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Initiative zur Fachkräftesicherung im Allgäu; Allgäu GmbH
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Allgäu GmbH

Initiative zur Fachkräftesicherung im Allgäu; Allgäu GmbH

 (v.l) Klaus Fischer, Ellio Schneider, Hubert Staub, Uwe Niekrawietz; Foto: Allgäu GmbH

Die Allgäu GmbH hat die erste Phase einer allgäuweiten Initiative zur Fachkräftesicherung erfolgreich eingeläutet. Zusammen mit dem unabhängigen Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® Deutschland und den Medienpartnern Allgäuer Zeitung und TV Allgäu Nachrichten wird eine regionale Benchmarkstudie erarbeitet. Diese hebt vor allem die mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur hervor. 

Der Studie ist zudem der Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Allgäu 2013“ angeschlossen, so dass die Auszeichnung als besonders attraktiver Arbeitgeber ein zusätzliches Plus für die teilnehmenden Unternehmen bedeutet. Mehr als 140 Unternehmer waren bei der Auftakt-Veranstaltung anwesend, um Informationen aus erster Hand über das Projekt zu erhalten.
Anonyme Mitarbeiterbefragung
Unternehmen aller Branchen und Größen ab einer Beschäftigtenzahl von 10 Mitarbeitern können an der  Great Place to Work®-Benchmarkstudie und dem Wettbewerb „Beste Arbeitgeber im Allgäu“ teilnehmen. Die Vorteile der Untersuchung liegen vor allem in der Methodik. „Eine anonyme und unabhängige Mitarbeiterbefragung fließt in die Bewertung des Unternehmens ein“, erklärt Andreas Schubert,  Geschäftsführer von Great Place to Work® Deutschland. So zeigen Mitarbeiter Stärken und Schwächen eines Unternehmens auf. „Wenn sich ein Unternehmen der Defizite im Betrieb annimmt, um eine attraktive Arbeitsplatzkultur zur erreichen, dann trägt das nicht nur zum Erfolg des Unternehmens bei. Der ganze Wirtschaftsraum Allgäu profitiert“, betont Schubert. Denn die damit einhergehende Öffentlichkeitsarbeit komme nicht nur dem Unternehmen, sondern auch der Region zugute.
Unternehmer berichten aus der Praxis
Hubert Staub, Vorstand von Hochland SE, Uwe Niekrawietz, Geschäftsführer von UWT GmbH und Ellio Schneider, Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken sind von der Teilnahme an einer regionalen Benchmarkstudie überzeugt. So sei es notwendig, frühzeitig attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, um qualifizierte Fachkräfte zu halten. Nur durch eine herausragende Arbeitsplatzkultur könne man sich als Arbeitgeber hervorheben, denn längst seien nicht mehr nur hohe Bezahlung und eine populäre Unternehmensmarke ausschlaggebend. „Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance oder eine wohldurchdachte Führungsstruktur werden für Fachkräfte immer wichtiger“, betont Schneider. „Dies zeigen auch unsere eigenen Ergebnisse.“ Die drei Unternehmer appellierten an ihre Kollegen, an der Studie aus eigenem Interesse teilzunehmen – auch zum Wohle des Wirtschaftsraums Allgäu.

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