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Heimatpreis für Bad Hindelanger Älpler: So wichtig sind sie für den Tourismus
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Bad Hindelang Tourismus

Heimatpreis für Bad Hindelanger Älpler: So wichtig sind sie für den Tourismus

Auf der Preisverleihung in Augsburg. Foto: Wolfgang B. Kleiner

Die Älpler von Bad Hindelang haben den „Heimatpreis Schwaben für besondere Verdienste um Kultur, Heimat und Brauchtum“ erhalten. Mit dieser Auszeichnung werden Menschen geehrt, die das bayerische Heimatgefühl und die Tugenden Weltoffenheit, Fortschritt und Traditionsliebe verbinden. Als Tourismusfaktor wird der Alpenwirtschaft in der Region eine hohe Bedeutung beigemessen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Markus Söder, bayerischer Staatsminister für Landesentwicklung, Heimat und Finanzen, vergab in Augsburg einen von sechs Heimatpreisen an die Hindelanger Alphirten. Das Gewinnerteam um den Oberalpmeister der Hintersteiner Galtalpen, Leonhard Bellot, und den Bad Hindelanger Meisterhirten Florian Karg (Alpe „Plättele“ im Obertal) nahm die Auszeichnung im Viermetzhof des Maximilianmuseums freudig entgegen.

„Die Alpwirtschaft ist auch in Zukunft unsere Tourismus- und Naturschutzgrundlage“  

„Die Auszeichnung ist eine besondere Ehre für alle Meisterhirten, Älpler, Tagwerker sowie Kleinhirten aus Bad Hindelang“, sagte Oberalpmeister Leonhard Bellot bei der Übergabe. Bad Hindelangs Bürgermeister Adalbert Martin fügte lobend hinzu: „Wir sind sehr stolz auf unsere Älpler, arbeiten doch alle 45 Alpen im Gemeindegebiet sehr hart und teilweise bis auf 2.200 Metern Höhe nach strengen ökologischen Kriterien. Die Alpwirtschaft ist bis heute und auch in Zukunft unsere Tourismus- und Naturschutzgrundlage.“ Auch Tourismusdirektor Maximilian Hillmeier gratulierte den Preisträgern zu ihrem Verdienst. „Unsere Älpler und Bergbauern erhalten seit unzähligen Generationen unseren Lebensraum und unsere Lebensweise, so dass das Ostrachtal für Einheimische und Gäste liebens- und lebenswert ist und bleibt.“ 

Bayern ist ein „Synonym für Heimat“

„Mit dem Heimatpreis ehren wir Menschen, die sich in Schwaben um unsere Lebensart verdient gemacht haben“, erklärte Söder ergänzend. „Diese Menschen investieren mit Freude viel Zeit und Energie in unsere Heimat. Sie alle sorgen dafür, dass Tradition und Brauchtum gerne gelebt werden und helfen dabei, dass Wissen über traditionelle Wirtschaftsweisen auch im Zeitalter der Digitalisierung an künftige Generationen weitergegeben wird und somit Teil des modernen Lebensgefühls bleibt.“ Weiter bezeichnete er Bayern als ein „Synonym für Heimat“ und das Brauchtum im Freistaat als einen „festen Bestandteil des einzigartigen Lebens- und Heimatgefühls“.

Bad Hindelanger Älpler bewerben sich um Bundesverzeichnis für „Immaterielles Kulturerbe“   

Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen um Bad Hindelang ist identitätsstiftend für die gesamte Gemeinde, ein Touristenmagnet Bayerns sowie ein Vorzeigebeispiel für die bayerische Almwirtschaft. Nachdem die „Hochalpine Allgäuer Alpwirtschaft in Bad Hindelang“ im vergangenen Jahr bereits in die Landesliste „Immaterielles Kulturerbe“ aufgenommen wurde, schlug der Freistaat nun jüngst die Aufnahme in das Bundesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes vor. Die deutsche UNESCO-Kommission und die Kultusministerkonferenz werden darüber im Januar 2017 entscheiden.

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