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eza!-Beratungsstellen informieren zum 10.000-Häuser-Programm
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eza! Energie- und Umweltzentrum Allgäu

eza!-Beratungsstellen informieren zum 10.000-Häuser-Programm

10.000-Häuser-Programm: Noch bessere Förderung für energetisches Bauen und Sanieren. Foto: eza!

In dieser Woche ist das 10.000-Häuser-Programm der bayerischen Staatsregierung angelaufen. Damit ist das energetische Bauen und Sanieren noch attraktiver geworden. Hausbesitzer, die beispielsweise ihr Gebäude vom Ölschlucker mit einem Heizenergiebedarf von 25 Litern pro Quadratmeter im Jahr in ein 3-Liter-Haus umwandeln, erhalten aus dem neuen Förderprogramm 9.000 Euro.

Zudem sind die Tilgungszuschüsse bei KfW-Krediten für energetische Sanierungen enorm gestiegen: für den Umbau auf Effizienzhaus-55-Niveau (entspricht einem 3-Liter-Haus) von maximal 13.125 Euro auf jetzt 27.5000 Euro. Für die qualifizierte Baubegleitung schießt die KfW nochmals maximal 4.000 Euro zu – macht zusammen mit der Unterstützung vom Freistaat über 40.000 Euro an Fördergeldern für eine energetische Sanierung.

eza! berät Bauherren und Eigentümer

Seit 15. September können Anträge für das 10.000-Häuser-Programm, das noch bis Herbst 2018 läuft, gestellt werden. Wichtig: mit der Maßnahme darf erst nach Antragsstellung begonnen werden. „Das 10.000-Häuser-Programm mit einem Volumen von 90 Millionen Euro ist ein gutes Signal“, betont Martin Sambale, Geschäftsführer des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!). „Davon werden nicht nur Häuslebauer und Hauseigentümer im Allgäu, sondern auch die örtlichen Handwerksbetriebe und Planer kräftig profitieren.“ Denn das Angebot des Freistaats stößt laut Sambale auf großes Interesse. Er berichtet von zahlreichen Anfragen in den eza!-Beratungsstellen nach weiteren Information zum Programm.

Bonus für energetische Sanierung

Das 10.000-Häuser-Programm beinhaltet auch einen Technikbonus – mit Zuschüssen für Solarthermieanlagen, besonders energieeffiziente Holzheizungen, Wärmepumpen oder Batteriespeicher. Voraussetzung ist eine hochenergieeffiziente Bauweise: Im Neubau muss mindestens Effizienzhaus 55-Standard, bei einer Sanierung mindestens Effizienzhaus 115-Niveau erreicht werden. Sind die Vorgaben erfüllt, winken beispielsweise für den Einbau eines Batteriespeichers mit Energiemanagementsystem, mit dem die Eigenverbrauchsquote des selbsterzeugten Solarstroms auf 60 bis 70 Prozent gesteigert werden kann, 6.000 bis zu 8.000 Euro aus dem 10.000-Häuser-Programm – zusätzlich zum Zuschuss der KfW-Bank (bis zu 30 Prozent der Investitionskosten).

Ein weiterer Teil des 10.000-Häuser-Programms richtet sich unter dem Titel „Heizungstausch“ an Hausbesitzer, die veraltete, ineffiziente Heizkessel durch sparsamere Anlagen ersetzen wollen. Dafür gibt es 1.000 Euro, in Kombination mit Solarthermie bis zu 2.000 Euro.

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