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Gastro-Nachwuchs: So will das Allgäu den Tourismus stärken
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Bad Hindelang Tourismus

Gastro-Nachwuchs: So will das Allgäu den Tourismus stärken

Der Förderverein für gastgewerbliche Berufe der Berufsschule Immenstadt erhält den Spendencheck. Foto: Bad Hindelang Tourismus

Beim Förderverein für gastgewerbliche Berufe e.V. der Berufsschule Immenstadt ist die Freude groß. Denn der Verein erhält nun 7.165 Euro für die gezielte Nachwuchsförderung. Das Geld kam beim 1. Gipfeltreffen im Oberjoch zusammen.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Im vergangenen März veranstalteten die Allgäu GmbH und Erdinger Weißbräu das „1. Gipfeltreffen der Allgäuer Hoteliers, Gastronomen & Touristiker“. Unterstützt wurde das Treffen durch Allgäu TopHotels sowie Bad Hindelang Tourismus. Insgesamt wurde eine Spendensumme von 7.165 Euro gesammelt die nun dem Förderverein für gastgewerbliche Berufe e.V. der Berufsschule Immenstadt zugutekommt.

So setzt sich die Spende zusammen

Einen Teil des Betrags macht die Hälfte der Einnahmen durch das Gipfeltreffen in der Moorhütte in Oberjoch aus. Zusätzlich beteiligten sich die Allgäu GmbH und die Allgäu TopHotels mit jeweils 2.500 Euro. Weitere 500 Euro spendeten die Bergbahnen Hindelang-Oberjoch als Kooperationspartner von Erdinger Weißbräu. Die Summe von insgesamt 7.165 Euro kann der Förderverein nun gezielt in die eigene Nachwuchsförderung investieren.

„Ohne den Nachwuchs in der Gastronomie werden wir künftig keinen Tourismus mehr haben“

Gerade in den gastronomischen Berufen geht die Nachfrage ständig zurück. Das soll sich durch gezielte Unterstützung ändern. Von diesem Einsatz profitiert besonders das Allgäu als Tourismusregion. „Ohne den Nachwuchs in der Gastronomie werden wir künftig keinen Tourismus mehr haben. Allein unsere wunderschöne Landschaft reicht dafür nicht aus“, betonte der Geschäftsführer der Allgäu GmbH, Bernhard Joachim.

Geld wird in Nachwuchsförderung investiert

Im Rahmen des Gipfeltreffens hatten vier renommierte Köche zugunsten des Fördervereins der Berufsschule auf ihr Honorar verzichtet. Das Quartett setzte sich aus Sascha Kemmerer, Kai Schneller, Christian Knölke und Gastgeber Dirk Harnischmacher zusammen. Über das Engagement der Beteiligten freute sich besonders Schulleiter Dieter Friede: „Eine Einzelspende in dieser Höhe haben wir noch nie erhalten.“ Friede sicherte außerdem zu, die Spende „im Sinne der Ausbildung“ zu verwenden.

„Es sind weitere Mittel notwendig, um Jugendliche in die Gastronomie zu bringen“

„Wir von der Kommune können dafür sorgen, dass die Hardware, sprich die Ausstattung in Einrichtungen wie zum Beispiel der Berufsschule Immenstadt auf dem neuesten Stand sind. Darüber hinaus sind aber weitere Mittel notwendig, um etwa Jugendliche überhaupt in die Gastronomie zu bringen. Insofern sind Zusatzspenden direkt aus der Gastronomie ganz besonders wichtig für eine langfristige Nachwuchsförderung“, lobte die stellvertretende Oberallgäuer Landrätin Gertrud Knoll die Initiative der Kooperationspartner und bedankte sich bei den Gastronomen.

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