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eza! energie- & umweltzentrum allgäu

Vater und Sohn besuchen eza!-Kurse gemeinsam

Sohn Josef Dörfler und Vater Martin Dörfler haben gemeinsam gleich zwei eza!-Kurse belegt. Foto: eza!

Martin Dörfler ist Chef der Dörfler Wohnbau GmbH und Vater von Josef Dörfler, Chef der Dörfler Bauingeneering GmbH. Vater und Sohn haben gemeinsam zwei eza!-Kurse belegt.

Immer mehr Betriebe aus der Baubranche haben energieeffizientes Bauen in Zeiten der Energiewende als ihr Zukunftsthema erkannt. Für ihren wirtschaftlichen Erfolg setzen sie dabei gezielt auf Weiterbildung. Die im Folgenden geschilderten Erfahrungen zweier Familien-Unternehmer zweier Generationen aus Amberg (Unterallgäu) zeigen deren Beweggründe dafür. Zuerst die Ausbildung zum Energieberater und anschließend den Passivhausplaner-Kurs. „Nach Feierabend legt sich da kein Schalter um, der unseren Beruf schlagartig ausblenden würde“, sagt Josef Dörfler. Vater Martin Dörfler nickt. "Das hat sich bewährt, weil wir uns so prima austauschen können", sagt der Senior.

„Wir ergänzen uns ideal“

Elan und Wissbegierde hat Josef Dörfler schon im Sandkasten mitbekommen – im elterlichen Baubetrieb. Dort absolvierte er vor dem Studium in Augsburg zunächst eine Ausbildung. Heute baut der 27-Jährige mehr als Sandkuchen - schlüsselfertige Energieeffizienz- und Passivhäuser nämlich. Gerade in den Familienbanden und der gemeinsamen Bauleidenschaft sehen die Dörflers ihre große Stärke:„Wir ergänzen uns ideal. Argwöhnt der ein oder andere Kunde, dass es gerade mir als jüngerem Unternehmer noch an Erfahrung fehle, hole ich den Vater mit ins Boot“, erzählt Dörfler junior. Umgekehrt fließt alles an neuestem Wissen und frischem Blut in den Seniorbetrieb mit ein.

eza!-Kurse sorgen für mehr Aufgeschlossenheit der Kunden

Nur auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein, das reiche längst nicht mehr aus. Man müsse immer schon weiter voraus denken können. Bei ihren Kunden beobachten die Dörflers, seitdem sie ihr Wissen aus den eza!-Kursen mit einbringen, eine wachsende Aufgeschlossenheit. „Wir tragen natürlich auch eine gewisse Verantwortung, denn unsere Empfehlung dient den Menschen ja als Entscheidungsbasis“, sagt Dörfler.

Spezialwissen zu Planung und Bau von Passivhäusern

Jetzt nach den Weiterbildungen hätten sie hieb- und stichfeste Argumente und Zahlen parat. So können sie den Kunden erklären, warum sich welcher Baustandard für den Einzelnen rechnet. Und das notwendige Spezialwissen zu Planung und Bau von Passivhäusern und Effizienzhäusern konnten sie bei eza! auch erwerben. Der nächste Passivhausplaner-Kurs findet ab 25. Oktober 2012 statt, die nächste Ausbildung zum Energieberater startet auch im Herbst 2012 in Kempten.

Nähere Infos gibt es unter www.eza-bildung.de

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