Wirtschaftliche Lösung zum Umweltschutz

Neues Projekt: Präg setzt auf klimaneutrales Heizöl

Symbolbild einer Öl-Lieferung. Foto: Präg/Otto Saxinger
Die Präg Energie GmbH verfolgt seit Kurzem ein neues Konzept: Das Unternehmen stellt einen Teil des von ihm vertriebenen Heizöls jetzt klimaneutral her.

„Wir alle müssen unsere Anstrengungen beim Klimaschutz verstärken. Und dazu muss der Ausstoß an Treibhausgasen runter. Wo ist egal – Klima ist global“, erklärte Johannes Gösling, Geschäftsführer der Präg Energie GmbH. In Deutschland werden rund elf Millionen Haushalte mit Heizöl beheizt. „Klimaneutrale Brennstoffe sind eine gute Option, den Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, ohne in eine neue Heizung investieren zu müssen“, fügte Gösling an.

Präg arbeitet mit der Fokus Zukunft GmbH & Co. KG zusammen

„Heizöl hat am Wärme-Markt einen Anteil von 30 Prozent“, informiert Johannes Gösling weiter. „Pro Liter Heizöl werden rund 3,1 Kilogramm Kohlendioxid ausgestoßen. Da lässt sich mit einem klimaneutralen Produkt viel erreichen.“ In jedem Liter stecken dabei mindestens zehn Kilowattstunden Energie – je nach eingesetztem Brenner. Entwickelt hat Präg das neue Produkt gemeinsam mit der Fokus Zukunft GmbH & Co. KG.

Präg unterstützt Wasserkraft-Projekte in Indien, Mali und Uganda

Als Ausgangsmaterial wird beim Klima-aktiven Heizöl dasselbe verwendet wie beim schwefelarmen. Der Unterschied liegt in der Kompensation: Das ermöglicht die Förderung zertifizierter Projekte, die nachweislich die Emission klimaschädigender Substanzen dauerhaft reduzieren. Für jedes Gramm Kohlendioxid, das durch die Verbrennung des Heizöls ausgestoßen wird, werden an anderer Stelle Projekte gefördert, die nachhaltig Treibhausgase einsparen. Bei dem Produkt von Präg sind es Wasserkraft-Projekte in Indien, Mali und Uganda. „Unser Ziel bleibt es, die Emissionen bei Energie auf ein möglichst geringes Maß zu begrenzen und beständig Schritte zu unternehmen, die erneuerbare Energien weltweit voranbringen“, erläutert Johannes Gösling.

Mehr zum Unternehmen Präg

Die Präg-Gruppe hat ihren Sitz in Kempten. Das Portfolio umfasst Heizöl, Kraftstoffe, Strom, Gas, und Holzpellets. Rund 40.000 Privat- und Gewerbekunden in Bayern, Sachsen und Thüringen arbeiten mit dem Energiehändler aus Bayerisch-Schwaben zusammen. Darüber hinaus betreibt Präg ein Netz von über 100 Tankstellen und zählt damit zu den größten mittelständischen Tankstellen-Netzbetreibern in Deutschland. Seine Großtank-Lager in Kempten, Augsburg und Heidenau nutzen auch andere nationale und internationale Unternehmen als Umschlagsplatz.

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„Wir alle müssen unsere Anstrengungen beim Klimaschutz verstärken. Und dazu muss der Ausstoß an Treibhausgasen runter. Wo ist egal – Klima ist global“, erklärte Johannes Gösling, Geschäftsführer der Präg Energie GmbH. In Deutschland werden rund elf Millionen Haushalte mit Heizöl beheizt. „Klimaneutrale Brennstoffe sind eine gute Option, den Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, ohne in eine neue Heizung investieren zu müssen“, fügte Gösling an.

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„Heizöl hat am Wärme-Markt einen Anteil von 30 Prozent“, informiert Johannes Gösling weiter. „Pro Liter Heizöl werden rund 3,1 Kilogramm Kohlendioxid ausgestoßen. Da lässt sich mit einem klimaneutralen Produkt viel erreichen.“ In jedem Liter stecken dabei mindestens zehn Kilowattstunden Energie – je nach eingesetztem Brenner. Entwickelt hat Präg das neue Produkt gemeinsam mit der Fokus Zukunft GmbH & Co. KG.

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Als Ausgangsmaterial wird beim Klima-aktiven Heizöl dasselbe verwendet wie beim schwefelarmen. Der Unterschied liegt in der Kompensation: Das ermöglicht die Förderung zertifizierter Projekte, die nachweislich die Emission klimaschädigender Substanzen dauerhaft reduzieren. Für jedes Gramm Kohlendioxid, das durch die Verbrennung des Heizöls ausgestoßen wird, werden an anderer Stelle Projekte gefördert, die nachhaltig Treibhausgase einsparen. Bei dem Produkt von Präg sind es Wasserkraft-Projekte in Indien, Mali und Uganda. „Unser Ziel bleibt es, die Emissionen bei Energie auf ein möglichst geringes Maß zu begrenzen und beständig Schritte zu unternehmen, die erneuerbare Energien weltweit voranbringen“, erläutert Johannes Gösling.

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