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So wurde Wistatex aus Sonthofen klimaneutral
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Umweltschutz

So wurde Wistatex aus Sonthofen klimaneutral

Jakob Zörlaut, Energiemanager bei Präg (links) und Fabian Wiblishauser, Prokurist bei Wistatex, mit der Urkunde „Klimaneutrales
Jakob Zörlaut, Energiemanager bei Präg (links) und Fabian Wiblishauser, Prokurist bei Wistatex, mit der Urkunde „Klimaneutrales Unternehmen“. Foto: Präg

Es ist ein großer Schritt im Umweltschutz. Denn Wistatex wirtschaftet jetzt klimaneutral. Wie das Unternehmen das geschafft hat.

Immer mehr Betriebe verankern den Klimaschutz fest in ihren Leitlinien. Wistatex aus Sonthofen, ein Hersteller für Arbeitskleidung, ist noch einen Schritt weitergegangen und hat jetzt die Klimaneutralität erreicht. Auf dem Weg zu diesem Ziel wurde das Familienunternehmen vom Kemptener Energiedienstleister Präg begleitet. Wistatex hat gemeinsam mit Präg seine gesamten Emissionen auf den Prüfstand gestellt. Dann erarbeiteten die beiden Unternehmen Konzepte, den Energieverbrauch zu optimieren und auf regenerative Erzeuger umzustellen und somit Treibhausgase einzusparen. Seine Klimastrategie wird Wistatex in den kommenden Jahren gemeinsam mit dem Energiedienstleister umsetzen. Die restlichen, unvermeidbaren Emissionen kompensiert das Textilunternehmen über Klimaschutzprojekte. Um direkt einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, übernimmt Wistatex bereits heute Verantwortung und hat nach eigenen Angaben die Emissionen aus dem Vorjahr vollständig kompensiert. Damit ist das Unternehmen rechnerisch klimaneutral.

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So viel CO2 spart Wistatex jetzt ein

„Insgesamt können wir bis zu 30 Tonnen CO2 im Jahr einsparen, das sind über 70 Prozent unserer Gesamtmenge“, freut sich Fabian Wiblishauser, Prokurist bei Wistatex. Präg bilanziert im Rahmen einer staatlich geförderten Vor-Ort-Energieberatung (Energieaudit nach Modul 1: DIN EN 16247) den Energieverbrauch eines Unternehmens. Beim Prozess zum klimaneutralen Unternehmen legen danach international anerkannte Standards fest, welche Bereiche verpflichtend mit in die Beurteilung fließen, etwa der eigene Energieverbrauch durch Strom und Wärme sowie der Kraftstoffverbrauch des Fuhrparks. Weitere Kategorien können freiwillig dazu genommen werden. „Wistatex bezieht hier etwa die Anfahrtswege der Mitarbeitenden und das Abfallaufkommen verantwortungsvoll mit ein“, erklärt Jakob Zörlaut, Energiemanager bei Präg.

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Spezieller Fokus auf Wärmeversorgung

Besonders ausführlich befasste sich Präg bei Wistatex mit der wärmeerzeugenden Anlage, da sie am meisten CO2 emittiert: „Bisher heizt Wistatex mit Öl, unterstützt durch eine kleine Solarthermieanlage“, erklärt Jakob Zörlaut und ergänzt: „Wir haben verschiedene alternative Technologien abgewogen und hinsichtlich wirtschaftlicher Aspekte betrachtet.“ Die Wärmeerzeugung ist ein wesentlicher Punkt der Klimastrategie, deren Maßnahmen Wistatex gemeinsam mit Präg in den kommenden Jahren umsetzen wird. Geplant ist eine Wärmepumpe oder eine Pelletheizung. Auch eine eigene Photovoltaik-Anlage und das sukzessive Umstellen auf E-Fahrzeuge sind Bestandteile dieser Strategie. Peter Wiblishauser führte aus: „Präg behält immer den energetischen Überblick und stimmt Stromerzeuger und Stromverbraucher aufeinander ab. Die Photovoltaik-Anlage legt er zum Beispiel schon heute so aus, dass sie zukünftig auch die E-Fahrzeuge laden und neue Produktionsprozesse abdecken kann.“

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Wistatex will unvermeidbare Emissionen kompensieren

„70 Prozent Einsparung sind ein hervorragendes Ergebnis. Die unvermeidbaren Emissionen kompensieren wir“, erklärt Jakob Zörlaut. Zu diesem Zweck erwirbt Wistatex einen Klimafonds von Präg, der – nach Auskunft von Präg – dem international höchsten Standard entspricht. Die zertifizierten Projekte, etwa für Gasaufbereitung und Solarenergie, befinden sich in Indien, Nigeria und der Türkei: „Durch gesetzliche Rahmenvorgaben sind diese Projekte fast immer außerhalb Europas. Sie zu unterstützen kommt uns allen zugute, denn der Klimawandel ist global zu betrachten“, erklärt Zörlaut.

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