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IPG Automotive und HS Kempten planen Forschungspartnerschaft
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Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

IPG Automotive und HS Kempten planen Forschungspartnerschaft

IPG Automotive führt eine Kooperation mit der Hochschule Kempten. Foto: Hochschule Kempten

Im Masterstudiengang Fahrerassistenzsysteme hat die Hochschule Kempten große Unterstützung von IPG Automotive. Das Unternehmen stellt der Hochschule wichtige Software zu günstigen Konditionen zur Verfügung. So kann das Unternehmen auf eventuelle Mitarbeiter oder auch zukünftige Kunden hoffen. 

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Derzeit sind 43 Studierende im Masterstudiengang Fahrerassistenzsysteme eingeschrieben. Der Studiengang erhält Unterstützung durch das Unternehmen IPG Automotive. Mit wichtiger Software von IPG ausgestattet, werden die Studenten optimal auf ihr Berufsleben vorbereitet. Außerdem freut sich die Hochschule über einen gestiegenen Frauenanteil im MBA.

IPG Automotive stellt CarMaker zu außerordentlich günstigen Konditionen zur Verfügung

Der junge Studiengang ist erst 2014 in Kempten gestartet. Die Studenten eigenen sich dabei Wissen in einem der am stärksten wachsenden Bereiche der Automobilindustrie an. Unterstützt wird die Hochschule dabei durch IPG Automotive, dem Weltmarktführer für virtuelle Fahrversuche. Die Firma stellt der Hochschule die Software CarMaker zu außerordentlich günstigen Konditionen, inklusive regelmäßiger Updates, bereit. CarMaker ist die offene Integrations- und Testplattform für virtuelle Fahrzeugversuche. Damit entspricht die Unterstützung durch die IPG einem hohen sechsstelligen Betrag.

Möglicherweise steht auch eine Kooperation bei Forschungsprojekten bevor

„Uns geht es in erster Linie darum, die praxisnahe Ausbildung der Studierenden zu fördern. Die spezialisierten Absolventinnen und Absolventen des Masters sind wichtige potenzielle Mitarbeiter, aber auch mögliche Kunden“, erläutert Managing Director der IPG Automotive, Steffen Schmidt, seine Gründe für die Unterstützung. Studiengangskoordinator des Masterstudiengangs, Prof. Dr. Stefan Schneider, bestätigt: „Die Software ermöglicht es uns, die Vorlesungen mit ansprechenden und einprägsamen Beispielen zu gestalten. Die Studierenden werden dabei frühzeitig an die Werkzeuge herangeführt, mit denen sie später in der beruflichen Praxis arbeiten werden.“ Die IPG beabsichtigt weitere neue Technologien im Bereich der Fahrerassistenzsysteme zu entwickeln. Steffen Schmidt möchte auch hier auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule setzen. „Denkbar ist es, neben der Lehre auch in Forschungsprojekten zu kooperieren“, bekräftigt Hochschulpräsident Prof. Dr. Robert F. Schmidt.

Zahl der Studierenden im MBA steigt

Die Hochschule Kempten verzeichnet seit bereits über vier Jahren steigende Studierendezahlen im MBA International Business Management & Leadership der Professional School of Business & Technology. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Studierendenzahlen für das Sommer- und Wintersemester um rund 16 Prozent gestiegen. „Ich freue mich sehr über die steigende Nachfrage nach unserem MBA-Programm, die auch auf die in diesem Jahr erhaltene internationale Akkreditierung zurückzuführen ist“, so der Leiter der Professional School Professor Dr. Christoph Desjardins. Außerdem freut sich die Hochschule über einen höheren Frauenanteil im Kemptener MBA. In den vergangenen Semestern lag der Anteil der Frauen hier bei 20 bis 25 Prozent. Zu diesem Wintersemester ist er jedoch auf 40 Prozent angestiegen. 

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