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Präg: Energieeffizienze Zentrale fast fertig
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Adolf Präg GmbH & Co. KG

Präg: Energieeffizienze Zentrale fast fertig

 In ein paar Monaten soll die neue, energieeffiziente Firmenzentrale von Präg fertiggestellt sein, Foto: Präg

Es ist fast geschafft. In gut drei Monaten können die Mitarbeiter des Energiehändlers Präg die neue Firmenzentrale beziehen. Bei dem Umbau des alten Gebäudes  wird vor allem auf energieeffiziente Bauweise gesetzt. Für den Geschäftsführer Marc Deisenhofer ist das Selbstverständlich.

Die Mitarbeiter von Präg können  die Fertigstellung der neu gestalteten Firmenzentrale in Kempten wahrscheinlich kaum erwarten, müssen sie doch momentan mit einem Container vorlieb nehmen. Doch Juli 2013 ist es endlich soweit. Dann können die über 50 Angestellten die 1.650 Quadratmeter große, neu renovierte Arbeitsfläche beziehen. Dabei waren Präg nicht nur zeitgenössische Architektur und größere Büroräume von Bedeutung, sondern auch eine möglichst energieeffiziente Firmenzentrale. „Besonders wichtig ist für uns die Energieeffizienz der neuen Räumlichkeiten. Präg möchte in Zeiten der Energiewende mit gutem Beispiel vorangehen“, sagt Geschäftsführer Marc Deisenhofer.

Das Gebäude wächst, mitsamt der Belegschaft

Das zweistöckige Firmenzentrale des Familienunternehmens Präg stammt aus dem Jahr 1980. Seit März 2012 wird das alte Gebäude architektonisch und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Beweggrund des Umbaus war vor allem die immer kleiner werdende Bürokapazität. „Durch die Verlagerung von Standorten und den Ausbau neuer Geschäftsfelder ist unsere Kemptener Belegschaft seit 2006 um mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf aktuell über 50 gewachsen“, so der Geschäftsführer. Die Räumlichkeiten müssten daher mitwachsen. Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen entschied sich Präg für eine Kernsanierung. Deisenhofer erklärt, dass die bereits integrierte Tanklagersteuerung entscheidend für die Beibehaltung der Bausubstanz gewesen wäre. „Ein Neubau hätte durch die damit verbundene komplette Neuinstallation der Tanklagersteuerungstechnik erheblich höhere Investitionskosten verursacht.“ Die Umbauarbeiten sind trotzdem mit gewaltigem Aufwand verbunden. Das alte Bürogebäude wurde bis auf den Rohbau entkernt. Außerdem wurde das Gebäude um ein zweites Obergeschoss, ein neues Foyer und weitere Besprechungsräume für Kunden und Mitarbeiter erweitert. Es wurden 80 Tonnen Stahl und 270 Tonnen Beton verbaut.

Modern und Effizient

Bei der Renovierung wurde sehr großen Wert auf energetisch effiziente Aspekte gelegt. Das Gebäude verfügt nun über eine hocheffiziente Brennwertheizung, dreifachverglaste Fenster, rechnergesteuerte Sonnenschutzsysteme und eine verbraucherarme dezentrale Lüftungsanlage. Die Geplante Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wird das sprichwörtliche i-Tüpfelchen des innovativen und energieeffizienten Gebäudes. Ein barrierefreier Zugang mit Aufzug sichert den problemlosen Zugang zu den Räumlichkeiten. Leider haben der hiesige Untergrund und die langanhaltende Kälte die Umbaumaßnahmen verzögert. Der Innenausbau des Erd- und ersten Obergeschosses sind schon fast abgeschlossen. In den kommenden Wochen wird der Innenausbau des zweiten Obergeschosses, die Dachabdeckung, die Arbeiten am Wärmedämmungsputz sowie die Montierung der modernen Glasfassade in Angriff genommen werden. Der Umbau befindet sich auf der Zielgeraden.

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