Personalie

Neuer IHK-Regionalgeschäftsführer im Allgäu

Die beiden IHK-Regionalversammlungen Kempten und Oberallgäu sowie Kaufbeuren und Ostallgäu bekommen zum 1. September einen neuen Regionalgeschäftsführer. Um wen es sich hierbei handelt.

Björn Athmer wird neuer Regionalgeschäftsführer der beiden IHK-Regionalversammlungen Kempten und Oberallgäu sowie Kaufbeuren und Ostallgäu. Athmer ist aktuell noch Referent für Energie- und Rohstoffversorgung der Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern. Er folgt auf Stefan Sprinkart, der sich zum 1. Juli für eine neue berufliche Herausforderung in der Region entschieden hat.

Mehrstufiges Auswahlverfahren

„Mit Björn Athmer haben wir einen Regionalgeschäftsführer gefunden, der alle wesentlichen Kompetenzen mitbringt. So hat er nach seinem Studium im In- und Ausland mehrere Jahre im unternehmerischen Vertrieb gearbeitet, bevor er das Leistungsspektrum einer Industrie- und Handelskammer in München erlebt und auch selbst gestaltet hat“, begründet Markus Brehm, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kempten und Oberallgäu die personelle Änderung. Athmer hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren, an dem sowohl das Ehren- als auch das Hauptamt der IHK Schwaben beteiligt waren, durchgesetzt.

„Enorme Herausforderung für die regionale Wirtschaft“

Athmer ist Diplom-Geograph und hat an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg studiert. Anschließend arbeitete der gebürtige Niedersachse mehrere Jahre in der Projektentwicklung und im Vertreib von Erneuerbaren Energien in Bremen, bevor er 2014 als Referent für Energie- und Rohstoffversorgung bei der IHK für München und Oberbayern begann. „Ich freue mich auf die spannende und herausfordernde Aufgabe im Allgäu. Der Strukturwandel in der Wirtschaft und die Auswirkungen der Corona-Krise stellen eine enorme Herausforderung für die regionale Wirtschaft dar. Ich will in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Ehren- und Hauptamt meinen Beitrag dazu leisten, dass die Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen diese Herausforderungen meistern können“, begründet er seine Entscheidung für die IHK Schwaben und das Allgäu.

Klares Programm für die kommenden Jahre

Peter Leo Dobler, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu betont: „Wir wünschen unserem neuen Regionalgeschäftsführer einen guten Start in den beiden IHK-Regionalgeschäftsstellen in Kempten und Kaufbeuren. Unsere 33.000 Mitgliedsunternehmen stellen sich mit Erfolg dem Wettbewerb, der sich durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise noch weiter verschärft hat. Mit den fünf Fokusthemen Fachkräftesicherung, Internationalisierung, Digitalisierung, Energie und Mobilität haben wir für die kommenden Jahre ein klares Programm, in dem auch die richtigen Antworten zur Überwindung der Krise und für eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft im Allgäu zu finden sind.“

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Athmer ist Diplom-Geograph und hat an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg studiert. Anschließend arbeitete der gebürtige Niedersachse mehrere Jahre in der Projektentwicklung und im Vertreib von Erneuerbaren Energien in Bremen, bevor er 2014 als Referent für Energie- und Rohstoffversorgung bei der IHK für München und Oberbayern begann. „Ich freue mich auf die spannende und herausfordernde Aufgabe im Allgäu. Der Strukturwandel in der Wirtschaft und die Auswirkungen der Corona-Krise stellen eine enorme Herausforderung für die regionale Wirtschaft dar. Ich will in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Ehren- und Hauptamt meinen Beitrag dazu leisten, dass die Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen diese Herausforderungen meistern können“, begründet er seine Entscheidung für die IHK Schwaben und das Allgäu.

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Peter Leo Dobler, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu betont: „Wir wünschen unserem neuen Regionalgeschäftsführer einen guten Start in den beiden IHK-Regionalgeschäftsstellen in Kempten und Kaufbeuren. Unsere 33.000 Mitgliedsunternehmen stellen sich mit Erfolg dem Wettbewerb, der sich durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise noch weiter verschärft hat. Mit den fünf Fokusthemen Fachkräftesicherung, Internationalisierung, Digitalisierung, Energie und Mobilität haben wir für die kommenden Jahre ein klares Programm, in dem auch die richtigen Antworten zur Überwindung der Krise und für eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft im Allgäu zu finden sind.“

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