Jahresrückblick

So entwickelte sich der Azubimarkt in Kempten trotz Corona

Die Corona Krise hat Betriebe und Jugendliche vor große Herausforderungen gestellt, Berufsorientierung- und wahl war für Schüler deutlich schwerer als für vorherige Jahrgänge. Doch auch die Betriebe litten unter der Situation. Ein Blick in die genauen Zahlen des Ausbildunsmarktes, die trotz erschwerter Bedingungen besser als erwartet ausfallen.

Die Agenturchefin der Agentur für Arbeit Kempten- Memmingen Maria Amtmann zeigt sich mit Blick auf die Jugendlichen mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Trotz der nicht einfachen Gesamtumstände konnten die allermeisten der Ausbildungssuchenden gut in die Ausbildungs- und Berufswelt starten und nur äußerst wenige sind derzeit noch beziehungsweise wieder auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle.“

 

HWK und IHK bieten Unterstützung an

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„Unsere Berufsberater haben in der Zeit des Lockdowns versucht, die Situation mit Online-Unterricht und Videoberatungen abzufedern und waren - sobald dies zulässig war - wieder persönlich an den Schulen. Auch jetzt unterstützen sie intensiv, wenn Jugendliche noch auf Ausbildungssuche sind bzw. eine begonnene Ausbildung bereits abgebrochen haben. Zusammen mit HWK und IHK hat die Berufsberatung die Jugendlichen, die noch keine Lösung für sich gefunden haben, in Kempten und Memmingen zu einer Nachvermittlungsaktion eingeladen. Es lohnt sich auf alle Fälle für ausbildungssuchende Jugendliche, auch jetzt noch mit der Berufsberatung Kontakt aufzunehmen. Dies ist insbesondere deshalb hilfreich und wichtig, weil viele Allgäuer Betriebe in sehr hoher Zahl noch offene Ausbildungsstellen in unterschiedlichsten Berufen haben und diese gerne besetzen möchten. Viele Betriebe nehmen auch zum jetzigen Zeitpunkt gerne noch neue Azubis auf und möchten mit den jungen Menschen die Zukunft der Betriebe gestalten.“, erklärt Maria Amtmann.

 

Nur minimaler Rückgang der Ausbildungsstellen

Die Zahl der Ausbildungsstellen, die die Betriebe im vergangenen Berichtsjahr (vom 01.10.2020 bis 30.09.2021) der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen meldeten, war im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig rückläufig: insgesamt waren 5.874 offene Ausbildungsstellen gemeldet, das waren 2,9 Prozent bzw. 176 Stellen weniger als im Vorjahr. In den einzelnen Berufsbereichen verlief die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr sehr unterschiedlich. Während im Bereich der Produktion und Fertigung (insbesondere Maschinenbau und Metall), bei Bauberufen und bei Unternehmensorganisation und Büro ein Rückgang bei den Stellen zu verzeichnen war, wiesen Logistik, Verkauf sowie Gesundheitsberufe einen Zuwachs auf. 

 

Starke regionale Differenzen

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Während in den Städten Kempten und Kaufbeuren sowie im Kreis Lindau im Vergleich zum Vorjahr ein moderater Stellenzuwachs zu verzeichnen ist, meldeten die Betriebe in der Stadt Memmingen und in den Kreisen Ostallgäu, Unterallgäu und Oberallgäu weniger Ausbildungsplätze. In den vom Stellenrückgang am stärksten betroffenen Regionen Unterallgäu (132 Stellen weniger/-10,5 Prozent) lag der Stellenrückgang vor allem im Bereich Produktion/Fertigung mit Maschinenbau- und Betriebstechnik, Fahrzeugtechnik und Mechatronik/Automatisierungstechnik, im Oberallgäu (78 Stellen weniger/-6,4 Prozent).

