Berufsorientierung

So bewertet bayme vbm die „Girls‘ Day Akademie“

Die „Girls‘ Day Akademie“ von bayme vbm und der Bundesagentur für Arbeit soll junge Frauen für technische Berufe begeistern. Nach Abschluss der diesjährigen Akademie ziehen die Verantwortlichen nun Bilanz. Wie das Ergebnis ausfällt.

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit haben einen gemeinsames Projekt veranstaltet: Die Girls' Day Akademie. Bei der Abschlussveranstaltung in Immenstadt wurde nun eine positive Bilanz zum gemeinsamen Projekt gezogen.

Begeisterung für Technik wecken

bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt betonte im Vorfeld der Veranstaltung: „Derzeit sind rund 26 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie weiblich. Wir wollen, dass noch mehr Frauen den Weg in technische Berufe und damit in die bayerischen M+E Unternehmen finden. Die bayerische M+E Industrie steht für hohe Übernahmequoten und sehr gute Verdienste. Zum anderen müssen wir Frauen noch besser als bisher an die ‚Männerdomäne Technik‘ heranführen. Die ‚Girls‘Day Akademie‘ ist eine erfolgreiche Initiative, um schon bei jungen Mädchen Begeisterung für Technik zu wecken.“

Ralf Holtzwart: Frauen ermutigen, Stärken zu nutzen

Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, ergänzte dazu: „Frauen und Technik passen sehr gut zusammen, daher möchten wir mit der Girls‘Day Akademie junge Frauen ermutigen, ihre Stärken zu nutzen und sich nach der Schule für einen technischen Beruf zu entscheiden. Deshalb ist unser Ziel, ihre Neugier zu wecken und den Mut zu befördern, einen MINT-Ausbildungsberuf zu wählen. Die beteiligten Unternehmen können direkt für diese Ausbildungsberufe werben und so selbst etwas für ihren Fachkräftenachwuchs tun.“

Die „Girls‘Day Akademie“ hat sich in den letzten Jahren als bewährtes Projekt für die Berufsorientierung bei Schülerinnen in ganz Bayern etabliert. 16 Akademien wurden im Freistaat als Kooperationsmodell zwischen einer teilnehmenden Schule, mehreren Unternehmen und einer weiterführenden Schule oder Hochschule durchgeführt. „Das Projekt bietet Vorteile für alle Seiten: Die Schülerinnen lernen Tätigkeiten aus M+E Berufen praxisnah kennen und die Unternehmen können sich als attraktiver Arbeitgeber gegenüber potenziellen Azubis präsentieren“, so Brossardt.

Akademie ergänzend zum Schulunterricht

                        

In Schwaben beteiligen sich im endenden Schuljahr 2018/19 zwei Schulen sowie sieben Unternehmen. Die „Girls‘Day Akademien“ werden während des ganzen Schuljahres für bis zu 15 Schülerinnen organisiert und finden ergänzend zum Schulunterricht statt. Die Teilnehmerinnen treffen sich in der Regel wöchentlich, um ihre technischen Fähigkeiten zu erproben und Einblicke in die M+E Berufswelt zu bekommen. Die „Girls‘Day Akademie“ veranstaltet außerdem Bewerbungstrainings für die Teilnehmerinnen.

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bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt betonte im Vorfeld der Veranstaltung: „Derzeit sind rund 26 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie weiblich. Wir wollen, dass noch mehr Frauen den Weg in technische Berufe und damit in die bayerischen M+E Unternehmen finden. Die bayerische M+E Industrie steht für hohe Übernahmequoten und sehr gute Verdienste. Zum anderen müssen wir Frauen noch besser als bisher an die ‚Männerdomäne Technik‘ heranführen. Die ‚Girls‘Day Akademie‘ ist eine erfolgreiche Initiative, um schon bei jungen Mädchen Begeisterung für Technik zu wecken.“

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Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, ergänzte dazu: „Frauen und Technik passen sehr gut zusammen, daher möchten wir mit der Girls‘Day Akademie junge Frauen ermutigen, ihre Stärken zu nutzen und sich nach der Schule für einen technischen Beruf zu entscheiden. Deshalb ist unser Ziel, ihre Neugier zu wecken und den Mut zu befördern, einen MINT-Ausbildungsberuf zu wählen. Die beteiligten Unternehmen können direkt für diese Ausbildungsberufe werben und so selbst etwas für ihren Fachkräftenachwuchs tun.“

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