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Energiewende: Geiger Gruppe erschließt boomenden Markt
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Geiger Unternehmensgruppe

Energiewende: Geiger Gruppe erschließt boomenden Markt

Projektingenieur Jan Seibert und Alexander Paul, Leiter des operativen Geschäfts. Foto: Geiger Energietechnik
Projektingenieur Jan Seibert und Alexander Paul, Leiter des operativen Geschäfts. Foto: Geiger Energietechnik

Geiger ist seit Kurzem in einem weiteren Dienstleistungs-Sektor vertreten: Die Gruppe sieht die Energiewende als unternehmerische Erfolgschance.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

„Im Jahr 2015 Jahr realisierte die Geiger Energietechnik zwölf Großprojekte. Die gleiche Anzahl hat das Team nun bereits im ersten Quartal 2016 am Laufen. Und die Nachfrage am Markt wird weiter steigen“, so Alexander Paul, Verantwortlicher für das operative Geschäft bei der Geiger Energietechnik. Denn aktuell ist es wichtig, dass bei Neubau- und Sanierungsprojekten wirtschaftliche und ökologische Energiekonzpte entwickelt werden.

Folgerichtige Weiterentwicklung des Unternehmens

„Der Energiesektor boomt, denn modernes Bauen braucht moderne Energiekonzepte. Da war es nur logisch, diesem aufstrebenden Wachstumsmarkt eine eigene Abteilung zu widmen und damit konsequent auf die Impulse am Markt zu reagieren. So können wir uns neue wichtige Kundenkreise erschließen und Geiger kann sich eindrucksvoll als Komplettanbieter positionieren. Von der geballten Kompetenz aus den unterschiedlichen Bereichen profitieren vor allem unsere Kunden: Sie bekommen alles aus einer Hand und können selbst ihre eigenen Ideen einbringen. Wir schauen dann, wie wir diese verwirklichen können“, erklärt Albert Winzent, Geschäftsführer der Geiger Energietechnik GmbH.

Energie-Know-how im Unternehmen verankert

Die Kompetenz und Erfahrung im Energiesektor der Unternehmensgruppe wurden in der Geiger Energietechnik GmbH gebündelt. Denn dieses Wissen ist bereits seit Gründung des Familienunternehmens Teil der Unternehmensstrategie und wird stetig weiterentwickelt. „Schon vor Photovoltaikanlagen und Co. hat Geiger auf erneuerbare Energien gesetzt. Der erste Holzspalter, mit dem Gründer Wilhelm Geiger vor über 90 Jahren durchs Oberallgäu zog, war bereits alternativ mit einem Holzvergaser betreiben“, erinnert Winzent.

Flexibilität wird zunehmend wichtig

Unternehmen werden von der Unternehmensgruppe in Entwicklung, Planung und Umsetzung von Energieprojekten unterstützt. „Da wir unabhängig von Energiekonzernen arbeiten, sind wir enorm flexibel und können äußert schnell auf neue Impulse am Markt reagieren. Das wird sehr gut angenommen. Und mit der Energietechnik hat sich die Geiger Gruppe einen echten Wachstumsmarkt erschlossen“, so Paul.

Kombination verschiedener Energieformen als Erfolgsmodell

Trotz der positiven Weiterentwicklung lohnt sich nicht für jedes Unternehmen jedes Energie-Konzept. So setzt die Geiger Energietechnik neben erneuerbaren auch auf klassische Energieformen. Eine Kombination erweist sich nach der Begutachtung meistens als am sinnvollsten. „Es macht keinen Sinn, immer nur strikt auf erneuerbare Energien umzurüsten, ohne das Unternehmen oder Immobilienobjekt und dessen Energieflüsse einzeln zu betrachten. Im schlimmsten Fall werden ansonsten Unmengen an Geld in ein Projekt gesteckt, das sich im Endeffekt für den Kunden wirtschaftlich überhaupt nicht lohnt. Wir prüfen vor Ort, was am besten passt, und schauen dabei auch immer, wie der alte Bestand bestmöglich genutzt oder optimal verändert werden kann“, erklärt Paul.

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