Erfolgreiches Geschäftsjahr

Neuer Vorstand bei OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN

Dipl. Ing. Johannes Krieg und Dr. Andreas Gapp bilden den neuen Vorstand. Foto: OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN
Das Unternehmen hat nun eine Doppelspitze. Was die beiden Vorstände in Zukunft geplant haben.

Dipl. Ing. Johannes Krieg bildet ab 1. Juli zusammen mit Dr. Andreas Gapp den neuen Vorstand bei den OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN. Krieg übernimmt die Geschäftsführung für Betrieb und Infrastruktur. Herr Dr. Gapp wird sich auch weiterhin um die kaufmännischen Belange kümmern. Gemeinsam wollen sie das Angebot der Bergbahnen ausbauen, um den Tourismus und die Regionen weiterhin zu stärken.

„Enge und effektive Zusammenarbeit“

Johannes Krieg studierte an der TU München Maschinenbau mit Schwerpunkt Produktentwicklung und Leichtbau. „Johannes ist mit seiner fundierten technischen Ausbildung die ideale Person, um in Zukunft den Betrieb und die Infrastruktur zu leiten. Damit verbunden ist der optimale Betrieb unserer Anlagen und die Führung von rund 340 Mitarbeitern“, so Dr. Gapp. „Wir kennen die Bedürfnisse der Menschen der Regionen. Dadurch ergibt sich eine enge und effektive Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg. Wir werden die wichtigen Entscheidungen gemeinsam treffen und auf Augenhöhe mit allen Mitarbeitern zusammenarbeiten“, erzählt Dr. Gapp.

Unternehmen blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

„Nur wenn wir gemeinsam an der Zukunft der 2-Länder-Region arbeiten, schaffen wir einen nachhaltigen Beitrag für Oberstdorf/Kleinwalsertal. Deshalb benötigen wir länderübergreifende Kooperationen, um eine positive Weiterentwicklung sicherzustellen“, ergänzt Dr. Gapp. Die beiden Vorstände der Kleinwalsertaler Bergbahn AG blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 /2017 zurück. Die AG kann einen Bilanzgewinn von 785.000 Euro vorweisen. „Wir blicken auf ein erfreuliches Geschäftsjahr mit einem tollen Ergebnis zurück. In einem anspruchsvollen Markt konnten wir uns gut behauptet. Unser Angebot wird gut angenommen, wir haben unsere Gästezahlen um 1,2 Prozent erhöht. Damit steigerten wir unsere Umsatzerlöse und auch den Gewinn.“, so Aufsichtsratsvorsitzender Michael Lucke.

Markenrelaunch und umfangreiche Investitionen

Neben dem Bilanzgewinn blickt das Unternehmen auf den Markenrelaunch im Mai 2017 und die Investitionen am Ifen als Erfolgsprojekte zurück. Am Ifen wurden in den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Investitionen durchgeführt: die neue Olympiabahn, zwei neue Kabinenbahnen Ifen I und Ifen II und das Restaurant Tafel&Zunder.„Wir waren von Anfang an von diesem Projekt überzeugt. Der große Zuspruch unserer Gäste gibt uns recht. Der Ifen ist ein Erfolgsprojekt und hat sich zu einem einzigartigen Premium-Skigebiet durch modernste Anlagen, vielfältige Abfahrten und einem innovativem Gastrokonzept entwickelt. Das hat unseren Invest zu diesem Projekt mehr als gerechtfertigt.“, erklärt Vorstand Dr. Andreas Gapp.

Ab der kommenden Wintersaison wird auch das Angebot im Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand erweitert. Die durch die Ertüchtigung des Skigleitweges geschaffene blaue Piste wird zwischen der Talstation der Seeeckbahn und der Station Höfle verlaufen.

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Das Unternehmen hat nun eine Doppelspitze. Was die beiden Vorstände in Zukunft geplant haben.

Dipl. Ing. Johannes Krieg bildet ab 1. Juli zusammen mit Dr. Andreas Gapp den neuen Vorstand bei den OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN. Krieg übernimmt die Geschäftsführung für Betrieb und Infrastruktur. Herr Dr. Gapp wird sich auch weiterhin um die kaufmännischen Belange kümmern. Gemeinsam wollen sie das Angebot der Bergbahnen ausbauen, um den Tourismus und die Regionen weiterhin zu stärken.

„Enge und effektive Zusammenarbeit“

Johannes Krieg studierte an der TU München Maschinenbau mit Schwerpunkt Produktentwicklung und Leichtbau. „Johannes ist mit seiner fundierten technischen Ausbildung die ideale Person, um in Zukunft den Betrieb und die Infrastruktur zu leiten. Damit verbunden ist der optimale Betrieb unserer Anlagen und die Führung von rund 340 Mitarbeitern“, so Dr. Gapp. „Wir kennen die Bedürfnisse der Menschen der Regionen. Dadurch ergibt sich eine enge und effektive Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg. Wir werden die wichtigen Entscheidungen gemeinsam treffen und auf Augenhöhe mit allen Mitarbeitern zusammenarbeiten“, erzählt Dr. Gapp.

Unternehmen blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

„Nur wenn wir gemeinsam an der Zukunft der 2-Länder-Region arbeiten, schaffen wir einen nachhaltigen Beitrag für Oberstdorf/Kleinwalsertal. Deshalb benötigen wir länderübergreifende Kooperationen, um eine positive Weiterentwicklung sicherzustellen“, ergänzt Dr. Gapp. Die beiden Vorstände der Kleinwalsertaler Bergbahn AG blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 /2017 zurück. Die AG kann einen Bilanzgewinn von 785.000 Euro vorweisen. „Wir blicken auf ein erfreuliches Geschäftsjahr mit einem tollen Ergebnis zurück. In einem anspruchsvollen Markt konnten wir uns gut behauptet. Unser Angebot wird gut angenommen, wir haben unsere Gästezahlen um 1,2 Prozent erhöht. Damit steigerten wir unsere Umsatzerlöse und auch den Gewinn.“, so Aufsichtsratsvorsitzender Michael Lucke.

Markenrelaunch und umfangreiche Investitionen

Neben dem Bilanzgewinn blickt das Unternehmen auf den Markenrelaunch im Mai 2017 und die Investitionen am Ifen als Erfolgsprojekte zurück. Am Ifen wurden in den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Investitionen durchgeführt: die neue Olympiabahn, zwei neue Kabinenbahnen Ifen I und Ifen II und das Restaurant Tafel&Zunder.„Wir waren von Anfang an von diesem Projekt überzeugt. Der große Zuspruch unserer Gäste gibt uns recht. Der Ifen ist ein Erfolgsprojekt und hat sich zu einem einzigartigen Premium-Skigebiet durch modernste Anlagen, vielfältige Abfahrten und einem innovativem Gastrokonzept entwickelt. Das hat unseren Invest zu diesem Projekt mehr als gerechtfertigt.“, erklärt Vorstand Dr. Andreas Gapp.

Ab der kommenden Wintersaison wird auch das Angebot im Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand erweitert. Die durch die Ertüchtigung des Skigleitweges geschaffene blaue Piste wird zwischen der Talstation der Seeeckbahn und der Station Höfle verlaufen.

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