 

Zahl der Ausbildungssuchenden deutlich rückläufig

Im Gesamtbezirk der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen entwickelte sich im vergangenen Jahr die Zahl der Jugendlichen, die sich bei der Arbeitsagentur ausbildungssuchend meldeten, deutlich rückläufig: es waren insgesamt 3.260 junge Menschen ausbildungssuchend gemeldet und damit 710 Personen weniger als im Vorjahr. Dies entspricht einem Rückgang von 17,9 Prozent. Regional ist der Rückgang an Ausbildungsbewerbern in fast allen Städten und Kreisen des Agenturbezirks erkennbar. Einzig im Stadtgebiet Kempten ist ein kleiner Zuwachs von drei Bewerbern (0,6 Prozent mehr) zu verzeichnen.

 

Das sind die beliebtesten Berufe

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Wenig Veränderung im Vergleich zur Vergangenheit zeigte sich bei der beruflichen Ausrichtung der jungen Menschen. Die häufigsten Wunschberufe bei den Ausbildungssuchenden waren Ausbildungen zum Verkäufer (211 Bewerber/6,5 Prozent), Kaufleuten – Büromanagement (193 Bewerber/5,9 Prozent), Medizinischen Fachangestellten (165 Bewerber/5,1 Prozent), Kfz-MechatronikerInnen (145 Bewerber/4,4 Prozent) und Industriemechaniker (142 Bewerber/4,4 Prozent) – gefolgt von Kaufleuten – Einzelhandel, Industriekaufleuten, Fachlageristen, FriseurInnen und Fachinformatikern – Systemintegration.

  Gemeldete Ausbildungsstellen pro Bewerber steigen an

5.874 gemeldeten Ausbildungsstellen standen im vergangenen Berichtsjahr 3.260 ausbildungssuchend gemeldete Jugendliche gegenüber. Dennoch blieben zum Bilanzstichtag am 30.09.2021 „nur“ 973 Ausbildungsstellen nicht besetzt. Dies zeigt, dass sich Jugendliche auch ohne Inanspruchnahme der Berufsberatung, zum Beispiel mit Hilfe der auf den Arbeitsagentur-Seiten im Internet veröffentlichten Ausbildungsstellen, bedient haben. Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen pro gemeldetem Bewerber steigt jährlich an. Während sie im vergangenen Jahr noch bei 1,52 lag, kamen auf einen gemeldeten Bewerber heuer im Allgäu 1,8 gemeldete Ausbildungsstellen.

 

Darum sind viele Stellen noch unbesetzt

Zum 30. September 2021 standen 81 mit Ausbildung noch „unversorgten“ Jugendlichen immer noch 973 unbesetzte Ausbildungsstellen gegenüber. Die Zahl der Jugendlichen, die zum 30.09. noch ohne Ausbildung waren, war somit sogar niedriger als im Vorjahr. Dass trotz dieser Vielzahl von Stellen nicht jeder Jugendliche eingemündet ist, hat mehrere Gründe. Diese liegen teils bei sehr fokussierten beruflichen Wünschen, bei Mobilitätsfragen, im persönlichen Verhalten, aber auch bei der Stichtagsbetrachtung. Bewusst sein muss auch, dass nicht jeder Jugendliche, der die Berufsberatung in Anspruch genommen hat, auch tatsächlich mit einer Ausbildung begonnen hat.   Von den 3.260 gemeldeten Bewerbern waren zum 30. September knapp 60 Prozent in eine Ausbildung eingemündet. Etwa 15 Prozent (486 Jugendliche) haben sich trotz des hervorragenden Marktes für einen weiteren Schulbesuch entschieden.

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Die Corona Krise hat Betriebe und Jugendliche vor große Herausforderungen gestellt, Berufsorientierung- und wahl war für Schüler deutlich schwerer als für vorherige Jahrgänge. Doch auch die Betriebe litten unter der Situation. Ein Blick in die genauen Zahlen des Ausbildunsmarktes, die trotz erschwerter Bedingungen besser als erwartet ausfallen.

