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Präg: Solarstrom für den Eigengebrauch lohnt sich
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Adolf Präg GmbH & Co. KG

Präg: Solarstrom für den Eigengebrauch lohnt sich

Photovoltaikanlagen laut Präg auch weiterhin für Eigenheimbesitzer rentabel. Foto: Präg

Solarstrom vom eigenen Dach für den Eigenbedarf zahlt sich aus. Das bestätigte nun Johannes Gösling, Geschäftsführer bei Präg Energie. Trotz der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor einem Jahr, seien Photovoltaikanlagen für Eigenheimbesitzer rentabel, wenn sie den erzeugten Strom selbst verbrauchen. Flexible Kauf- und Pachtmodelle würden die Anschaffung zudem leichter machen, als von vielen angenommen wird.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Ein Jahr ist es jetzt her, dass die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft trat. Die Adolf Präg GmbH & Co. KG gibt nun Entwarnung: Solarstrom vom eigenen Dach für den Eigenbedarf zahlt sich immer noch aus. Eigenheimbesitzer die ihren erzeugten Strom auch selbst verwenden, würden dadurch durchaus noch sparen können. Mit den verschiedenen Kauf- und Pachtangeboten auf dem Markt sei die Anschaffung einer entsprechenden Photovoltaikanlage zudem viel einfacher als früher.

Präg Geschäftsführer Gösling erklärt: EEG Änderungen betreffen nur größere Anlagen

„Die Förderung hat sich zwar geändert, die meisten Änderungen betreffen jedoch größere Anlagen, nicht die von Ein- und Zweifamilienhäuser“, erklärt Johannes Gösling, Geschäftsführer bei Präg Energie, die Neuerungen beim EEG. „Unterm Strich kostet der Strom vom Dach heute weniger als der gekaufte. Die Anschaffungskosten für Photovoltaikanlagen sind in den letzten Jahren ziemlich gesunken“, so Gösling weiter.

Am meisten lässt sich bei Eigenverbrauch sparen

Wie sich sparen lässt, erklärt Präg anhand eines Beispiels: Bei einer Anlage unter 10 Kilowatt installierter Leistung, die im September 2015 in Betrieb geht, werden 12,31 Cent pro Kilowattstunde vergütet, die ins Netz eingespeist wird. Der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde Strom von einem Energielieferanten liegt momentan bei rund 26 Cent. „Wegen den niedrigeren Vergütungssätzen lohnt sich eine Volleinspeisung bei neuen Anlagen heute nicht mehr in jedem Fall. Eigenverbrauch statt der Bezug von einem Lieferanten aber auf jeden Fall“, lautet Göslings Fazit. Der Präg Geschäftsführer rät desweiteren zu einem Stromspeicher. „Im vergangenen Jahr haben wir bei Speichern für Privathaushalte einen Preisrutsch von bis zu 25 Prozent beobachtet“, erklärt er.

Solarstrom im Juli so effektiv wie Kernkraftwerke

Mit vielen dezentralen Photovoltaikanlagen statt großen Kraftwerken möchte auch die Bundesregierung dem Klimaschutz unter die Arme greifen. Solarstrom statt Kohle oder Gas schont nicht nur Ressourcen sondern reduziert zudem den Netzausbau. Im Juli haben die rund 1,5 Millionen Solaranlagen in Deutschland mit 5,18 Terawattstunden erstmals so viel Strom erzeugt, wie die noch aktiven Kernkraftwerke.

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