Fachkräfte aus der Region

Nachwuchsförderung: Wirtschafts-Schüler besuchen Präg in Kempten

Schüler der Wirtschaftsschule Kempten besuchten die Präg Gruppe. Foto: Präg
Immer mehr Unternehmen bekommen den Fachkräftemangel zu spüren. Um dem aktiv entgegenzuwirken, setzt der Kemptener Energiehändler Präg auf Schulpartnerschaften. In diesem Rahmen besuchten kürzlich Schüler der Wirtschaftsschule Kempten das Unternehmen.

„Uns liegt viel daran, jungen Menschen aus Kempten und Umgebung eine gute Ausbildung und ihnen später sichere Arbeitsplätze zu bieten“, erklärt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer von Präg. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, brauche es das Engagement vieler Akteure – nicht nur der Schulen. Präg sei ein Familienunternehmen, das fest in der Region verwurzelt sei. Es leiste gerne seinen Beitrag dazu.

IHK vermittelt Schulpartnerschaft

Die Siebtklässler schnupperten einen Vormittag lang Praxisluft bei der Adolf Präg GmbH & Co. KG. Den Blick hinter die Kulissen ermöglichte das Unternehmen jungen Menschen im Rahmen einer Schulpartnerschaft, die gemeinsam mit der IHK ins Leben gerufen wurde. Sie lernen auf diese Weise bereits während ihrer Schulzeit regionale Betriebe kennen und bekommen Einblicke in den Alltag verschiedener Berufe. „Das erleichtert die Berufswahl und vermittelt ein realistisches Bild des späteren Berufslebens“, unterstreicht Deisenhofer.

Schüler der Wirtschaftsschule Kempten besuchten die Präg Gruppe. Foto: Präg

Einblicke in das Unternehmen

Bei der Betriebserkundung gingen die Jugendlichen der Wirtschaftsschule auch auf das Außengelände. Dort bekamen die Schüler Einblicke in die Logistik, die hinter der Belieferung der Präg Kunden steckt. Beeindruckt zeigten sie sich auch von den strengen Sicherheits-Vorkehrungen, die im Tanklager gelten. In den weithin sichtbaren Tanks auf dem Gelände lagert das Unternehmen Heizöl sowie Kraftstoffe. Daneben vertreibt Präg auch Strom, Erdgas und Holzpellets.

Praxisaufgaben in verschiedenen Unternehmens-Bereichen

Nach einer Führung über das Gelände ging es in Kleingruppen in die Praxis: „Uns ist wichtig, den Schülern auch konkrete Aufgaben zu stellen, die sie in einer vorgegebenen Zeit lösen. So ein Erfolgserlebnis bleibt einfach besser im Kopf“, erklärt Anja Tauscher, die sich im Betrieb mit um das Thema Nachwuchsförderung kümmert. Je nach Interesse arbeiteten die einen im Marketing mit und erfuhren, wie man Energie am besten bewirbt. Andere führten ein Verkaufsgespräch als Rollenspiel, korrigierten eine Energierechnung, orderten am Empfang Büromaterial oder bestimmten den günstigsten Standort für eine neue Tankstelle.

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„Uns liegt viel daran, jungen Menschen aus Kempten und Umgebung eine gute Ausbildung und ihnen später sichere Arbeitsplätze zu bieten“, erklärt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer von Präg. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, brauche es das Engagement vieler Akteure – nicht nur der Schulen. Präg sei ein Familienunternehmen, das fest in der Region verwurzelt sei. Es leiste gerne seinen Beitrag dazu.

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Schüler der Wirtschaftsschule Kempten besuchten die Präg Gruppe. Foto: Präg

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Nach einer Führung über das Gelände ging es in Kleingruppen in die Praxis: „Uns ist wichtig, den Schülern auch konkrete Aufgaben zu stellen, die sie in einer vorgegebenen Zeit lösen. So ein Erfolgserlebnis bleibt einfach besser im Kopf“, erklärt Anja Tauscher, die sich im Betrieb mit um das Thema Nachwuchsförderung kümmert. Je nach Interesse arbeiteten die einen im Marketing mit und erfuhren, wie man Energie am besten bewirbt. Andere führten ein Verkaufsgespräch als Rollenspiel, korrigierten eine Energierechnung, orderten am Empfang Büromaterial oder bestimmten den günstigsten Standort für eine neue Tankstelle.

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