eza! Energie- und Umweltzentrum Allgäu

eza!: 13. Allgäuer Hausbesichtigungs-Tag vermittelt „Informationen aus erster Hand“

Zahlreiche Besucher informierten sich beim 13. Allgäuer Hausbesichtigungstag. Foto: eza!

Über die Vorzüge des energieeffizienten Bauens und Sanierens informierten sich zahlreiche Allgäuer Bürger anlässlich des 13. Allgäuer Hausbesichtigungs-Tags des Energie- und Umweltzentrums Allgäu eza!. 20 Eigentümer öffneten dafür ihre Türen, um von ihren eigenen Erfahrungen mit energieeffizienten Gebäuden zu berichten.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Das Konzept kam auch dieses Jahr wieder gut an, resümiert eza!-Geschäftsführer Martin Sambale den 13. Allgäuer Hausbesichtigungs-Tag: „Weil man beim Hausbesichtigungstag Informationen aus erster Hand bekommt und von Hausbesitzern erfährt, wie es ist, in einem energieeffizienten Haus zu wohnen oder zu arbeiten." Denn dabei konnten sich interessierte Allgäuer Bürger bei Architekten, Planern, Heizungs- und Haustechnikexperten über die Vorteile des energieeffizienten Bauens und Sanierens informieren. Auch im letzten Jahr wurde der Hausbesichtigungs-Tag im Allgäu sehr gut angenommen. „Die Vorteile des energieoptimierten Bauens und Sanierens werden damit erlebbar“, erklärte Martin Sambale 2015. „Das kommt Jahr für Jahr sehr gut an.“

eza! Hausbesichtigungs-Tag kommt gut an

Zusammen mit eza!-Partner-Betrieben organisierte das Energie- und Umweltzentrum Allgäu die 13. Auflage Aktions-Tages. Das Motto lautete dabei „Von Bauherren für Bauherren“. Und dieses Konzept kommt bei den interessierten Allgäuern gut an. Im gesamten Allgäu standen dafür 20 energieeffiziente Neubauten und sanierte Altbauten zur Besichtigung bereit. Auch Objekte mit innovativer Heiz- oder Gebäudetechnik öffneten zu diesem Anlass ihre Türen.

Diese Themen interessierten die Allgäuer besonders

Vor allem interessierten sich die Bürger für hochenergieeffiziente Gebäude. Diese garantieren nach Auskunft der Besitzer einen hohen Wohnkomfort. Aber auch Fragen zu praktische Lösungen beim Heizen mit Holz sowie die Nutzung von Solarstrom aus Eigenproduktion kamen anlässlich des Informationstages auf. Darüber hinaus waren auch die Themen Lüftungsanlage und Förderprogramme von großem Interesse.

870.000 Euro für Modellregion zur Energiewende

Das Thema Energiewende wird im Allgäu zukünftig auch mit der deutschlandweiten Premiere einer Modellregion vorangetrieben. Zusammen mit dem Landkreis Unterallgäu, den Lechwerken und weiteren Partnern realisiert eza! die „Modellregion Unterallgäu Nordwesten“. Dabei soll gezeigt werden, wie eine Versorgung mit erneuerbaren Energien auch im ländlichen Raum umsetzbar ist. So soll der Anteil erneuerbarer Energien am Strom- und Wärmeverbrauch von 40 auf 60 Prozent ausgebaut werden. Gefördert wird das Projekt mit rund 870.000 Euro aus dem Energie- und Umweltfonds der Bundesregierung über das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und dessen Projektträger, der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR).

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von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Das Konzept kam auch dieses Jahr wieder gut an, resümiert eza!-Geschäftsführer Martin Sambale den 13. Allgäuer Hausbesichtigungs-Tag: „Weil man beim Hausbesichtigungstag Informationen aus erster Hand bekommt und von Hausbesitzern erfährt, wie es ist, in einem energieeffizienten Haus zu wohnen oder zu arbeiten." Denn dabei konnten sich interessierte Allgäuer Bürger bei Architekten, Planern, Heizungs- und Haustechnikexperten über die Vorteile des energieeffizienten Bauens und Sanierens informieren. Auch im letzten Jahr wurde der Hausbesichtigungs-Tag im Allgäu sehr gut angenommen. „Die Vorteile des energieoptimierten Bauens und Sanierens werden damit erlebbar“, erklärte Martin Sambale 2015. „Das kommt Jahr für Jahr sehr gut an.“

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Zusammen mit eza!-Partner-Betrieben organisierte das Energie- und Umweltzentrum Allgäu die 13. Auflage Aktions-Tages. Das Motto lautete dabei „Von Bauherren für Bauherren“. Und dieses Konzept kommt bei den interessierten Allgäuern gut an. Im gesamten Allgäu standen dafür 20 energieeffiziente Neubauten und sanierte Altbauten zur Besichtigung bereit. Auch Objekte mit innovativer Heiz- oder Gebäudetechnik öffneten zu diesem Anlass ihre Türen.

Diese Themen interessierten die Allgäuer besonders

Vor allem interessierten sich die Bürger für hochenergieeffiziente Gebäude. Diese garantieren nach Auskunft der Besitzer einen hohen Wohnkomfort. Aber auch Fragen zu praktische Lösungen beim Heizen mit Holz sowie die Nutzung von Solarstrom aus Eigenproduktion kamen anlässlich des Informationstages auf. Darüber hinaus waren auch die Themen Lüftungsanlage und Förderprogramme von großem Interesse.

870.000 Euro für Modellregion zur Energiewende

Das Thema Energiewende wird im Allgäu zukünftig auch mit der deutschlandweiten Premiere einer Modellregion vorangetrieben. Zusammen mit dem Landkreis Unterallgäu, den Lechwerken und weiteren Partnern realisiert eza! die „Modellregion Unterallgäu Nordwesten“. Dabei soll gezeigt werden, wie eine Versorgung mit erneuerbaren Energien auch im ländlichen Raum umsetzbar ist. So soll der Anteil erneuerbarer Energien am Strom- und Wärmeverbrauch von 40 auf 60 Prozent ausgebaut werden. Gefördert wird das Projekt mit rund 870.000 Euro aus dem Energie- und Umweltfonds der Bundesregierung über das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und dessen Projektträger, der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR).

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