Die Agenturchefin der Agentur für Arbeit Kempten- Memmingen Maria Amtmann zeigt sich mit Blick auf die Jugendlichen mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Trotz der nicht einfachen Gesamtumstände konnten die allermeisten der Ausbildungssuchenden gut in die Ausbildungs- und Berufswelt starten und nur äußerst wenige sind derzeit noch beziehungsweise wieder auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle.“

 

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Nur minimaler Rückgang der Ausbildungsstellen

Die Zahl der Ausbildungsstellen, die die Betriebe im vergangenen Berichtsjahr (vom 01.10.2020 bis 30.09.2021) der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen meldeten, war im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig rückläufig: insgesamt waren 5.874 offene Ausbildungsstellen gemeldet, das waren 2,9 Prozent bzw. 176 Stellen weniger als im Vorjahr. In den einzelnen Berufsbereichen verlief die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr sehr unterschiedlich. Während im Bereich der Produktion und Fertigung (insbesondere Maschinenbau und Metall), bei Bauberufen und bei Unternehmensorganisation und Büro ein Rückgang bei den Stellen zu verzeichnen war, wiesen Logistik, Verkauf sowie Gesundheitsberufe einen Zuwachs auf. 

 

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Zahl der Ausbildungssuchenden deutlich rückläufig

Im Gesamtbezirk der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen entwickelte sich im vergangenen Jahr die Zahl der Jugendlichen, die sich bei der Arbeitsagentur ausbildungssuchend meldeten, deutlich rückläufig: es waren insgesamt 3.260 junge Menschen ausbildungssuchend gemeldet und damit 710 Personen weniger als im Vorjahr. Dies entspricht einem Rückgang von 17,9 Prozent. Regional ist der Rückgang an Ausbildungsbewerbern in fast allen Städten und Kreisen des Agenturbezirks erkennbar. Einzig im Stadtgebiet Kempten ist ein kleiner Zuwachs von drei Bewerbern (0,6 Prozent mehr) zu verzeichnen.

 

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  Gemeldete Ausbildungsstellen pro Bewerber steigen an

5.874 gemeldeten Ausbildungsstellen standen im vergangenen Berichtsjahr 3.260 ausbildungssuchend gemeldete Jugendliche gegenüber. Dennoch blieben zum Bilanzstichtag am 30.09.2021 „nur“ 973 Ausbildungsstellen nicht besetzt. Dies zeigt, dass sich Jugendliche auch ohne Inanspruchnahme der Berufsberatung, zum Beispiel mit Hilfe der auf den Arbeitsagentur-Seiten im Internet veröffentlichten Ausbildungsstellen, bedient haben. Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen pro gemeldetem Bewerber steigt jährlich an. Während sie im vergangenen Jahr noch bei 1,52 lag, kamen auf einen gemeldeten Bewerber heuer im Allgäu 1,8 gemeldete Ausbildungsstellen.

 

Darum sind viele Stellen noch unbesetzt

Zum 30. September 2021 standen 81 mit Ausbildung noch „unversorgten“ Jugendlichen immer noch 973 unbesetzte Ausbildungsstellen gegenüber. Die Zahl der Jugendlichen, die zum 30.09. noch ohne Ausbildung waren, war somit sogar niedriger als im Vorjahr. Dass trotz dieser Vielzahl von Stellen nicht jeder Jugendliche eingemündet ist, hat mehrere Gründe. Diese liegen teils bei sehr fokussierten beruflichen Wünschen, bei Mobilitätsfragen, im persönlichen Verhalten, aber auch bei der Stichtagsbetrachtung. Bewusst sein muss auch, dass nicht jeder Jugendliche, der die Berufsberatung in Anspruch genommen hat, auch tatsächlich mit einer Ausbildung begonnen hat.   Von den 3.260 gemeldeten Bewerbern waren zum 30. September knapp 60 Prozent in eine Ausbildung eingemündet. Etwa 15 Prozent (486 Jugendliche) haben sich trotz des hervorragenden Marktes für einen weiteren Schulbesuch entschieden.

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